Wait for it.
(Direktlink, via Say OMG)
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Das Kölner Landgerichts hat entschieden, dass die Telekom die Surfgeschwindigkeit bei Pauschaltarifen nicht einschränken darf.
Das Landgericht Köln hat die umstrittenen Pläne der Deutschen Telekom für eine Tempobremse im Internet untersagt. Die Richter erklärten entsprechende Vertragsklauseln des Bonner Konzerns für ungültig, wie die klagende Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist demnach aber nicht rechtskräftig.
[…]
Eine nachträgliche Drosselung sei dann eine „unangemessene Benachteiligung der Kunden“. „Kunden sollten über die gesamte Laufzeit die Sicherheit haben, dass das versprochene Surftempo nicht reduziert wird“, erklärten die Verbraucherschützer.
Da das Urteil bisher nicht rechtskräftig ist, ist die Entscheidung dazu noch nicht endgültig, aber
„Sollte die Entscheidung rechtskräftig werden, müsste die Telekom die Passagen aus betroffenen Flatrate-Verträgen streichen und dürfte sich auch gegenüber ihren Kunden nicht mehr auf diese berufen“, erklärte Müller. Für eine „Surf-Bremse“ bestünde dann keine wirksame Rechtsgrundlage. Auch die Bevorzugung eigener Dienste der Telekom gegenüber denen der Konkurrenz wäre damit vom Tisch.
(FAZ)
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass die Telekom dann eben die Tarife anpasst und nicht mehr als „Flatrates“ verkauft, sondern als nach Preis gestaffelte Datenpakete. Da allerdings wäre dann eben auch das drin, was man gekauft hat.
Ein KommentarLeuchtende Snowboarder hatten wir schon, nun eben auch das leuchtende Skelett auf einem Skateboard von Light Painter Light Darren Pearson.
(Direktlink, via Colossal)
Geheimschrift kennt ein jeder. Mit Milch oder mit Zitrone auf Papier schreiben und dann unters Bügeleisen. Soweit so klar. Ich bin mir ziemlich sicher, irgendwo mal gelesen zu haben, dass Zar Nikolaus II während seiner Internierung nach der Februarrevolution 1917 seine Briefe so zu verschlüsseln wusste, weiß aber auch nicht genau, woher dieser Gedanke ausgerechnet jetzt gerade kommt. Ist ja auch egal, denn heute schreibt ja eh kaum noch einer Briefe.
Dafür aber, kann man seinen Monitor über einen Hardware-Hack quasi verschlüsseln. Für jene also, die auch auf dem Zweitmonitor im Büro nicht auf ihren [NSFW]-Content verzichten wollen. Geht sogar verhältnismäßig einfach. Man darf dann halt nur den Chef nicht an seine Brille lassen.
(Direktlink, via reddit)
Wenn einer weiß, wie es sich so anfühlt, ein Astronaut zu sein, dann ja wohl der ISS erfahrene Chris Hadfield. Und weil er das so genau weiß, kann er seine jüngeren und unerfahren Kollegen auch mal beratschlagen, wie das so ist, als Astronaut auf der Erde. Das schafft schließlich schon Probleme. Probleme mit dem Auto, dem Zelt, auf dem Skateboard, im Restaurant und und und. Also beratschlagt er. In Form eines Buchs. Danach zumindest klappt das mit dem Skaten ganz gut. Wahrscheinlich ist das alles auch ganz anders gemeint, denn I see what he did here. Ja.
(Direktlink, via reddit)
Die Kirche der Gemeinschaft Christian Science Dixon in Dixon, Illinois, von oben. Der Slogan dort: „Rising up!“. Hihi. Penis!

(via BoingBoing)
Wie Boards gemacht werden dürfte ja mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dass jene, die aus Manufakturen kommen, meistens nicht nur hübscher sind, sondern auch eine durchaus besondere Qualität mitbringen, die sich gerne auch im Preis niederschlägt ist ebenso wenig ein Geheimnis.
Ganz, wie ich finde, besondere Bretter kommen nun von Side Project Skateboards. Diese werden alle bewusst in einer Vintage Optik gefertigt und man sieht allen durch die Reihe weg an, dass sie aus „gutem Holz geschnitzt“ sind. Verwendet werden dafür nur Laubhölzer, deren Unterschiedlichkeiten dann auch ganz bewusst herausgestellt werden. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Ausführungen, die alle auf eine mir nicht bekannte Stückzahl limitiert sind. Nicht nur, dass die Dinger rein optisch schon viel zu schade sind, um mit ihnen auf Straße zu gehen, sie kosten zwischen $400.00 und $500.00. Damit bin ich raus und beschränke mich aufs Ansehen. Aber immerhin: sehr schöne Bretter für die Welt, die sie bedeuten.
