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Autor: Ronny

Cartoon Lip Art

Laura Jenkinson malt sich mit Theaterschminke mehr oder weniger bekannte Cartoon-Charaktere auf die Lippen und zeigt sie dann auf Instagram. Und das ist ziemlich großartig, wie ich finde.

„I’d seen loads of other fantastic make-up artists on Instagram and I wanted to do something similar and on a bigger scale so I started doing about one a week,” Jenkinson told one online publication. “I find a picture and then just hold it up to the mirror as a guide and draw straight onto my face – it’s easier than you think“

Sorry I haven't been able to reply to your comments recently, I've had a crazy couple of weeks. Miss you guys! ?

Ein von Laura Jenkinson (@laurajenkinson) gepostetes Foto am

I'm going to the cinema tonight with this on my face. #JurassicWorld EDIT: BEST FILM EVA!

Ein von Laura Jenkinson (@laurajenkinson) gepostetes Foto am

Each little clam here, know how to jam here! ?

Ein von Laura Jenkinson (@laurajenkinson) gepostetes Foto am

Anyone else feeling lazy after an overindulgent Easter weekend? #isthisonecuteorcreepy ?

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I haven't actually seen this programme before but lots of you requested it, so here it is! #couragethecowardlydog ?

Ein von Laura Jenkinson (@laurajenkinson) gepostetes Foto am

TIGGER! Requested by @nicsmeech. Keep your suggestions coming guys! ?

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OLAF ❄️

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KERMY?

Ein von Laura Jenkinson (@laurajenkinson) gepostetes Foto am


(via Like Cool)

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28°C im Schatten – Wetterdienst warnt vor Schneeverwehungen in NRW

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Ich liebe dieses Wetter! Andere mögen es gerne etwas kühler. Für jene dürfte der heute vom Deutschen Wetterdienst verschickte Newsletter ein Grund zur Freude gewesen sein. Der nämlich versprach für den Kreis Düren kühlere Temperaturen, um genau zu sein Schneeverwehungen. Am 1. Juli.

Die vermutliche Freude darüber allerdings weilte nur kurz: es handelte sich um einen technischen Fehler.

Also weiter das Sommerwetter genießen, aye!

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CDU-Politiker in Meißen sieht keine rechten Umtriebe in seiner Stadt

Am Wochenende wurde in Meißen ein Asylbewerberheim in Brand gesetzt. Ein „Anschlag mit Ansage„, wie der Hauseigentümer sagt, der mittlerweile Drohungen von Neonazis ausgesetzt ist.

Anfang Juni habe er an der Tür einen Zettel mit einer klaren Drohung gefunden, sagte Ingolf Brumm, der die Flüchtlingsunterkunft in den vergangenen beiden Jahren saniert hat. Darauf seien die Asylbewerber ironisch willkommen geheißen worden – mit der Aufforderung, das Land so schnell wie möglich wieder zu verlassen.

Der Meißner Landrat Arndt Steinbach (CDU) äußerte kurz darauf, „Wenn man eins und eins zusammenzählt, liegt es nahe, dass der Brand und die Unterbringung der Asylbewerber zusammenhängen“.

Gestern sagte er dem MDR, dass das allerdings nichts mit „rechten Umtrieben“ zu tun haben müsste. Weil: die sähe er in und um Meißen nicht. Vielleicht sollte ihm jemand mal die Schlafbrille abnehmen.

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(via Freddy, via Linke Sachsen)

Lesenswert dazu: Dieses Interview, das der Tagesspiegel mit Extremismusforscher Wolfgang Benz geführt hat, der Zusammenhänge zwischen sächsischer Politik und den fremdenfeindlichen Attacken in Sachsen sieht.

Die sächsische Regierung hätte früher und entschiedener reagieren können und müssen. Da wurde viel zu lange beschönigt, klein geredet und weggeschaut. Man hat sich eher darum gekümmert, Streicheleinheiten zu verabreichen, als sich deutlich zu distanzieren. Aus der Haltung „Man muss die Leute dort abholen, wo sie stehen“ ist vielfach ein fataler Schmusekurs entstanden. Ich finde es auch bedenklich, dass prominente Politiker und Politologen wie auch der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, den Anschein erweckten, sich zum Anwalt der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung zu machen.

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Der alte Herr, der sein Heimessen auf Facebook zeigte, wird nun aus dem Heim geworfen

[Update 2] Laut SpOn stellt sich nun alles ganz anders dar, aber es wird nicht durchsichtiger.

Der Frührentner sagt, er habe von der Webseite nicht gewusst. Er sei zwar seit einem Jahr mit Rußegger auf Facebook befreundet, kenne sie aber nicht persönlich. „Ich habe erst zweimal mit ihr telefoniert“, sagt er. Und das, um sich über die Aktion zu beschweren.

Jürgen E. wird der Rummel zu viel. Er will jetzt einen Anwalt engagieren. Und die Facebook-Seite verbieten.

[Update] Die Kündigung wurde mittlerweile zurückgezogen – Einen neuen Heimplatz sucht Jürgen trotzdem.

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Jürgen fotografiert sein Essen ging die Tage recht ordentlich durchs Netz. Der 63-jährige Jürgen tat nichts weiter, als hin und wieder sein Essen zu fotografieren und die Fotos davon auf Facebook zu zeigen. Sonderlich appetitlich sieht das nicht aus.

Bildschirmfoto 2015-07-01 um 10.05.39

Jürgen legte Wert darauf, den Namen des Heims, in dem er betreut wird, nicht zu nennen. Weil Eva Patricia-Rußegger, die für ihren alten Freund die Fotos auf der Facebook-Seite veröffentlichte, und Jürgen auf keinen Fall dieses Heim speziell oder gar das überforderte Pflegepersonal anprangern wollten. Dennoch fand das Heimleitung jetzt raus, von wem die Fotos stammen und setzt Jürgen jetzt mit einer Frist von 8 Wochen vor die Tür.

Weil sie inzwischen herausgefunden hat, woher die Fotos kommen und ihren Ruf ruiniert glaubt, will sie den unbequemen Bewohner loswerden. Wie die Nürnberger Zeitung erfuhr, wurde Jürgen in einem Gespräch am Dienstag eröffnet: Er muss die Einrichtung in acht Wochen verlassen. Zudem „rate“ man ihm, ab sofort nichts mehr über seine „persönliche Situation“ im Internet zu verbreiten: keine Bilder, keine Kommentare.

Der Rentner, der im Rollstuhl sitzt, ist jetzt auf der Suche nach einem Rechtsbeistand und einem neuen Heimplatz.
(via Mathias)

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