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Autor: Ronny

Wunderschöne Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus dem 3D-Drucker

John Edmark hat diese wirklich schwer schönen Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus seinem 3D-Drucker geholt.

These are 3-D printed sculptures designed to animate when spun under a strobe light. The placement of the appendages is determined by the same method nature uses in pinecones and sunflowers. The rotation speed is synchronized to the strobe so that one flash occurs every time the sculpture turns 137.5º—the golden angle. If you count the number of spirals on any of these sculptures you will find that they are always Fibonacci numbers.

For this video, rather than using a strobe, the camera was set to a very short shutter speed (1/4000 sec) in order to freeze the spinning sculpture.

Wer selber einen 3d-Drucker zur Hand hat, auf Instructables gibt es die Anleitung.


(Direktlink, via Colossal)

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Ein Geist auf der Landstraße

Gut, jetzt werden (natürlich) alle wieder Fake, womit ich gut leben kann, aber machen wir es mal so; stellt euch vor, ihr fahrt eines schönen Abends um 00:21 Uhr über einer Landstraße, oder Besser auf einem Feldweg, durch ein abgelegenes Waldstück und auf einmal steht so ein Dingens auf der Straße. Einfach so aus dem Nichts. Dann dreht ihr lieber um, weil mit dem Dingens reden, das kann ja wirklich keiner wollen, und fahrt nach Hause, ohne das euch je irgendwer aufgeklärt hat, was genau in diesem abgelegenen Waldstück los war. Scary as fuck! Aber sowas von!

According to the Daily Record, the terrified dudes in the car are yelling „Move the car backwards,“ and „Faster! Faster!“ in Arabic. Both reasonable things to shriek, given the circumstances. The area of Blackburn, England where this was filmed is supposedly haunted by the ghost of a monk who was murdered there 372 years ago this month.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Arschlöcher reagieren auf den gewaltsamen Tod von Khalid Idress

In Dresden wird ein Flüchtling tot aufgefunden. Khalid war 20, stammte aus Eritrea, wollte arbeiten und deutsch lernen. Nachdem gestern noch davon ausgegangen wurde, dass es sich um einen natürlichen Tod ohne Fremdeinwirkung handelte, ermittelt mittlerweile die Dresdner Mordkommission.

Bisher ist völlig unklar, wie und durch wen es zu diesem Tötungsdelikt kam. Dass es in der Stadt geschah, in der wöchentlich Pegida demonstriert, kann natürlich schlichtweg ein Zufall sein.

Die Dresdener MOPO jedenfalls berichtete als eines der ersten Medien über den Tod des jungen Eritreers und teilte den Artikel dazu auf Facebook. Was dort dann mitunter an Kommentaren so einlief, holt einem ohne weiteres das Mittag und das Frühstück von heute Morgen hoch und gleich auch noch alles Gegessene der letzten 7 Tage. Diese wurden von der Reaktion mittlerweile gelöscht.

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(Collage von No-Nazi.net)

Marcus Engert hat sich viele der Kommentare angetan und aus diesen diese Storify gemacht. Wie gesagt: nichts für schwache Nerven.

Ich finde die Formulierung mit „Pegida-Sympathisanten“ etwas unglücklich, denn ich weiß nicht, ob die das tatsächlich alle sind, auch wenn sich einige konkret auf Pegida beziehen. Viele dieser Menschen sind offenbar schlicht und einfach von Empathie freie oder/und/auch rasisstische Arschlöcher.

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Caribou: The Longest Mixtape – 1000 Songs For You

Caribou will einfach mal „Danke“ sagen und tut das mit einer YouTube-Playlist die nicht weniger als 1000 Songs umfasst und wohl die musikalische Geschichte seines Lebens abbildet. Ich gehe davon aus, dass wir hier in Deutschland mindestens 300 Videos davon nicht sehen können, aber da kann Caribou ja nichts für. Ich klick einfach mal Play. Kann ja nicht schaden.

“The last few years of my life have been incredible, thanks in large part to all of you – so I’ve been thinking of how to say thank you.

As you can imagine, music has been a central love of my life since I was a teenager and over the years I’ve been introduced to a lot that has stayed with me. I’ve collected the majority of that music here – and I thought sharing it with you seemed like one way I could say thanks.

I’m sure some things are under-represented or over-represented, but roughly speaking this is a musical history of my life. Of course a lot of this music has come to me through my friends – thank you to Koushik, Kieran, Jeremy, Gary, Brandon, Jason, Sam, Ketan, Ryan, Toby and many others… Also, please share music with me that you think I would like but is not included here, in the hope this becomes a dialogue rather than a monologue.

I suggest you listen to this on shuffle as I made no attempt to sequence these tracks – I just entered them as I browsed along the shelves in my record collection. If you see dead links or duplicate songs please tweet me -@caribouband.


(Direktplaylist, via FACT)

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Wham-O Wheelie

Ein Commercial aus dem Jahr 1966 für ein Dingen, das überflüssiger wohl nie hätte sein können. Wir haben das in den 80ern mit unseren auf BMX getrimmten Klapprädern auch ohne Wham-O Wheelie hinbekommen. Wir hatten ja nüscht!


(Direktlink, via reddit)

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Sven Weisemann aka Desolate – Deep Mourning Mix

Dieser Mix hier hat fast schon vier Jahre auf dem Buckel, ist aber dennoch durch und durch großartig. Sven Weisemann mixte sich damals als Desolate durch seine liebsten 2Step und deepen Dubstep Platten, so das die Atmosphäre einen auch heute noch komplett vereinnahmt und in den Hirnwendungen eine Wärme verursacht, die man sonst nur von der Sommersonne kennt. Und manchmal mag man die ollen Kammellen ja ganz gerne mal, diese hier liebe in ihrer Summe des Mixes.


(Direktlink, via Stepcamerad)

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Macintosh meets iPad Air

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Die Macher von Curved/Labs haben auf der optischen Basis des guten alten Macintoshs mit Hilfe eines iPads diese aktuelle Schreibtisch-Variante des Macs von damals gebastelt.

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Apple vernachlässigt beim Bau neuer Technik leider häufig die eigene Design-Geschichte. Für uns ein Grund für eine Hommage an den ersten Apple Computer zurück in die Zukunft zu reisen.

Als technologische Grundlage für den CURVED/labs-Mac dienen die Bauteile eines aktuellen Macbook Air mit einem 11-Zoll-Bildschirm. Allerdings haben wir daraus einen Touchscreen gemacht, wodurch Nutzer flexibler in der Bedienung sind: Sie haben die Wahl, ob die Eingabe per Maus und Tastatur oder direkt am 11,6 Zoll großem Touchscreen erfolgt.

Dabei dürfte es ziemlich sicher nur eine Studie von kompetenten Tüftlern bleiben, aber die kann man ja mal machen.


(Direktlink, via Tanith)

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High Atlas Kayaking

Nach sehr starkem Regen im Jahr 2013 ist Filmemacher Hugo Clouzeau mit ein paar Kajak-Fahrern in die Berge von Marokko gestiegen und hat sie bei ihrer Abfahrt begleitet. Da gibt es ordentlich Wasser um die Helme.

The film won Best Short Film of the Year from Kayak Session magazine. Their YouTube channel is KayakSessionTV. Check out the reel of this year’s finalists now, before the winner is announced.


(Direktlink, via BoingBoing)

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