Side Project Skateboards is a pop-up shop featuring a limited edition of eighteen handmade, vintage-inspired skateboards. Crafted from choice American-made components and materials, each deck marries the DIY spirit of the nascent skate culture in the early 60’s with a refined, modern sensibility.
Each skateboard is entirely handmade from start to finish by a single craftsman. Wanting to highlight the natural beauty of raw materials, Side Project Skateboards is comprised predominantly of found and recovered hardwoods. All woods are handpicked to ensure structural integrity and striking visual appeal. It goes without saying that each board is one of a kind.
Though the entire collection is based on a single shape and profile, there are minor idiosyncrasies between boards that stem from the handcrafted nature of Side Project Skateboards. Everything is cut, shaped, and finished by hand – including custom wheel wells. There is no CNC routing, no laser cutting – just patience, dedication, and top-notch execution.

(via Notcot)
Abgegeben hat der gute Selvy seinen Mix ja eigentlich schon vor gut 3 Wochen. Ein paar Tage später meldete er sich dann nochmal und fragte, ob es okay wäre, wenn er doch vielleicht noch einen anderen Mix für meinen Nightflight auf Fritz aufnehmen könne… er wäre mit dem ersten Mix nicht so ganz zufrieden, denn der spiegelt irgendwie nicht ganz das wieder, was er sonst so im Club spielt… er würde also gern nochmal einen neuen machen. Ja klar dacht ich mir, warum nicht. Als Sendetermin hatten wir ja den 29.10. vereinbart und bis dahin ist ja auch eigentlich noch genug Zeit.
Am Sonntagabend… also ja schon fast auf den letzten Drücker, flatterte der neue Mix dann in mein Postfach. Ich hatte ja schon ein wenig Angst, dass ich diesmal am Montagabend im Nightflight ohne Mix dastehn würde, denn im Moment hinken die Mixabgeben ein wenig hinterher… ein kleines Polster von 2 oder 3 Wochen wäre ja toll, ist aber leider nicht immer machbar. Nichtsdestotrotz, es ist ja alles nochmal gut gegangen und der neue Mix erfüllt voll und ganz meine Erwartungen… ne tolle Mischung aus klassischem House mit jeder Menge Soul, ein wenig Disco, leichten Melodien und reichlich Deepness. Meiner Meinung nach ein toller Mix, um dem Sommer nun endgültig Ade zu sagen und den wunderschönen bunten Herbst mit offenen Armen zu empfangen.
Bevor’s nun endlich losgeht, vielleicht noch zwei drei einleitende Worte zum Künstler… bei Selvy handelt es sich um einen 21 jährigen Produzenten aus der Stadt Posen in Polen. Bisher hat er ein Digital-Release auf dem Label Your Mama’s Friend veröffenlicht, welches übrigens auch in Posen ansässig ist. Im Januar ’14 kommt dann wohl ne Platte auf dem großartigen Legendary Sound Research Label.
Gut… das war’s von mir für diese Woche… lesen uns dann in der nächsten wieder.
JETZT: Selvy in the mix!
Cheers,
Tobi
Tracklist:
01. Andras Fox – Native Dance – Home Loan Records
02. Selvy – Never Give Up – Unreleased
03. Andy Hart & Max Graef – Super Strain – Melbourne Deepcast
04. Mat Chiavaroli – War outside – Kinda Soul Recordings
05. Kingdom Come – Groovy Baby – Strobe Records
06. Medlar – Be There – Wolf
07. Dream 2 Science – Liquid – Rush Hour Recordings
08. Selvy – Untitled 707 – Unreleased
09. Dolo Percussion – Dolo 4 – L.I.E.S.
10. Italojohnson – Untitled – Italojohnson
11. Selvy – Unknown – Unreleased
12. Spaventi Dazzurro - Lonely (Crunchy Club Mix) – M>O>S Recordings
13. Baaz – Can’t Take It Away – Slices Of Life
14. Selvy – I Don’t Care (2013 Mix) – Unreleased
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Hier findet Ihr…
… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu nachhören.
… und hier nochmal die komplette Sendung im Loopstream zum nachhören.
Für alle dort immer an der Tür Scheiternden: bitte schön, die App, die auch euch ins Berghain bringt. Vielleicht.
Ihr mögt es nicht glauben, aber beim Techcrunch Hackathon in Berlin wurde ernsthaft eine App gebastelt, deren Versprechen ist: mit mir kommst du ins Berghain. Inclusive Zalando-Kaufbuttons für die passenden Schuhe und einer Wettervorhersage. Wir würden ja gerne behaupten, das Video unten ist so fake, dass es nur ein fake sein kann, aber in Wahrheit ist es so fake, dass es nur die Wahrheit sein kann.
(Direktlink, via De:Bug)
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