„View & cycle through The Moon’s phases day to day – rendered in ASCII art“: ASCIIMoon. Mag ich.

(via Zwentner)
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(via Zwentner)
Einige Stunden vor seinem Auftritt in Woodstock 1969 bekam Carlos Santana von niemand geringerem als Jerry Garcia von den Grateful Dead eine Dosis LSD verabreicht. Laut Santana explodierte sein Gehirn in eine neue Dimension, und ehe er sich versah, war es Zeit für ihn zu spielen. Obwohl die Wirkung der Droge noch nicht nachgelassen hatte, war sein Auftritt meisterhaft.
So I went — and as soon as I took it, it was like poof. Everything became another dimension. You know? And then I see this face coming and saying if you don’t play now, you’re not going to play at all. You need to go on right now. I’m like oh, my god. Okay.
(Direktlink, via Laughinng Squid)
Korgs M1 habe ich hier noch rumstehen, dass der ikonische Orgelsound daherkommt, war mir allerdings nicht bewusst. Vermutlich weil ich das Ding primär als Midi-Keyboard benutzt hatte. Aber gut, wieder was gelernt.
Einen Kommentar hinterlassenWozu auch immer: flashing images, loud noises. Staggering Beauty, ein digitaler Air Dancer ohne Arme, aber mit Krach.

(via Zwentner)
Ich weiß nicht, ob ihr die Dubstation kennt, für mich ist sie ein magischer Ort mit ganz eigener Mystik. Ich liebte es immer, dort sein zu können und finde, dass die Art von Musik, wie sie dort gespielt wird, viel zu wenige Bühnen dieser Größe bekommt. Hier ein Set, das Inner Child in den Sonnenaufgang gespielt hat. Im Dunkel noch „Bassmusik, Dubstep und Drum and Bass, dann, als es heller wurde, wechselte ich zu Downtempo, Psybass und Psydub, und als die Sonne herauskam, beendete ich den Tag mit Chillout und Ambient, um den neuen Tag zu begrüßen.“ Da wäre ich sehr gerne dabei gewesen! Einfach toll.
2 Kommentare
Hergestellt in Deutschland von der Karl Ketterer KG. So bisher auch noch nicht gesehen. In Aktion sieht das Ding dann so aus:
Ein KommentarDie Playlist der Sets des diesjährigen Fusion Festivals hat aktuell über 230 Sets und ich schrieb ja, dass ich Aufnahmen, die ich besonders gerne mag, gesondert verbloggen würde und ich komme halt gar nicht umhin, dieses Live-Set, das Niklas Paschburg auf der Seebühne gespielt hat, zu bringen. Dazu aufm Sonntag im Garten chillen, Kaltgetränk, fertig. Schlicht und einfach wunderschön. Hach!
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