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Autor: Ronny

Zum Ende das Jahres hin mag ich meinen Job immer ganz besonders gerne. Dann gibt es immer, ganz nach „Alles muß raus“-Mentalität, von allen Seiten Geld, was dann unbedingt noch ausgegeben werden muß, bevor das Jahr rum ist. Diesmal nun für sowas tolles hier. Ich geh spielen.

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Boah, wie sehr ich solche Sounds liebe. Krude, verspulte und irgendwie brutale Elektronik trifft auf die Melancholie und den musikalisch melodiösen Pessimismuss, wie man ihn z.B. von Radiohead kennt.

Hunz – draw the line [triple j response]

(Direktmelancholie)
Leider ist die Videoversion viel zu kurz. Den kompletten Song, mit allen Höhen und Tiefen, aber gibt es auf dem Myspace-Profil von Apegenine recordings. Absolute Granate, ich brauch dieses Album.

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Bulimielernen – lernen, auskotzen, vergessen.

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Und bald gibt es dann sicher auch, gesetzlich verankert, Sex erst nach Eheschließung.

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Auf den hauseigenen Bechern der Dorfbäckerei steht jetzt auch „Coffee to->go“ drauf.
Ein befremdlicher Gedanke, schmeckt das Zeug doch nicht mal ansatzweise nach Kaffee.

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Seitdem ich vor einem halben Jahr mit dem Schnitzelgesicht von Busfahrer eine doch lautstarke Auseinandersetzung um meinen Kaffeebecher in seinem Bus hatte, hat der Tüp mich echt auf dem Kieker. Immer wenn ich seinen Bus betrete, möchte er meinen Fahrschein in die Hand nehmen, um auch ganz genau zu prüfen, ob der denn auch gültig sei. So auch heute: Er nimmt ihn, hält ihn sich so nahe vor sein Gesicht, als hätte er ein Augenproblem und eröffnet mir dann: „Der ist für den 12.12.“ worauf ich ihm antworte: „Ja, ansonsten würde ich heute auch mit dem nicht fahren können.“, was er mir auch zähneknirschend zugestehen musste. Langsam beginnt der zu nerven, aber ich muss mich im Zaume halten bei dem. Kurz nachdem wir den o.g. Eklat hatten und ich mich ihm dennoch wiedersetzt hatte und meinen Becher mit in seinen Bus nahm, hatte er dann auch mal die Rücktour zu fahren. Um 21.30 Uhr Richtung Heimat. Da sah er mich, grinste und fuhr an mir vorbei, wohl wissend, dass der nächste Bus erst eine Stunde später fährt.

Wenn ein kleines Stück Macht in den Schoß eines Arschlochs fällt.

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Was?

Hm… ja, vielleicht sollte ich doch mal die Midi-Daten mit so einem Tropfsystem in den Rechner dröppeln, anstatt sie immer vollen Hafer mit der Teekanne in den USB-Port zu kippen.

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