Die nahezu unfassbare kommunikative Eloquenz in den Rollen von Samuel L. Jackson in 171 „Motherfucker“.
(Direktlink, via René)
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(Direktlink, via René)
Da nun doch mehr als fünf Personen an der Gästelistenverlosung für den Samstag im Gretchen teilgenommen haben, musste Random.org entscheiden.
Die Plätze gehen an:
Stefan, michi, Die Gisela, Ronny sein größter Fan (sic!) und an Felix. Ihr alle bekommt spätestens Morgen eine Mail, die Ihr bis Freitag beantwortet haben solltet.
Alle anderen sind natürlich dennoch herzlichst eingeladen, vorbeizuschauen!
Infos:
Wir werden ab 18:00 Uhr im Hof Musik, eine Bar und einen Grill haben. Rudi gibt den Grillmeister. Indoor wird der erste Floor um 23:00 Uhr öffnen, der zweite folgt um 24:00 Uhr. Die Bar im Hof bleibt offen, Musik aber gibt es dort ab 23:00 Uhr keine mehr. Wer also chillen will, sollte vor 23:00 Uhr dort eintreffen.
Eintritt: 18:00 h – 8 Euro // 23:00 h – 12 Euro
Club Gretchen – Obentrautstr. 19-21 – 10963 Berlin
Timetable:
Outdoor:
18:00 – 19:30 Das Kraftfuttermischwerk
19:30 – 21:00 Zuurb
21:00 – 22:00 Ill_K
22:00 – 23:00 HNS
Box1:
23:00 – 00:30 MoGreens & KarlKarlKarl
00:30 – 02:00 BarbNerdy
02:00 – 03:00 Maltron
03:00 – 04:00 KRTS live
04:00 – 05:00 Saetchmo
05:00 – 06:00 Monomood
06:00 – ??:?? Das Kraftfuttermischwerk
Box2:
00:00 – 02:00 Audite
02:00 – 03:30 Command Strange
03:30 – 05:30 Upzet
Na dann: auf einen hoffentlich tollen Abend, dem eine grandiose Nacht folgen wird.
3 Kommentare
(Symbolfoto unter CC BY-ND 2.0 von Jerry Downs)
200 Südkoreanische Aktivisten haben heute von der nordwestlich gelegenen Grenzstadt Paju aus 50 mit Helium gefüllte Riesenballons auf die Reise nach Nordkorea geschickt. An den Ballons hingen insgesamt 350 Kilo Süßigkeiten, darunter 10.000 Schokoladenkuchen, die hoffentlich ihren Weg nach Nordkorea finden werden.
Die Schokoladenkuchen waren einst an nordkoreanische Arbeitern ausgegeben worden, die in der gemeinsamen Industriezone beider Länder, Kaesong, für südkoreanische Firmen arbeiteten. Sie wurden zu einem Renner auf dem nordkoreanischen Schwarzmarkt und dienten dort als regelrechter Währungsersatz.
Nach Berichten südkoreanischer Medien verbot deshalb Nordkoreas autoritäre Staatsführung im Mai den Firmen in Kaesong, weiter Kuchen an die Arbeiter auszuteilen. „Beschämt von der wachsenden Beliebtheit der Schokokuchen verdammte Nordkorea sie als Symbol des Kapitalismus“, sagte Choo, der in Zukunft noch mehr süße Lebensmittel verschicken will.
(via Jochen)
Ein KommentarIch hatte dazu hier oft genug was, nun hat die Frankfurter Rundschau einen durchaus lesenswerten Artikel, der noch ein bisschen weitergeht: Im Land der „gleichgeschalteten Medien“. Es geht dort auch um die Kommentare, die es hier erst gar nicht durch die Moderation schaffen.
5 KommentareDer Schrei über Zensur ist vollkommen deplatziert, denn Zensur kann nur dort greifen, wo es um das Grundrecht der Meinungsfreiheit geht. Und an diesem Punkt verwechseln viele User die Kommentarspalten im Internet mit dem Tresen ihrer Stammkneipe. Hier sei beispielhaft ein Telefonat mit einem erbosten Leser erwähnt, der sich über das Löschen diverser Postings beschwert hatte:
„Das ist ein Fall für den Presserat, ich kenne mich juristisch aus. Das ist Meinungsfreiheit, die Sie da untergraben.“ – „Nein“, muss da die Redakteurin erklären, „die inhaltliche Hoheit eines Online-Auftritts liegt einzig bei der Redaktion. Die bestimmt über die Netiquette den Diskussionsrahmen. Auf der Straße können Sie sagen, was Sie wollen.“
Der Darmstädter Künstler Ralf Kopp hat in Frankfurt 540 Euro in Form von Ein-Cent-Münzen auf die Straße gelegt, die in ihrer Summe das Wort „Vertrauen“ ergaben. „Ein Experiment mit offenem Ausgang“, wie er selber sagte. Er wusste nicht genau, was dort passieren würde und gab der Aktion 14 Tage. In der ersten Nacht allerdings wurde die gesamte Kohle von irgendwem eingesackt. Kopp gibt sich trotzdem zufrieden.
