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Autor: Ronny

Battle Deadline

Ein rasanter Trickfilm von John Cody Kim.

This is an art school where students bring their animation to life. In order to graduate each students must create an animated short within given amount of time. But meeting that deadline is not a simple task.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Geschmolzenes Aluminium in einer Melone

Ich hatte hier vor Ewigkeiten mal ein Video von einem Wissenschaftler, der geschmolzenes Aluminum in einen Ameisenbau gekippt hat. Das Geschrei war damals groß, obwohl die wenigsten gefragt haben, ob der Ameisenbau überhaupt noch bewohnt war. Aber darum geht es gerade nicht.

Ich finde die Idee, geschmolzene Dinge in irgendwelche natürlich entstandenen Formen zu kippen, ziemlich geil, weil du halt am Anfang nie genau weißt, was du am Ende bekommen wirst. Das ist ein bisschen wie bloggen, bei dem du morgens auch nie genau weißt, was am Abend in deinem Blog stehen wird. Wie auch immer…

Hier haben sie einfach mal geschmolzenes Alu in eine Melone gekippt. Das Ergebnis ist, wie oben erwähnt, eben schon ziemlich geil. Und es ist garantiert keine Ameise zu Schaden gekommen. Nein.


(Direktlink, via Devour)

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Unbekannte mauern Wagentür einer S-Bahn zu – Hamburger Bundespolizei ermittelt

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(Foto: Bundespolizei)

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(Foto: Bundespolizei)

Was gestern Abend noch nach Fake roch, und weil es so schön ist: hiermit offiziell. In Hamburg haben irgendwelche Leute die Tür einer S-Bahn zugemauert. Die Bundespolizei ermittelt. Fehlt nur noch der Putz und die Tapete.

Nach jetzigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei haben bislang unbekannte Täter die Eingangstür eines S-Bahnzuges der Linie S11 mit Ytong-Steinen zugemauert. Ein Triebfahrzeugführer fuhr am 28.04.2015 gegen 15.10 Uhr mit der entsprechenden S-Bahn aus der Abstellgruppe Barmbek heraus bis zum S-Bahnhaltepunkt Blankenese und anschließend zurück bis zum Bahnhof Hamburg-Altona. Danach wurde die zugemauerte Eingangstür entdeckt und der S-Bahnzug wurde im S-Bahnhaltepunkt Sternschanze gestoppt. Fahrgäste mussten an dieser Station die S-Bahn verlassen; die S-Bahn wurde ausgesetzt und in das Betriebswerk Ohlsdorf gefahren.

Angeforderte Bundespolizisten erreichten das Betriebswerk und sicherten in der S-Bahn relevante Spuren. Das Videomaterial aus den entsprechenden S-Bahnkameras wurde gesichert; die Auswertung des Materials wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei wurden die Ytong-Steine untereinander mit einem Kleber befestigt und auch im Türbereich an der Türverkleidung mit entsprechendem Kleber angebracht. Laut Auskunft der Deutschen Bahn musste die entsprechende S-Bahn für Instandsetzungsarbeiten für ca. zwölf Stunden ausgesetzt werden und war nicht betriebsbereit. Der entstandene finanzielle Schaden dürfte sich auf mehrere 10.000 Euro belaufen.

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(Foto: Bundespolizei)

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Ein Selfie-Arm, der suggeriert, nicht allein zu sein

Die Sache mit den Selfie-Sticks dürfte hiermit dann fast durch sein. Aric Snee und Justin Crowe nämlich haben jetzt einen entwickelt, der einem Arm ähnelt und bei Benutzung suggeriert, dass es sich gar nicht wirklich um ein Selfie handeln würde, sondern dass das erstandene Foto von einem Freund gemacht wurde, dem man die Hand reicht. Man könnte es wohl auch den „Forever alone“-Selfie Stick nennen.

the sarcastic solution to a quintessential problem — nobody wants to look alone while they mindlessly snap pictures of themselves — the product conveniently provides you a welcoming arm. and better yet, it doesn’t talk or have emotions of any sort.


(via René)

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