“Diane, 11:30 AM, February 24th. Entering the town of Twin Peaks. It’s 5 miles south of the Canadian border, 12 miles west of the state line. Never seen so many trees in my life. As W.C. Fields would say, ‘I’d rather be here than Philadelphia.’”
Ich hatte dieses Video schon vor ein paar Tagen gesehen und war irgendwie ziemlich angetan davon. Leider ist mir bis heute nicht ganz klar, was genau dort vor sich geht. Subi Suresh ist eine Schauspielerin und Regisseurin und teilte das Video vor ein paar Tagen. Könnte sein, dass das entweder Drehaufnahmen sind, oder irgendein Ritual, von dem ich bisher nichts wusste. Die Beschreibung sagt mir gar nichts, Google und Bing Translate steigen da aus. Vielleicht weiß da jemand mehr. Müsste eigentlich malabarisch sein.
Angetan von der Spirale der Tanzenden (Frauen) bin ich allerdings immer noch. Sehr.
Ein etwas anderes Timelapse Video von Toby Harriman, der San Francisco dafür in schwarz-weiß zeitraffert. Die Musik ist ganz schön „puh“, muss aber wohl auf diesen Bildern so sein.
This idea came from the aether; it emerged over time. Several years ago (2012) while exploring my passion for black and white photography I found myself wandering into a look I call ‘Gotham’.
I have a passion for timelapse as well, so it wasn’t long before the two processes started to merge in my mind, and the concept for Gotham City SF was born! Over the intervening years I have collected and edited this footage while juggling my freelance career and time working at Lytro (a new camera technology).
This film means a lot to me. It is one of the biggest personal projects I’ve ever worked on.
Ich hatte gestern Abend einen aufgeregten Anruf. „Das WLAN geht nicht! Was machen wir denn da?!“ Als ich später nach Hause kam, war das erste, was meine Große zu mir sagte „Daddy, kannst du machen, dass das Netz wieder geht? Bitte?!“ Leicht verzweifelte Grundstimmung im Haus. Nicht ganz unberechtigt, wie ich erst dachte. Wer will schon einen ganzen Abend so ohne Netz und so.
Heute ploppt mir dieses Video im Reader auf. When The Wi-Fi Goes Out. Ihr kennt das. Hihi.
Was man halt so braucht, wenn man beim Laufen nicht auf seine Tomaten verzichten möchte. Dann kann man sich jetzt von Tomatan währenddessen füttern lassen. Geht sicher auch am Schreibtisch. So hat man immer schön die Hände frei.
Erobique großartig wie immer. Diesmal als Babyman mit einer Disco-Version von Black Sabbaths „Iron Man“. Als limitierte 7″ auf Staatsakt.
Bronco „Babyman“ Babic ist gewissermaßen das ungarische Pendent zu William Onyeabor. Es liegen keine oder nur überlieferte biographische Informationen zu dem Mann vor, der in der 70er Jahren einige obskure Cosmic-Disco und Funkstücke zum Besten gab, die klangen, wie ein unerhörter Bastard aus Munich-Disco und P-Funk. „Iron Man“ ist eine Black Sabbath-Coverversion die Ozzy und Co. in die Disco beamen! Hit! Der dritte Re-Release in Original A-Sexy-Coversleeve. Limitiert auf 500 Stück! Desweiteren sind auch die ersten beiden 7inches „High Like A Fly“ und „Tiger Of The Night“ noch erhältlich!
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