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Autor: Ronny

Ein Wachmann der nationalen Bibliothek des Parlaments in Georgien heimlich beim Piano spielen gefilmt

Eigentlich ist Omar Tsereteli Wachmann in der nationalen Bibliothek des Parlaments in Georgien. Wenn er sich aber unbeobachtet fühlt und etwas Zeit übrig hat, setzt er sich offenbar schon mal ganz gerne an den Flügel, der dort in einem Raum steht. Irgendein Besucher der Bibliothek hat ihn dann letzte Woche beim Spielen zugehört und seine Kamera laufen lassen, ohne das Tsereteli Notiz davon nahm. Seitdem ist der Mann auf dem besten Weg, das gesamte Internet zu gewinnen. Vielleicht sollte er über einen Berufswechsel nachdenken und sich generell dem Piano widmen.

Er spielt eine Interpretation von Ludovico Einaudis „Giorni Dispari“, auch im Original wunderschön.


(Direktlink, via TDW)

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Ein 7-Jähriger schreibt an George Lucas – und erhält eine Antwort

Der 7-jährige Star Wars fan Colin Gilpatric und seine Mutter Peggy haben einen Brief an George Lucas geschrieben und eine Frage gestellt, die Colin offenbar wichtig ist.

My son wrote to LucasFilm about how he wanted to get married but still retain his Jedi status without becoming a Sith.

Lucasfilm ltd. hat geantwortet und gleich noch ein paar Geschenke mitgeschickt.

Hello, Colin,

Thank you so much for writing to us with your question. It sounds like the Force is strong with you, and you are showing great wisdom by asking your question. To be a Jedi is to truly know the value of friendship, of compassion, and of loyalty, and these are values important in a marriage. The Sith think inward, only of themselves. When you find someone that you can connect to in a selfless way, then you are on the path of the light, and the dark side will not take hold of you. With this goodness in your heart, you can be married.

We enclosed a few gifts that we hope you enjoy. Thank you again for writing to us.

May the Force Be With You!

Sincerely,

Your Friends at Lucasfilm


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Auf Soul in die Woche: Café Libanon Series Vol. 1 – Helmut Cool

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(Foto: Maria Casacalenda, CC BY-ND 2.0)

Ich habe ein recht forderndes Wochenende hinter mir. Da kommen mir am sonnigen Montagmorgen die sanften Klänge ganz recht. Bisschen der ollen Tante Soul lauschen, bisschen Hildegard Knef, bisschen Rhodes, bisschen die Seele baumeln lassen. Helmut Cool mixt die Café Libanon Series Vol. 1 – und das macht er sehr gut.


(Direktlink, via Christian)

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