Winterfreuden.
(Direktlink, via reddit)
-->
Zum Inhalt springen -->
Autofahrern, die gerne mal auf Radwegen parken, kann man jetzt diese neongrünen „Erinnerungssticker“ an die Karre pappen. Schöne Idee. Hoffentlich gehen die Dinger auch nur voll fies ab, wenn überhaupt. Hier 20 Stück davon für $5.00.
„#IParkedInABikeLane was born of two independent cyclists who are not associated with any businesses or collectives. We appreciate the reception and support of this idea from our friends and local shops, but repeat, are not associated with any business, company, collective, co-op, group, team, etc, etc, etc.
If you choose to participate, please be safe and aware of your actions – you may be confronted with aggression or legal implications from drivers. Please take caution and use your judgement.“
(via BoingBoing)
10 Kommentare
The Treehouser hat seiner Tochter zum dritten Geburtstag diesen hölzernen VW Bulli als Hochbett gebaut. Gekostet hat das wohl nicht mehr als 100 Dollar. Ich geh mal eben in Schuppen.
(Danke, br34l!)
Winkaugust kann einpacken, hier kommen die Shake-Hands-Fritzen. Vielleicht war die Familie auch nur irgendwie verhindert und man wollte die Gäste nicht enttäuschen. Sind ja doch einige.
(Direktlink, via reddit)
1992: Mit 24 Jahren starb Chris McCandless in diesem Bus. Vermutlich an einer Vergiftung, vielleicht an einem falschen Pilz.
McCandless wuchs bei seinen wohlhabenden Eltern im US-Bundesstaat Virginia auf. Sein Vater Walt war Radartechniker und arbeitete für die NASA und für den Luft-/Raumfahrtbereich. Walt verlangte von ihm ein gutes Studium und eine glänzende Karriere. Stattdessen entwickelte sich bei McCandless schon in der Kindheit ein Drang, sich so oft wie möglich in der freien Natur aufzuhalten.
McCandless absolvierte die Schule problemlos. Die Eltern drängten ihn zu einem Studium, das er auch aufnahm, obwohl er sonst häufig gegen den Vater opponierte. Im April 1990 erhielt er von der Emory Universität in Atlanta den BA in Geschichte und Anthropologie.
Obwohl McCandless Reichtum strikt ablehnte, war er sehr arbeitsam und geschäftstüchtig. Er verdiente gut an einem Fotokopierservice und fuhr Touren für einen Pizzaservice. An der Schule, in der Freizeit sowie in Diskussionen vertrat er eine kompromisslos soziale bis sozialistische Sicht. Ungeachtet dessen war er aufgrund seiner radikal libertären Einstellung gleichzeitig Anhänger Ronald Reagans. Er hatte vor, nach der High School Waffen nach Südafrika zu schmuggeln, um die dortige Apartheid zu bekämpfen. In verarmten Stadtteilen verteilte er Essen; in der Schule schrieb er Aufsätze, die die Ungerechtigkeit in der Welt anprangerten.
McCandless entwickelte großes Interesse an den Werken von Leo Tolstoi, Henry David Thoreau und Jack London. Durch Tolstoi fasste er den Entschluss, ein Leben in Keuschheit und ohne die Laster des Wohlstands zu führen. Thoreau predigte die Rückkehr zu einem möglichst natürlichen Leben und sich in die Natur einzufügen (siehe Walden). Seit der Lektüre Jack Londons (z. B. Wolfsblut) faszinierte ihn Alaska.
Sean Penn verfilmte McCandless’ Leben im Jahr 2007 unter dem Titel Into the Wild. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten.
21 Kommentare
Ball of cuteness pic.twitter.com/97yVKShqTI
— Otter Emergency (@Otter_Emergency) February 7, 2015