Damit auch das ein für alle mal geklärt ist.

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Paul Villinski hat eine offensichtliche Schwäche für Schmetterlinge. So sammelt er beispielsweise gerne leere Bierdosen, schneidet aus denen Butterflieger und setzt diese dann in Räumen zu frei hängenden Skulpturen zusammen. Das ist nice, aber der eigentliche Kracher seiner Arbeiten sind diese aus alten Schallplatten geschnittenen Schmetterlinge von 2007, die sich von einem Plattenspieler rotierend in die Luft erheben.

(via Illusion 360º)
Digging in the Crates ist wie in Plattenkisten graben nur digital visualisiert oder so.
Digging in the Crates is a cool-looking project to explore sampling. Hard to get a good grip on exactly what’s going on from the video, but the projected interface on top of the vinyl record is an awesome idea.
(Direktlink, via Noise for Airports)
Rudi Stöher – Feelings | Soundcloud
Nachwuchsförderung, die eigentlich nicht notwendig ist, wenn sich der Nachwuchs so dermaßen gut selber zu fördern versteht. Rudi hat gestern einen fast fünfstündigen Mix aufgenommen, welcher sich aus insgesamt fast 60 Tracks zusammen setzte. Leider musste er obhin der Einstellungen für nicht Pros auf Soundcloud das Dingen auf 3.45 einschränken. Das macht aber immer noch fast vier Stunden deepen Techno in einem Mix. Playlist reicht er nach, sagt er, weshalb erst einmal nur das Hören bleibt, aber das lohnt sich alle mal.
michelangelo nintendo remix | Designboom
Der polnische Bildhauer Kordian Kewandowski hat Michelangelos Meisterwerk La Pietà neu interpretiert. Seine Skulptur, die er aus Styropor geschnitten hat, nannte er „Game Over“. Super Mario stirbt hier in den Armen von Prinzessin Peach. Fan-tast-isch!
Ein Kommentar Autechre Live at Flex – Vienna 1996
[audio:http://s3.amazonaws.com/media.percussionlab.com/audio/mp3s/997/Autechre_-_Live_at_Flex_-_Vienna_1996.mp3]
(Direktdownload, via Percussionlab)
Okay, ich habe es nicht mit Chormusik. Bis darauf, dass ich vier Jahre lang im Schulchor gesungen habe und mich meine Chorleiterin immer beim Thomanerchor unterbringen wollte, habe ich ich nicht mal was mit Chormusik zu tun. Rückblickend bin ich froh, dass das so nicht geklappt hat, sonst wäre ich womöglich noch bei den Prinzen gelandet und das muss ja nicht sein.
Das hier aber ist dennoch sehr abgefahren: 185 Menschen aus 12 Staaten sitzen vor ihren Rechnern und singen gemeinsam ein von Eric Whitacre geschriebenes Stück. Da soll mal noch einer sagen, das Internet wäre kein Ding der sogenannten „Hochkultur“.
(Direktlink, via GOOD)
HBO hat im Rahmen der Serie „How To Make It In America“ gerade einen sehenswerten Kurzfilm über Skateboarder und ihre Beziehung zu New York am Start.
(Direktlink, via krueps)
Und hier etwas für all jene, die immer die ersten, besten, schlausten in Physik und Chemie waren. Ich falle da leider gänzlich raus, weshalb ich auch nicht den blassesten Schimmer habe, worum es hier gehen soll. Den Versuch der Erläuterung findet man hier.

(klick für in groß, via Information Is Beautiful)
Wie es klingt wenn man basierend auf den Umlaufzeiten der Planeten unseres Sonnensystems eine Musik erklingen lässt zeigt Solarbeat, welches eben jene Umlaufzeiten in Töne übersetzt.

(via Glaserei)