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Autor: Ronny
Was man halt so tut, wenn man einen großen Ballon, einen Laubbläser und etwas Zeit zur Hand hat.
„Imagine walking into a room to see your Japanese friends doing this…
To celebrate their friend’s upcoming wedding, a few guys got together and combined a leaf blower, a balloon and some serious ambition; this was the surprising result of that winning combination.“
(Direktlink, via reddit)
Ich habe den Spleen, wirklich jedes Club-Klo auf dem ich Wasser lassen gehen (Woohooo! Jetzt geht’s hier richtig los!) zu fotografieren. Keine Ahnung, warum ich das tue, es hat sich halt irgendwie so verselbstständigt und irgendwie sind Club-Klos ja auch eine optisch sehr dynamische Angelegenheit, schließlich sehen sie alle sieben Tage anders aus. Zumindest wenn man genau hinsieht. Finde ich irgendwie spannend. So.
Nun gibt es mit Rest Room Gallery eine iOS und Android-App, die sich der Archivierung von Graffitis auf Klos verschrieben hat. Also mein Spleen unter Netzwerkanbindung quasi. Ob ich da nun mitmachen werde, weiß ich nicht, aber ich mag die Idee irgendwie. „Since writing on bathroom walls is done neither for critical acclaim nor financial gain it is the purest form of art.“
Zwei meiner Fotos:

(La Bim, Halle)

(Panke, Berlin, via Just)
Hihi. (Ich habe rein gar kein Problem mit dem jungen Mann – im Gegenteil.)

(via Kopflabor)
Nein, ich habe das von Apple auf meinen Rechner gepflanzte U2-Album noch nicht gehört und habe das auch nicht vor. Ich werde es wohl ungehört löschen, bei Apple kann man sich dafür ein Extra-Tool laden. (WTF!?)
Aber darum geht es auch nur am Rande. Interessanter ist eher, welchen Gedankensprung die Leute um Heulbono in den letzten Jahren so gemacht haben. Früher wollte U2 Downloads verhindern, jetzt wollen Nutzer Uploads verhindern. Im Grunde genommen ist mir das so allerdings auch lieber als noch im Jahre 2008, wo Musik im Internet immer noch das ganz, ganz böse Teufelszeug war.

(via Netzpolitik)
Ja, ist ein Viral für einen Autohersteller und trotzdem total toll. Wir tanzen eh alle viel zu wenig auf der Straße. Und hier kann man erst in Echtzeit das Ampelmännchen animieren und später dann an der Ampel mittanzen.
(Direktlink, via Like Cool)
Ich finde das mit dem Aschenbecher ein bisschen krass, aber ansonsten doch durchaus angemessen, ja.
(Direktlink, via reddit)

(Foto unter CC BY-ND 2.0 von LadyB)
So sehr ich den Jungen ihren ganz eigenen Umgang mit Sprache gönne, so schade finde ich es, dass viele der wirklich tollen Wörter, die eins meine Oma oder gar noch meine Eltern alltäglich benutzten, offenbar etwas in Vergessenheit geraten. Einige von denen benutze ich hier und wieder ganz bewusst. Ich mag sie gerne und finde, sie sollten auch erhalten bleiben. Für manche dieser Wörter aber ist es wohl schon ganz schön spät, denn manche davon kenne ich überhaupt nicht, was ganz sicher auch regional bedingter Unterschiede geschuldet ist. Die Seite Ommawörter nimmt sich genau jener Problematik an und sammelt Wörter, die damals sicher irgendwann auch mal Jugendwörter waren, ohne das sie dafür ausgezeichnet worden sind.
Hier ein paar schöner Beispiele:

(Danke, Klaus!)
Frauen, Männers, eist wieder soweit, das Jugendwort 2014 wird gewählt und macht uns unmissverständlich klar, dass wir alle etwas älter um die Hüften werden. Während ich in den letzten Jahren tatsächlich immer noch mindestens die Hälfte der dort vorgeschlagenen Wörter schon mal da draußen gehört hatte, kippt das in diesem Jahr ganz gewaltig. „Läuft bei dir“, kenne ich, “ Bitch please!“, „Selfie“ und „Fappieren“ sowieso, aber denn wird es bis auf ein paar Ausnahmen auch schon enge. Mein Favorit ist „Assistempel“ für Tattoo. Voten kann man hier, aber wir sind eh alle schon zu alt für den Scheiß. YOLO!

(via DK Fine Arts)
Nicht mehr ganz frisch, trotzdem geil. So hätte mir der Musikunterricht deutlich mehr Spaß gemacht, damals. Da werden Mutti und Vati sich bei der Vorstellung aber sehr freuen. Und Oma und Opa erst!
(Direktlink, via Christian)
