DJ Scientist hat den vielleicht perfekten Mix für den 1. Mai aufgenommen. Dafür hat er jede Menge deutsche, zum Teil mir unbekannte, Polit-Rock und Funk-Platten aus den 70ern und 80ern entstaubt und zu einem 72 minütigen Mix politsicher Musik verwoben. Deutscher Prä-Punk quasi. Ich lass das mal durchlaufen. So als kleine musikalische Geschichtsstunde.
“Keine Musik für Niemand” is a special full power funky rock set covering the indespensable, indisputable, yet overlooked “Agit-” and Polit-Rock genre with tracks by Lokomotive Kreuzberg, Fasia, Oktoberklub, M.E.K. Bilk, Ihre Kinder, and many others. The mix covers music from the 70s up to the early 80s, full of heavy breaks, undiscovered Krautrock gems and more.
Im letzten Jahr hat der Street Art Künstler Katsu eine Graffiti-Drohne entwickelt und in einem Studio gezeigt. Mitte der Woche hat er das Teil nun beim Sprühen in der Öffentlichkeit gefilmt – und zwar am größten und meist gesehenen Billboards New York Citys.
The Calvin Klein billboard, one of New York City’s largest, sits at the busy intersection of Houston St and Lafayette St. The graffiti drone’s potential for troublemaking on an unprecedentedly grand scale is obvious. The billboard is absolutely gigantic, about six stories tall. It would have been almost impossible to tag Jenner’s face using the traditional methods. One could rappel off the top of the building or use a cherry picker, but neither option is exactly safe, or subtle, or quick enough that one could do it without cops on regular patrol spotting it. With the drone, by contrast, it took less than a minute. Still, the artist admitted, “It was a bit tense.” (Needless to say, the stunt was extremely illegal).
Scheißtag gehabt? Tipp: Immer ne Baisy und einen Vorschlaghammer im Auto haben. Man weiß ja nie, ob der Tag noch beschissener wird. Ein Kurzfilm von Guy Aroch.
Dave Franco is giving us an onscreen meltdown for the ages! In this dramatic short film, directed by Guy Aroch for Vs. Magazine, Franco channels Michael Douglas in Falling Down. When Franco reaches his breaking point, there’s Hell — and a golden Jaguar — to pay…
Wir haben es alle getan: Uns als Kind irgendwann selber mal die Haare geschnitten. Allerdings die wenigsten von uns wahrscheinlich so konsequent wie die Kleine hier.
Der örtliche Lions Club stiftete einen Kletter-Felsen für einen Kinderspielplatz in Bad Segeberg. So weit, so gut. Doch von einer Position aus erregte der Anblick das Gemüt mancher Betrachter.
Ich glaube, Sara schrieb irgendwann mal, dass sie nach einer Airbnb Vermietung nach Hause kam, und ihr irgendwelche Freaks nach einer offensichtlichen Drogen-Session in die Badewanne gekackt hätten. Ich dachte „Ach. Du. Scheiße!“ Noch eine Nummer krasser aber ist das, was sich da kürzlich in Calgary im Haus der Kings abgespielt hat. Die haben ihr Heim per Airbnb an vier Leute vermietet und verzogen sich in einen anderen Teil der Stadt. Nachts bekamen sie von ihren Nachbarn Nachrichten, dass die Polizei vor ihrem Haus stehen würde, nachdem ein Bus dort 100 Leute abgeladen habe. Als sie dort ankamen, fanden sie ihre Bude komplett ruiniert vor.
A Calgary family says their home has been destroyed by guests who rented it on the popular accommodation website Airbnb.
King family members say that after pleading with their Airbnb renters to pack up and leave, about 20 intoxicated people piled out of their Calgary home.
„Our hardwood floors are all popping because there are pools of liquor. There’s glass shards, there’s dent in our walls, toilets flooded and plugged with condoms,“ said homeowner Star King.
King says she agreed to rent her house in northwest Calgary to four adults, who said they were in town for a wedding.
She and her husband, Mark, turned their keys over to the renters on Saturday night and went to stay with their in-laws in another part of the city.
King says shortly after, she started receiving texts from neighbours, telling her the police had arrived.
She was told that a „huge luxury party bus pulled up“ and 100 people piled into her home.
The King family had to plead with the renters to pack up and leave, who she said were „just totally wasted.“
Ich bin gerade dabei, mein komplettes System von drei Rechnern auf eines zu kriegen. Und mein eigentlicher Rechner macht es schon lange nicht mehr so wirklich. Wahrscheinlich bin ich ab Morgen für immer offline, aber ich versuche es trotzdem mal.
Dabei höre ich den aktuellen Stamp Mix, gemixt von keinem Geringeren als Yagya. Und die haben auch gleich noch ein durchaus lesenswertes Interview mit Aðalsteinn. So viel Dubtechno-Liebe.
Donnerstag. Langes Wochenende. Zeit für die Tanzschuhe. Ich streif meine schon mal über und bereite mich mit Till von Sein seinem Mix für Deep House Amsterdam angemessen auf den 1. Mai vor. Das nämlich passt hervorragend. Schwof in den Mai.
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