Zum Inhalt springen

Autor: Ronny

Die natürliche Schönheit Islands trifft auf visuelle Effekte: ΔNOMΔLY

Und das sieht zusammen ziemlich gut aus, finde ich.

ΔNOMΔLY ist is a short film combining travel footage from Iceland with visual effects. I traveled to the ‚Land of Ice and Fire‘ in October 2017. With a concept in mind of what I wanted to create I teamed up with Benni, Markus and Johannes of Wildboar 3D Studio. Luckily the guys shared my vision so we worked on this passion project together.

https://vimeo.com/301339739
(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Fynn Kliemann und Olli Schulz kaufen das alte Hausboot von Gunter Gabriel

Irgendwie schön zu wissen, dass das alte Hausboot des im letzten Jahr verstorbenen Gunter Gabriel nun von Fynn Kliemann und Olli Schulz gekauft wurde. Die beiden wollen damit in Hamburg einen Rückzugsort für Kreative schaffen. Die Tochter von Gabriel freut das.

Die wertschätzende Haltung der beiden Künstler und die Achtung vor dem ehemaligen Zuhause ihres Vaters hätten sie überzeugt. „Auf jeden Fall wird wieder Leben an Bord sein, mit viel Musik und kreativen Ideen“, sagte Koch. Es sei, als ob eine „künstlerische Fackel“ weitergegeben wird und der Spirit des Bootes weiterlebe.

Ein Kommentar

Alice Weidel in der Haushaltsdebatte über ihre Spendenaffäre – und ein Satz von Angela Merkel

Alice Weidel eröffnete heute im Bundestag die Haushaltsdebatte und redete dabei dann gar nicht so viel über den Haushalt. Es gab Gezeter gegen die große Koalition, Rumgeopfere und wenig Konstruktives. So wie man sie kennt. Dann aber war da noch ihre Spendenaffäre, wegen der nun die Staatsanwaltschaft gegen sie ermittelt. Da hätte sie ja mal Licht ins Dunkel bringen können. Tat sie nicht. Lediglich „Ehrenamt“, „jeder macht mal Fehler“ und „haben schnell zurückgezahlt“ und so schlimm sei das alles ja nicht. Dass das alles trotz dessen illegal sein könnte, lässt sie unerwähnt und referiert in aufgebrachtem Ton lieber über die Spendenaffären der anderen Parteien. Whataboutism in seiner reinsten Form. Aber das kann die AfD ja sehr gut. Sie lässt auch unerwähnt, dass es in den von ihr beschriebenen Fällen ebenso Ermittlungen gab, wie jetzt bei ihr. Klar, sonst würde das Rumgeopfere ja nicht so schön durchkommen. Derweil wirft sie den Anwesenden schreiend nölig vor, dass diese ja schreien würden.

Ich versuche ihr Fazit mal zusammen zu fassen: Alle anderen Parteien haben Dreck am Stecken, da muss man sich jetzt nicht über illegale Spenden für die AfD aufregen. Haben wir halt auch Dreck am Stecken. Lächerliche Aufregung. Alles halb so wild. Recht und Gesetz? Wer nimmt das schon so genau? Mut zur Wahrheit und am Ende Drücki mit Gauland. Alles supi!

Manche der Anwesenden äußerten, dass das vielleicht die letzte Rede von Weidel im Hause sein könnte, liest man. Als nächste sprach dann Angela Merkel und eröffnete mit diesem Satz:

Man möge Alice Weidel die Brandsalbe reichen.

2 Kommentare

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Alice Weidel

Na huch! Und auf einmal ermittelt die Staatsanwaltschaft ob des Umgangs mit womöglich illegalen Parteispenden gegen die Fraktionschefin der AfD im deutschen Bundestag. Die Partei mit dem „Mut zur Wahrheit“, die überhaupt alles anders und noch viel mehr besser machen wollte, ist dann vielleicht in ihrem parteilichen Gebaren gar nicht mal so anders, wie jene Parteien, denen sie genau das immer vorgeworfen hatte, um ordentlich Stimmen nach Hause zu tragen. Mich überrascht das nicht. Ist ja nicht so, dass ausgerechnet die AfD ein Aushängeschild für Gesetzestreue im Deutschen Bundestag wäre. Eher im Gegenteil, auch wenn die nicht müde werden, anderes zu behaupten. Nun trifft es also auch die Chefin des Scheißvereins.

Die Luft dort wird spürbar enger, nachdem Angela Merkel ihren Rückzug angemeldet hat und der Partei die 1,2,3 paar Themen wegzubrechen scheinen, von denen sie dachte, diese würden reichen, um Politik machen zu können.

Man habe das Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts eines Verstoßes gegen das Parteiengesetz auf Weidel erstreckt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das Ermittlungsverfahren richte sich nun gegen insgesamt vier Personen – gegen Weidel und bereits seit vergangener Woche gegen drei Mitglieder ihres AfD-Kreisverbandes Bodenseekreis.

Wegen der Immunität der Abgeordneten Weidel hatte die Staatsanwaltschaft ein Schreiben an den Bundestag senden und auf Ablauf einer 48-stündigen Frist warten müssen.

Ein Kommentar