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Autor: Ronny

GIFs in die Städte: GIFs go wild

Eine Aktion von In Return ganz nach meinem Geschmack, auch wenn digitale Bilderrahmen jetzt nicht so der Oberknaller sind, aber anders geht es nun mal nicht. Und Street Art bekommt dadurch eine ganz neue Komponente. Fehlen nur noch die T-Shirts, die GIFs zeigen können. Nicht, dass mir das in Vergessenheit gerät!

We take the world of GIFs to the city of London with our latest project ‚GIFs Go Wild‘. We bring to the streets, GIFs from artists we love like Dain Fagerholm and Davidope (See credits below for all artists). We got the chance to capture some great responses be sure to check out our film.


(Direktlink, via René)

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A Gourmet Weed Dinner At Hunter S. Thompson’s House

Und eine halbe Stunde nach dem Mahl alle breit wie ein Elefantenarsch. :D Guten Appetit!

Pulling this off required first and foremost the permission and kind hospitality of Anita Thompson, Hunter Thompson’s widow, who resides at Owl Farm and keeps a close eye on her dearly departed husband’s literary legacy. Then, to handle the culinary and scientific feat of preparing a multi-course marijuana-infused meal of the highest order, we partnered Chef Chris Lanter of Aspen hotspot Cache Cache with cannabis-infusion expert Tamar Wise, former head of science at the world’s largest marijuana edibles company.

In all, we infused four different oils, using four different ganja strains, for use in four different preparations (three savory and one dessert), with a joint of each strain set aside for smoking. All served to a highly select group of heads at Owl Farm, including NORML’s founder, and Hunter S. Thompson’s close friend, Keith Stroup—our guest of honor. And now, it’s time to: Buy the ticket, take the ride…


(Direktlink, via Falk)

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Vom Dach springen

Ich vermute, auch um mir das im Fall eines Unfalls weniger schmerzhaft vorzustellen, dass das hier nicht ganz echt ist. Wenn aber doch, dann Alter!

Kein Fake, hier das Video dazu.


(Direktlink | Danke, Michael!)


(via GIFluv)

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Ein kaleidoskopiertes Dorf

Ein sehr eigenwilliges und deshalb gelungenes Portrait des slowakischen Dorfs Gánovce, in der Taras Gesh, Macher dieses kurzen Filmchens, lebt.

Gánovce is the name of a village in Slovakia. Visual artist Taras Gesh filmed the village from different angles. He made sketches, took photos, recorded sounds and put them all together in this mesmerizing kaleidoscope.

http://vimeo.com/98585400
(Direktlink, via Like Cool)

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Wie Deutschland hinterhersurft

Schöner Beitrag von Frontal 21 über den lange versprochenen Breitbandausbau der Bundesregierung. Ich sitze hier in Brandenburgs Landeshauptstadt mit 6 Mbit/s, weil mehr hier, etwas außerhalb der Innenstadt, nicht geht. Tagsüber auf Arbeit in Potsdam-Mittelmark schaffe ich es gerade mal auf 2 Mbit/s, weil mehr dort nicht geht. Und da kann man _jedes_ Vimeo-Video schlicht auslassen, weil es einfach nicht geht. Ronny, Blogger, bloggt immer mit weniger als 7 M/Bits.

Bis 2014 sollten 75 Prozent aller deutschen Haushalte mit Highspeed-Anschlüssen surfen, versprach die Kanzlerin vor fünf Jahren. Doch von diesem Ziel ist Deutschland inzwischen weit entfernt.

“Ein Fjord [in Skandinavien] hat eine bessere Internet-Anbindung als Berlin-Mitte.” Bei Angela Merkel in der Uckermark geht das aber lustigerweise.


(Direktlink, via Netzpolitik)

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Auf Flohmärkten Platten jagen mit DJ Scientist: Diggin Is A Science

Früher, also ganz früher, als ich noch keine Kinder hatte und noch in Berlin wohnte, verbrachte ich dutzende Sonntagvormittage auf Berliner Flohmärkten auf der Suche nach Schallplatten. Nicht nach irgendwelchen Schallplatten sondern nach denen, die der frühen deutschen Elektronik und dem Krautrock zuzuordnen waren. Can, Klaus Schulze, Tangerine Dream und natürlich Kraftwerk waren damals Subjekte meiner Begierde.

Ich kam da in den 2-3 Jahren auf eine durchaus beachtliche Ausbeute an Scheiben, die es so im Handel schon lange nicht mehr gab. Teil davon: immerhin 34 verschiedene Kraftwerk-Vinyls – von der 7″ Single bis hin zu polnischen Bootlegs. Diese meisten davon mint und ich habe sie bis heute nie selber auf dem Teller gehabt. Vielleicht taugen die ja mal als Erbe für meine Kinder. Wer weiß.

Es gab bei diesen Streifzügen einiges zu beachten. Erstens: sei ganz früh da (Einer der Gründe, warum ich das heute nicht mehr machen mag. Schlaf ist manchmal wichtiger als Vinyl). Zweitens: nie vom Händler kaufen – die ziehen einen immer über den Tisch. Und drittens: Flohmärkte, die nicht immer und regelmäßig stattfinden, funktionieren besonders gut. Dort verkaufen viele „endlich mal“ die Platten, die Mutter oder Vater ihnen hinterlassen hatte. Und viertens: komme vor den Händlern an genau diese Stände.

Wenn ich DJ Scientist hier heute so zusehe, habe ich damals nicht wirklich viel falsch gemacht und so einige Schäfchen ins Trockene bekommen, wie man so sagt.

Vom 31.08. bis zum 5.9. finden in Berlin die Diggin Days statt und zur Einstimmung darauf drehte hhv.de eine kleine Reihe an Kurz-Reportagen mit bekannten Vinyljunkies. Für den ersten Part begleiten sie DJ Scientist beim Plattenkauf auf Berliner Flohmärkten, die ich damals schon abgraste. Der Fehrbelliner Platz allerdings gehörte für damals noch genau so dazu wie der am Rathaus Steglitz.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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