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Autor: Ronny

Ein Mann sitzt im Internet und lächelt

Seit über einem Jahr setzt sich Benjamin Bennett regelmäßig in eine Ecke eines Zimmers und lächelt stundenlang in eine Kamera. Diese Sitzungen streamt er live in Google Hangouts und schiebt sie später auf seinen YouTube-Kanal. Warum er das tut, ist nicht klar und er verrät es auch niemandem. Eine Interview-Anfrage von Comedy Central hat er abgelehnt.

Allerdings wussten die Leute von Arte Tracks über ihn zu berichten:

Benjamin Bennett, der auf einer Farm in Ohio lebt, verbringt seinen Tag vor allem damit „kein Geld auszugeben“, auch wenn er seine Brötchen ansonsten in einem lokalen Radiosender verdient. Sein Traum? In Vollzeit vor der Kamera zu sitzen und zu lächeln …

Alle Videos wirken seltsam ähnlich, als ob Standbilder zu einer Endlosschleife zusammengeschnitten worden wären. Und doch sind alles Unikate und alles andere als Standbilder: In seinem Projekt „Sitting and Smiling“ verharrt der 30-Jährige vier Stunden täglich nach dem Vorbild buddhistischer Meister.

Vielleicht mag er einfach nur dort sitzen, lächeln und irgendwelche Menschen in der Welt daran teilhaben lassen. Wir lächeln eh alle zu wenig. Vielleicht meditiert er auch einfach nur auf diese Weise. Whatever: Keep smiling!


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(Direktlink, via BoingBoing)

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Gruppenscratchen: 40 DJs, 40 Plattenspieler, ein Acht-Minuten-Mix

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The iScratch event in Tokyo wasn’t all about competition. Coming together over 40 turntables, 40 DJs collaborated to create an epic eight minute mix from the world’s biggest scratch circle.

Part of the Redbull Thre3Style World DJ Championships in Tokyo, the turntablist extravaganza saw the DJs split into ten teams to each devise a sixteen bar scratch solo that would then be performed in the round.

Featuring previous world champions, 2015’s national champions and old hands like DJ Qbert, Jazzy Jeff, D-Styles and DJ Kentaro.


(Direktlink, via The Vinyl Factory)

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Ein alter Italiener kocht Tomatensoße

Im Garten. Über Feuer. „A lot of work“, wie er sagt. Und das ist es tatsächlich. Aber wer sich im Sommer mal einen Tag die Arbeit macht, hat den ganzen Winter über offenbar köstlichste Tomatensoße. Mit leichter Rauchnote. „No a’sweat, no a’sauce.“ Und ich hab jetzt irgendwie Bock auf Pasta.


(Direktlink, via reddit)

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