Die Ein-Cent-Stücke bildeten die jeweils einen Meter hohen und einen halben Meter breiten Buchstaben. Kopp wollte mit dieser Kunstaktion die Verführbarkeit von Passanten testen. Er habe vorher keine genaue Vorstellung von dem gehabt, was passieren könne, sagt er. Das Projekt sollte testen, ob „Vertrauen“ stärker sei als die Gier nach Geld.
[…]
Den Großteil des Geldes haben vier Jugendliche abgeräumt. Allerdings steckten sie es nicht in die eigene Tasche, sondern in die Plastiktüte eines Obdachlosen.
„Ich habe mir gewünscht, dass Menschen es einstecken, die es wirklich nötig haben. Schön, dass das nun wenigstens zum Teil in Erfüllung gegangen ist.“
2 Kommentare

(Symbolfoto unter CC BY-ND 2.0 von RNW.org)
„Wo bleibt die GEMA, wenn man sie mal braucht?“ hört man hierzulande viele eher ironisch fragen, wenn die eigenen Ohren mal wieder vor einer akuten Bedrohung stehen. Meistens nämlich ist die GEMA dann nicht zur Stelle, denn die meisten akustischen Animositäten werden hierzulande ominöser Weise immer schon im Vorfeld schön GEMA-freundlich abgeklärt und wir alle müssen sie ertragen.
Anders in Belgien, wo ein Bürgermeister gerade dachte, „es sei eine gute Idee, Roma, die sich im belgischen Landen niedergelassen hatten, mittels lauter Musik zu vertreiben„.
Der Ablauf dessen, gegliedert von Max:
Schritt 1: Ein Roma-Lager in Belgien soll geräumt werden.
Schritt 2: Der Bürgermeister hält es für eine gute Idee, die Anwohner mit Musik aus einer 14.000 Watt Anlage vertreiben zu wollen.
Schritt 3: Der DJ legt Sultans of Swing von den Dire Straits auf.
Schritt 4: Die Kids finden’s cool und fangen an zu tanzen.
Schritt 5: Der Bürgermeister bekommt eine Klage wegen Körperverletzung und unmenschlicher Behandlung von Schutzbefohlenen.
Und zu guter Letzt schickt die SABAM (das belgische Pendant zur GEMA) dem Bürgermeister eine Rechnung wegen eines Copyright-Vergehens. Am Arsch.
Dumm nur, dass die campierenden Roma danach tatsächlich von dannen zogen.
2 KommentareEin Camp-Bewohner wird zitiert, sich bei Debroux bedankt zu haben: „Ich möchte mich bei ihm bedanken. Wirklich nett, dass er uns einen DJ geschickt hat, um hier Party zu machen. Lokalen Medien zufolge startete der DJ seinen ungewöhnlichen Auftritt mit „Sultans of Swing“ von den Dire Straits. Ob es an der Musikbeschallung lag, dass die Roma sich wenig später mit der Polizei einigten und das Areal räumten, ist nicht bekannt.
Marcel, die Pfeife, hat mir gestern in seinem regelmäßig stattfindenden Identitätsgeheul im Subtext vorgeworfen, hier nur „schnelle, stumpfe Unterhaltung“ zu fahren, worüber ich sehr lachen musste. Zum einen weiß ich nicht genau, was stumpfer sein könnte, als die ehemals „Neue Medienelite“ immer noch Klicks aus Titten-Bildchen zu generieren? Zum anderen gibt es hier eben auch den wirklich anspruchsvollen, feingliedrigen Humor, von dem Marcel natürlich keine Ahnung haben kann. Und ich finde, fast nichts passt dazu so gut, wie dieses kurze Video. Und wenn ich alt bin, möchte ich auch so eine Lache. „Ohhhh… Fuck!“
5 KommentareDay 1: Father discovers bins with sensors that trigger when he walks by, laughs every time.
Day 2: Dad begins greeting bins as if they were loyal, eager dogs.
Day 3: Dad creates infinitely triggering bin cycle, laughs ass off.