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Autor: Ronny

Urban skaten mit Trick Meter

„Hidden in the darkest back streets of major cities, you may find an urban phenomena – the Trick Meter. Skate by one late at night and you could find yourself locked into a do or die trick session.“


(Direktlink)

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Heimkino im Pappkarton

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Seit mindestens 15 Jahren versuchen sich Menschen mit ihren meistens im eigenen Keller verbauten „Heimkinos“ in mindestens dutzenden Foren das Gelbe vom cineastischen Ei zu predigen. Dafür geben sie meistens nur weniger als 10k+ Euro aus. „Man hat’s ja“ und so.

Japan macht das anders und macht Heimkino zu etwas sehr Persönlichem. Kein Gelaber von der Seite und kein Gerede während dem Film, wer denn nun „das geilste“ Heimkino für sich beanspruchen dürfte.

Pappkarton, zwei Löcher rein geschnitten, Endgerät in die Öffnung, Kissen unter den Kopf – Arsch lecken für alle, die daneben liegen und womöglich dankbar darüber sind, ihre Filme auch endlich mal privat und für sich ganz alleine gucken zu können. Nur Kopfhörer sollten dann dabei schon ein Muss sein.

(via Core 77)

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Eine Wieselmutter lässt niemanden zurück

Kurzes Szenario: Familie Wiesel ist unterwegs und muss über eine Mauer. Eigentlich kein Ding, das macht Familie Wiesel öfter mal. Aber irgendwie kommt Panik auf – könnte durchaus an dem filmenden Fluggerät liegen. Auf jeden Fall kommen alle über die Mauer. Außer eine/r.

(Die „Internetexperten“ streiten gerade darüber, ob das Wiesel oder Frettchen wären. Mir egal. Ich glaube, es sind Wiesel.)


(Direktlink, via reddit)

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Kleiner Hörtest: mp3 vs Wav

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Ich bin aus der Diskussion hat mittlerweile raus. Weil sie im Jahre 2015 komplett unsinnig ist und eigentlich keinen mehr wirklich interessiert, der sich, aus welchen Gründen auch immer, anderen gegenüber nicht erhaben fühlen möchte. Ich bin mit all meinen 320ern total glücklich, auch wenn ich einräumen mag, das ein Vinyl im Grenzfall schon noch anders, wenn auch nicht besser klingt.

NPR hat im Zuge des Hypes über Jay Z‘ Streaming-Service Angebot Tidal einfach mal ein paar ganz unterschiedliche Songs in drei Versionen gegenübergestellt, die alle eine andere Bit-Qualität mit sich bringen: How Well Can You Hear Audio Quality? Sie kommen dort als unkomprimiertes Wav, als mp3 mit 320kbps und als selbiges mit 128kbps.

Many listeners cannot hear the difference between uncompressed audio files and MP3s, but when it comes to audio quality, the size of the file isn’t (ahem) everything. There are plenty of other ingredients to consider, from the quality of your headphones to the size of the room you’re sitting in to, well, your own ears.

Can you hear the difference? Take this quiz to find out. One hint: Turn your volume up.

Ich bleibe bei dem, was ich schon immer gesagt habe: Es gibt Musik, oder besser bestimmte Songs, bei denen es völlig wumpe ist, in welcher Qualität sie oberhalb der 128kbps gehört werden. Weil die Quali dabei viel weniger wichtig ist, als der eigentliche, der musikalische Aspekt, dem die letztendliche Klangqualität komplett egal sein kann. Bei anderen Stücken ist das anders, wenn auch ab 320kbps trotzdem irrelevant.

Ich habe deb Test gemacht und schreibe jetzt nicht, wie schlecht oder gut ich ihn abgeschlossen habe. Weil das dann alle immer dazu animiert, es irgendwie besser machen zu müssen. Auch wenn diejenigen dafür 38 Anläufe oder so nehmen müssen. Ihr kennt das ja.

Ein kurzes Klicken für jedermann reicht da ja. So als Realitätsabgleich.

Bildschirmfoto 2015-06-04 um 22.15.38


(via BoingBoing)

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Ein Instagram-Account, der Merkwürdigkeiten aus gebrauchten Plattencovern sammelt

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Jeff Ogiba ist Mitbesitzer des Plattenladens Black Gold in Brooklyn. Aus den dort auch verkauften Second Hand Platten sammelt er allerhand Kuriositäten wie Coupons, Zeitungsschnipsel, Kritzeleien und Flyer. Was halt über die Jahre so in Plattencovern verschwindet. Seine Fundstücke zeigt er auf dem Instagram-Account Things I Found In Records. Tolle Idee.

Ein von @thingsifoundinrecords gepostetes Foto am

Ein von @thingsifoundinrecords gepostetes Foto am

Ein von @thingsifoundinrecords gepostetes Foto am


(via Daniel)

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