Die Österreichische Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist schon mehrfach durch antisemitische, verschwörungstheoretische und gegen den Islam hetzende Äußerungen aufgefallen. Das ging soweit, dass das selbst der FPÖ, ihrer Partei, zuviel wurde, die sie vor ein paar Tagen aus der Partei ausschloss. Dennoch bleibt sie im österreichischen Parlament. Der Zeit im Bild Moderator Armin Wolf versteht das nicht und fragt mal nach: „Wenn man Ihre Facebook-Seite liest, dann sind Sie eine islamfeindliche, rassistische Verschwörungsparanoikerin. Was haben Sie im österreichischen Parlament verloren?“
Derartige Interviews würde ich mir im hiesigen TV ja mal mit Tüpen wie Höcke wünschen.
Jaja, ich weiß, das kommt spät, aber ich war zur Zeit der musikalischen Bitte aus Cesena im Urlaub und hab das dann später irgendwie verpeilt. Wie das halt manchmal so ist. Deshalb kurz noch mal für jene, die es vielleicht auch verpasst haben, was bei der Anzahl an Plays neben mir kaum einen anderen betreffen dürfte.
Fabio Zaffagnini hat im Sommer 2015 eintausend Musiker auf einem Feld im norditalienischen Cesena zusammengeholt, die den Foo Fighters-Song „Learn to Fly “ gespielt haben, um eben die Foo Fighters damit davon zu überzeugen, dass sie doch auch mal für ein Konzert in Cesena vorbeischauen sollten.
Am Ende wendet sich Zaffagnini an die Band: Hinter dem Dreh stecke rund ein Jahr harte Arbeit, er habe per Crowdfunding-Aktion rund 40.000 Euro gesammelt. „Italien ist ein Land, wo Träume nicht einfach so wahr werden, aber es ist ein Land von Leidenschaft und Kreativität. Was wir hier geschafft haben, ist ein großes Wunder“, sagt Zaffagnini. Er habe einen Wunsch: Die Band möge endlich wieder in die knapp 100.000-Einwohner-Stadt kommen und ein Konzert geben.
Leadsänger Dave Grohl reagierte wenig später via Twitter: „Ci vediamo a presto, Cesena“ – „Wir sehen uns bald, Cesena“.
( SpOn)
Und so traten die Foo Fighters am Dienstagabend zum Auftakt ihrer mehrwöchigen Europa-Tour in Cesena auf. Mit allem drum und dran. Und ich weiß genau, warum ich vor nicht all zu langer Zeit schrieb, dass ich Dave Grohl aktuell für die geilste Sau im internationalen Rockzirkus halte. Obwohl ich am Sonntag in Berlin nicht dabei sein werde.
Seit dem ich als Kind mal einen Clown beim Jonglieren zugesehen habe, wusste ich, das wolle ich auch mal machen können. Das verlor sich irgendwann über die Jugend, aber als ich dann später auf den Psy-Trance Partys den Gauklern wieder mal beim Jonglieren zusah, kam das nochmal kurz hoch. Auch das verlor sich wieder, aber vielleicht kommt es nochmal hoch, und ich probier das nochmal aus. Muss ja nicht gleich zu dritt und so synchron sein, wie bei den drei Herren hier. Das schaff ich womöglich wirklich nicht mehr. Glaube ich.
Phys.org erklärt, wie genau das Bubble Piano funktioniert. In sehr viel größer wäre das auf Musikveranstaltungen aller Art ganz sicher der Hingucker.
‚Bubble piano‘ plays bubbles in sync with Beethoven symphony: „Calling it an ‚Ode to Bubbles‘, MIT researchers have produced bubbling in sync with Beethoven’s Symphony No. 9: Ode to Joy on a surface resembling a piano keyboard. The performance demonstrates the researchers‘ new method of turning bubbles on and off on different areas of a boiling surface in a fraction of a second. The researchers […] have published a paper on the method to control boiling on demand in a recent issue of Nature Communications.
Die Fallschirmspringerin Brianne Thompson hat letztens im Fall ihren Fallschirm angezündet. Das tat sie allerdings nicht, weil sie vom Leben genug hat oder so, sondern um auf die Wichtigkeit von Reserveschirmen hinzuweisen. Oh. My. God!
„As a safety demonstration, accelerated freefall instructor and skydiver Brianne Thompson lit her parachute on fire with a flare gun midflight in a video published on YouTube last Sunday by Arizona-based company AXIS Flight School. She then deployed a second parachute before falling safely to the ground.“
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