Erstaunlich, fast schon erschreckend sanfte und eingänige Nummer der Crookers, die mir ansonsten eigentlich ganz schnell viel zu stressig werden. Hier unterstützt von Miike Snow, was die Weichspülung erklären könnte. Trotzdem mag ich diese sommerliche Nummer. Viel mehr noch aber mag ich das Video, welches zeigt, wie man mit nicht ganz legalen Mitteln im weitesten Sinne Streetart machen kann. Mit Dingen von der Straße nämlich.
Und wer dachte, er hätte alles schon gesehen: denkste! Das Netz gibt immer noch etwas mehr her. Heute: Das virtuelle Klopapiermuseum. Auch für so eigentliche Tabuthemen wie Klopapier findet das Netz immer noch einen virtuellen Austellungsraum. Mit eigener Vintageabteilung.
„idm, hip hop, lazer, bass, beats“ steht da auf Percussionlab und weiter: „I’m pretty sure Deceptikon has soaked in plenty of neon synths and heavy bass since his relocation to the west coast. „Mythology of the Metropolis,“ his upcoming third album on Daly City Records, is a hard hitting departure from his more chilled out hip hop instrumental work on Merck Records. Electro beats, growling lazer bass and sine wave melody workouts are the name of the game. I almost wish I had a car so I could bomb around this spring, blasting this mix with the windows down.“
Das hier ist die Tracklist:
John Carpenter – Street Thunder
Deceptikon – Kinyoubi
Deceptikon – Tokyo Burning
Jega – Bluette
Deceptikon – Echolocation
Boards Of Canada – Rue The Whirl
Missy Elliott – Pass That Dutch (Instrumental)
Deceptikon – The Humans Return
Deceptikon – Indo Loops
Zapp & Roger – More Bounce To The Ounce
Deceptikon – Broken Synthesizers
Das hier hier der Mix, der ziemlich geil ist.
[audio:http://s3.amazonaws.com/media.percussionlab.com/audio/mp3s/994/From_the_Metropolis_Mix.mp3]
(Direktdownload)
Wem gehört die Stadt? – arte Tracks | Youtube
Kultivierte und von der Gesellschaft durchaus unterstütze Hausbesetzung im 21. Jahrhundert am primären Beispiel des Hamburger Gängeviertels. Wäre schön, wenn sich das so durchsetzen würde. Überall.
Ich hatte einer dieser Illustrationen letztens schon mal in der Panda League, jetzt stolpere ich eben gerade wieder mal drüber und jetzt bestelle ich mir einfach zwei Shirts und hoffe, dass die Britische L nicht allzu Llig ausfällt, man kennt das ja: dreimal waschen und dann an die Frau oder die Kinder weitergeben.
Rhys Owens macht schwarzweiß Illus, die immer etwas krude und manchmal auch halb tot wirken, aber ich finde die großartig. Bestellt. Mehr von seinen Arbeiten findet man auf Hidden Moves.
Ich habe mich heute schwer begeistert durch die fast schon veröffentlichte neue Mix-CD von Deadbeat gehört. Radio Rothko kommt nächste Woche auf Agriculture Records und die Playlist liest sich wie das Who is Who der Dubtechno-Historie, gespickt mit den eigenen Produktionen des Kanadiers Scott Monteith alias Deadbeat. Ich verstehe zwar nicht, wie man in der unseren Zeit das Risiko eingehen kann, eine Mix CD zu veröffentlichen, aber diese CD ist es allemal wert gekauft zu werden.
Irgendwie bin ich dann auf dieses Video gestoßen, dessen dazugehöriger Track, „Magnetic North“, Teil dieser Mix-Compi ist. Und das geilste an diesem Video ist der Schaufelbagger, der sich durch die Erdschichten frisst. So unnachlässig und gnadenlos wie man es von den meisten Dubchords auf dieser CD gewohnt ist.
Die CD erscheint irgendwann zwischen dem 29.03 und 07.04. Da scheint man sich nicht ganz einig zu sein.
Und weil alleine diese schon eine kleine Geschichte erzählt, hier noch die Tracklist des Mixes.
1. Deadbeat – As We Conquer (09 Edit)
2. Various Artists – No. 3 (Debit)
3. Deepchord – Grandbend
4. Basic Channel – Quadrant Dub 1
5. Pendle Coven – Exigen
6. Deadbeat – Port of Rix
7. MLZ – Dark Days
8. Quantec – Electromagnetic Pulse
9. Marko Furstenberg – Site 312
10. Monolake – Static
11. Deadbeat – Magnetic North
12. 2562 – Redux
13. Monolake – Sepia
14. Rhythm & Sound – Mango Drive
15. Intrusion – Tswana Dub (Phase90 Restructure)
16. Mikkel Metal – Stephan
17. Maurizio – M06A
18. Substance & Vainqueur – Reverberation
19. Deadbeat – Deep Structure
Andrew Faris kam im Jahre 2003 nach New York. Während seiner freien Zeit zog er mit der Polaroid seiner Eltern durch die Stadt der Städte und fotografierte was das Zeug hielt. Die schönsten Aufnahmen davon zeigt er auf NYCPP, dem New York City Polaroid Project. Auch ist sein Flickr-Account gut bestückt mit Polaroids aus New York.
Man hat ja nun schon allerhand gesehen, was man aus alten nicht mehr fahrenswerten Brettern alles so machen kann, aber das hier ist zumindest mir bisher neu gewesen: Terminplaner. Hergestellt werden diese von der japanischen Streetsport-Verwertungsbude Anti System und papierlich bestückt werden können die Dinger mit allen gängigen Vorlagen die es für Netbooks gibt. Ich weiß ja nicht, wer heute tatsächlich noch Papier für derlei Zwecke nutzt, aber gut.
In der Sonne hollywoodschaukeln und nebenbei den besten Mix hören, den man sich zum Frühlingserwachen nur wünschen könnte. Move Ds DJ-Set vom Beginn des Monats, gespielt und aufgenommen im Atlanificio 159, Rom. Besser kann man die zarte Sonne gar nicht besoundtracken.
Die Streetarter von The London Police haben in Miami eine Wand gestaltet und selbiges auf einem Stop-Motion Video festgehalten. Warum der Sound dazu allerdings so furchtbar übel sein muss, erklärt mir keiner.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.