Alternativ auch als neue Begrüßungsgeste unter den Kollegen im Büro. High five kann ja jeder.

(Danke, Kathleen!)
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(Danke, Kathleen!)
Über Bruce Campbell, der sich vor Jahren schon eine Boeing 727 in die Wälder von Oregon gestellt und dann damit begonnen hat, daraus ein Wohndomizil zu bauen, schrieb ich vor drei Jahren hier schon mal. Great Big Story hat ihn jetzt besucht und nachgeschaut, wie weit er denn bisher gekommen ist. Platz hat er, da kannste nichts sagen.
Bruce Campbell lives in an airplane. Yes, an actual jet. The Portland-based aeronautics enthusiast makes his home in a converted Boeing 727 that was once used as a Greek aircraft until the mid-1960s and now resides in a forest near Portland.
(Direktlink, via Devour)

Der Leipziger Audite ist schon immer dabei, wenn es darum geht, ein Türchen zu füllen. Er erfüllt die Drum ’n‘ Bass Quote im Kalender und das immer außerordentlich treffsicher. Diesmal liquid. D’n’B, wie ich ihn besonders gerne mag. Mit viel Atmosphäre, hier und da ein paar soulige Vocals und natürlich mit Bass.
Im letzten Dezember hatte ich das Vergnügen, ihn endlich auch mal live auf die Ohren zu bekommen. Ein ganz wunderbarer Abend, der mir länger in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht schaffe ich das ja bald mal wieder, denn Drum ’n‘ Bass funktioniert für mich im Klubkontext immer noch sehr gut. In diesem Sinne: let’s rollin.
Style: Drum ’n‘ Bass
Length: 01:15:28
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
01: Gerra & Stone – Unbreakable (Dispatch)
02: Queensway – Be the Love (Syncopix)
03: Danny Scrilla ft. Om Unit – Free Flight (Cosmic Bridge)
04: Mark System – Waiting For A Meaningful Title (Exit)
05: Naibu – Astray (Scientific)
06: Sapphire – Micrautumn (Santorin)
07: Halogenix – All Blue (Metalheadz)
08: Halogenix – Beyond the Bounds (Metalheadz)
09: Hyroglifics – Astraya (Critical)
10: Rafiki – Memoiren (Lost)
11: Dan Stezo & Redeyes – Psychonaut (Vandal LTD)
12: Northern Zone – Abyss (Limitless)
13: Karma – The Searching (Shogun Audio)
14: DRS ft. LSB & Tyler Daley – The View (Soul:R)
15: Flaco – You Should Be Here (Flight Pattern)
16: Er.iC – Colours (Santorin)
17: RUBIX – Cluster (Melted Music)
18: Anile – Stay with Me (Medschool)
19: Alix Perez – Losing You (Exit)
20: Muffler – Can’t Breath (Spearhead)
21: Tokalosh – Cant Go On (Mos Remix) (Influenza Media)
22: Severity Zero – Vronsky’s Lament (Iridescent Music)
23: Tokyo Prose – Tell Me (Soul:R)
24: Robot Redford – You & Me (Santorin)
25: Quadrant + Kid Hops + Iris + Reise – Pleiades (Commercial Suicide)
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
2 KommentareDas Video braucht ein bisschen, bis die beiden dann endlich mal eine Carolina Reaper, die 2013 ganz offiziell als schärfste Chilischote der Welt ausgezeichnet wurde, runterkauen. Aber dann wird es ganz schön warm. Und wie er rechts nicht mal daran denkt, auch nur irgendwas zum Löschen nachschütten zu wollen.
Wer Schärfe will, muss leiden. Ganz mein Geschmack.
Die Carolina Reaper ist ein Capsicum chinense Chili-Hybrid, welche Sorten genau die Eltern sind, ist nicht bekannt. In verschiedenen Quellen wird eine Naga-Variante aus Pakistan und eine karibische Habanero, welche auf einem Vulkan gefunden wurde, als Eltern erwähnt. Der ursprüngliche Name HP22B wurde ihr von ihrem Züchter Ed Currie der PuckerButt Pepper Company in Fort Mill, South Carolina gegeben. Im November 2013 erhielt diese Sorte den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als schärfste Chili-Sorte der Welt.
[…]
Der gemessene Spitzenwert der Carolina Reaper lag bei über 2,2 Millionen Scoville, der errechnete Durchschnittswert lag bei 1.569.300 Scoville-Einheiten.
Zum Vergleich: Tabasco hat meist zwischen 2,5 und 5 Tausend Scoville. Carolina Reaper also räumt nicht nur den Magen auf.
(Direktlink, via Maik)
Was für eine Zusammenkunft: Der Mann, der einst „Purple Rain“ schrieb, interpretiert Radioheads „Creep“. Ich mochte einst beide sehr.
Das Cover gab es vorher schon mal auf YouTube, wurde allerdings wegen ©-Dingsibullshitti natürlich gelöscht, jetzt wurde es mit der vorab eingeholten Genehmigung von Radiohead von irgendwem wieder hochgeladen und Prince hat es getwittert. (Tipp: nicht dabei das Video gucken, einfach so hören.) So fucking special.
(Direktlink, via Kottke)
Hörenswertes Radio-Feature vom Deutschlandfunk, der sich in jugendliche Gefilde begeben hat, um deren Konsum von politischen Nachrichten zu erfahren. Vieles davon deckt sich mit dem, was ich nicht nur beruflich, sondern auch nebenbei als Eltern-Medien-Berater erfahre, der täglich mit Jugendlichen irgendwie über Medien spricht. Allerdings ist mir das hier ein wenig zu optimistisch, denn die von mir erfahrene Realität sieht leider weniger hoffnungsvoll aus. Das echte Interesse an politischen Nachrichten scheint mir sehr gering. Am Ende zählt eher Entertainment, meistens nicht mal gutes.
Kurze und lange Clips, professionell produziert. Viele Radio- und Fernsehsender versuchen die junge Zielgruppe über soziale Netzwerke zu erreichen. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer bei YouTube, Facebook, Twitter und Instagram ist allerdings noch überschaubar. YouTube und erfolgreiche Nachrichten von etablierten Anbietern – noch passt das kaum zusammen.
[audio:http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2015/12/06/dlf_20151206_1840_5456833f.mp3]
(Direktlink, via Netzpolitik)
Der italienische Fotograf Marco Restivo war am vor ein paar Tagen am sizilianischen Vulkan Etna, als dieser eruptierte. Mit Rauch und Feuer und Blitzen und alles. Hier eine Fotostrecke davon. So in etwas stelle ich mir das Tor zur Hölle vor. Oder halt den Schicksalsberg in echt.
(Direktlink, via Laughing Squid)