Ozzie hat eine Seilmachmaschine gebaut und macht damit Seile. „The old fashioned way.“ Das war es schon.
(Direktlink, via Book of Joe)
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Zum Inhalt springenOzzie hat eine Seilmachmaschine gebaut und macht damit Seile. „The old fashioned way.“ Das war es schon.
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Wisst ihr noch? Im Osten hatten die wenigsten Menschen einen Telefonanschluss – und wen sie einen hatten, hatten sie den meist aus Gründen. Zum Beispiel, um darüber zu informieren, was in der Nachbarschaft so los ist. Zum Telefonieren gingen zumindest wir immer in die Telefonzelle, die 300 Meter die Straße hoch war. Dort war manchmal mit Anstehen und „Ferngespräche“ waren zu vermeiden. Der Kosten wegen. Mit dem Mauerfall kam dann der Festnetzanschluss zu Hause mit dem ersten Tastentelefon. Ferngespräche waren dennoch zu meiden oder halt spät abends durchzuführen. Der Kosten wegen. Irre, wie sich das alles verändert hat.
Einen Kommentar hinterlassenWer erinnert sich noch an die Zeit, als es die ersten Tastentelefone auf den Markt kamen? Damals telefonierte man am besten nur am Wochenende oder im „Mondscheintarif“ am Abend, weil die Gebühren sonst zu hoch waren.
Aus dieser Zeit (1983) stammt der Filmbericht aus dem damaligen „ARD-Ratgeber Technik“ und informierte über Neuigkeiten rund ums Telefon.
Die Zukunft ist jetzt – und sie ist mal mehr und mal weniger gruselig.
Einen Kommentar hinterlassenIch wusste nicht, wie schnell Bambus wachsen kann.
Bamboos are a diverse group of mostly evergreen perennial flowering plants making up the subfamily Bambusoideae of the grass family Poaceae. Bamboos include some of the fastest-growing plants in the world, due to a unique rhizome-dependent system. Certain species of bamboo can grow 91 centimetres within a 24-hour period, at a rate of almost 40 millimeters an hour (equivalent to 1 mm every 90 seconds).This rapid growth and tolerance for marginal land, make bamboo a good candidate for afforestation, carbon sequestration and climate change mitigation.
(Direktlink, via Book of Joe)
Pudphones, der uns regelmäßig teilweise vollkommen absurde Kopfhörerkreationen beschert, hat nun welche präsentiert, die über einen integrierten CD-Play verfügen. Wenn das kein Grund ist, seine CDs doch nicht zu entsorgen, weiß ich es auch nicht.
(Direktlink, via Yanko Design)
Peter Kruder auf einen Schnack im Jahr 1997. Ich hatte neulich das Vergnügen, die beiden mit ihrer K&D Sessions™-Show im Wiener Konzerthaus sehen zu können und war ziemlich beseelt. Hier über frühe musikalische Einflüsse, wie er mit Dorfmeister zusammenkam, die Methoden ihrer Zusammenarbeit. Über ihre stilistische Offenheit und das ständige Interesse an Neuerungen, die Auswahl der richtigen Tracks für Remixe und was sie von den Originalen verwenden. Über das Kreieren eigener Musik vs. Auflegen. Über die Energie und Euphorie von Jungle vs. die Stimmung von Downtempo. Und über die Falle, sich zu stark mit musikalischen Trends zu identifizieren. Eine Freude, ihm zuzuhören.
Bonustrack: Richard Dorfmeister in his home studio, 1997. Hach!
(Direktlink | Danke, Piet!)
Als sich der Kajakfahrer Mateo Niclas zum Angeln bereit machte, sah er einen riesigen Belugawal, der tief im Watt eines Flusses in Alaska feststeckte. Er rief andere zu Hilfe, um das Tier zurück ins Meer zu bringen. Bevor er etwas unternahm, versicherte er dem Tier, dass die Menschen da seien, um zu helfen. Die acht Männer setzten ihren Verstand und ihre Kraft ein, um den über 1600 Kilo schweren Wal sicher ins Wasser zurückzubringen.
When a 3,500lb beluga whale became stranded in the Alaskan mudflats, a group of 8 brave bystanders were miraculously nearby in their kayaks and immediately jumped into action. …Watch this incredible moment of compassion that helped save the whale’s life.
(Direktlink, via Laughing Squid)