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Autor: Ronny

Ein Jet Kart

Colin Furze, der Mensch gewordene Daniel Düsentrieb, hat nach seinem Jet Bike, den Wolverine Klauen und drölf anderen aberwitzigen Erfindungen jetzt ein Jet Kart gebaut. Das macht bis zu 95 km/h und glüht im Dunkeln ganz wunderbar. Ich frage mich nur, was seine Mutter dazu sagt, wenn sie sieht, dass er auf dem Ding ohne Helm unterwegs ist.


(Direktlink, via Robyn)

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You Wont Regret That Tattoo

Interessante kurze Doku über ein paar Damen und Herren, die nicht mehr zu den Jüngsten zählen, dennoch oder gerade deshalb mitunter schon lange Tattoos tragen und über die Geschichten hinter ihren ersten Farben sprechen, die ihnen unter die Haut gingen. Da hat ja ein jeder seine eigenen.

‚You Wont Regret That Tattoo‘ is a short documentary that explores the meanings and memories behind the tattoos of an older generation, and challenges the belief that ink is something we will come to regret.


(Direktlink)

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Hannover: Möglicherweise Misshandlungen von Flüchtlingen in Polizeigewahrsam

Schwere Vorwürfe gegen Bundespolizisten in Hannover. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Sollte sich das so bewahrheiten, wäre es wünschenswert, dass die beteiligten Beamten mit mehr als nur 12 Monaten Bewährung rechnen müssten.

„In Hannover sind nach NDR-Hallo Niedersachsen und NDR Info-Recherchen möglicherweise Flüchtlinge in Polizeigewahrsam schwer misshandelt worden. Es bestehe unter anderem der Verdacht, dass Muslime gezwungen wurden, verdorbenes Schweinefleisch zu essen.“


(Direktlink, via Hakan)

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Die Verteidigung des Kapuzenpullovers

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(Foto: Fayez Closed Account, CC BY 2.0)

Essay und Diskurs über den Kapuzenpullover beim Deutschlandfunk. Ein Beitrag von Torsten Körner.

Still loving my Hoodies.

Überall scheint der Kapuzenpullover seine Ärmel im Spiel zu haben: Er macht offenbar gemeinsame Sache mit Räubern, Dieben, Hooligans, Neonazis, Falschspielern, jugendlichen Delinquenten, Dealern, Graffiti‑Sprayern.

Der Kapuzenpullover als leibhaftiger Dunkelmann. Verfolgt man das Image des Kapuzenpullovers, dann kann man den Eindruck gewinnen, der Pullover selbst sei ein Akteur, der Täter, derjenige, dem man das Handwerk legen müsse. Niemand weiß genau, welcher Verbrechen sich der Angeklagte schuldig gemacht hat. Es steht jedoch zweifelsfrei fest, dass der Kapuzenpullover oder auch Hoodie an zahlreichen Tatorten auf der ganzen Welt gesichtet wurde. Ist die Beweislast nicht erdrückend? Sind die grobkörnigen Bilder der Überwachungskameras etwa manipuliert?

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/05/17/dlf_20150517_0930_2f48407f.mp3]
(Direktlink)

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