Where is this dish from? ist eine kleine Browser-Spielerei, bei der es darum geht, aus den Bildern verschiedenster Gerichte und den dazu aufgelisteten Zutaten zu bestimmen, wo dieses Gericht regional am liebsten gegessen wird. Ich bin da nur semi-gut drin, sehe aber einiges davon auch zum allerersten Mal. Kosten hingegen würde ich so einiges.
Ich trenne Arbeit und das hier sehr gerne. Manchmal aber auch nicht, denn wenn etwas Reichweite verdient hat, dann Projekte wie diese. Es war mir eine Freude, Teil dessen sein zu können. Auch wenn das unfassbar viel Arbeit war. Aber auch für Derartiges liebe ich meine Arbeit sehr.
In den Jahren 2018/2019 haben jugendliche und junge erwachsene Besucher:innen des „JC Fiwa“ eine ausführliche Dokumentation über das damals leerstehende, zerfallende Bahnhofsgebäude in Beelitz Heilstätten gedreht und produziert. Nach langer Zeit hat es die Doku, die im Jahr 2019 mit dem Jugendkulturpreis des Landes Brandenburg in der Kategorie „Neue Medien“ ausgezeichnet wurde, auf YouTube geschafft und ist dort nun für alle frei sehbar. Es steckt wahnsinnig viel Arbeit, Recherche, Organisation, Geschichte und Herzblut in ihr.
Der JC Fiwa dankt allen Teilnehmer:innen, Unterstützer:innen und Zeitzeugen:innen, die dafür ihre Erinnerungen mit uns geteilt haben. Das war und bleibt ein wahnsinnig tolles Projekt, für das wir das Gebäude, das mittlerweile komplett saniert wurde, als Zeitkapsel betreten und somit zumindest filmisch konservieren konnten.
Lachlan Turczan hat für Blake Mills‚ Song „Money Is The One True God“ 23 Banknoten aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Ländern in Hochauflösung gescannt und diese wirklich beeindruckende Animation geschaffen, die uns Geld so zeigt, wie wir es noch nie gesehen haben. Wozu das auch gut sein kann.
I made hi-resolution scans of banknotes from 23 countries ranging from the 1800s to the modern-day. Machine learning was used to further enhance these scans so that I could zoom in on the intricacies of the engravings. Using replacement animation techniques, the guilloché patterns wash over the viewer in a barrage of linework and geometry. Iconic scenes throughout history are also shown: the age of exploration leads to industrialization, wonders of the world are replaced by office buildings and icons of freedom stand in stark contrast to images of slavery. The project culminates with the collective eyes of all world leaders staring back at the audience.
Ich mag diese Spaziergehvideos aus Orten, die ich wahrscheinlich nie besuchen werde, ja sehr. Hier 30 Minuten in Osaka, Japan. „No Talking/No Music.“ Ist dann doch ein kleines bisschen so, als wäre man ein kleines bisschen da gewesen.
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