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Autor: Ronny

Fliegende Schmetterlingsschallplatten

Paul Villinski hat eine offensichtliche Schwäche für Schmetterlinge. So sammelt er beispielsweise gerne leere Bierdosen, schneidet aus denen Butterflieger und setzt diese dann in Räumen zu frei hängenden Skulpturen zusammen. Das ist nice, aber der eigentliche Kracher seiner Arbeiten sind diese aus alten Schallplatten geschnittenen Schmetterlinge von 2007, die sich von einem Plattenspieler rotierend in die Luft erheben.


(via Illusion 360º)

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Just my daily two cents

Rudi Stöher – Feelings | Soundcloud
Nachwuchsförderung, die eigentlich nicht notwendig ist, wenn sich der Nachwuchs so dermaßen gut selber zu fördern versteht. Rudi hat gestern einen fast fünfstündigen Mix aufgenommen, welcher sich aus insgesamt fast 60 Tracks zusammen setzte. Leider musste er obhin der Einstellungen für nicht Pros auf Soundcloud das Dingen auf 3.45 einschränken. Das macht aber immer noch fast vier Stunden deepen Techno in einem Mix. Playlist reicht er nach, sagt er, weshalb erst einmal nur das Hören bleibt, aber das lohnt sich alle mal.

(Direktdownload)


michelangelo nintendo remix | Designboom

Der polnische Bildhauer Kordian Kewandowski hat Michelangelos Meisterwerk La Pietà neu interpretiert. Seine Skulptur, die er aus Styropor geschnitten hat, nannte er „Game Over“. Super Mario stirbt hier in den Armen von Prinzessin Peach. Fan-tast-isch!

Ein Kommentar

„Lux Aurumque“, ein virtueller Chor aus 185 Sänger/innen

Okay, ich habe es nicht mit Chormusik. Bis darauf, dass ich vier Jahre lang im Schulchor gesungen habe und mich meine Chorleiterin immer beim Thomanerchor unterbringen wollte, habe ich ich nicht mal was mit Chormusik zu tun. Rückblickend bin ich froh, dass das so nicht geklappt hat, sonst wäre ich womöglich noch bei den Prinzen gelandet und das muss ja nicht sein.

Das hier aber ist dennoch sehr abgefahren: 185 Menschen aus 12 Staaten sitzen vor ihren Rechnern und singen gemeinsam ein von Eric Whitacre geschriebenes Stück. Da soll mal noch einer sagen, das Internet wäre kein Ding der sogenannten „Hochkultur“.


(Direktlink, via GOOD)

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