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Böhmermann trollt Hater bei Facebook

Scheint in dem Fall zu funktionieren, dieses Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur.

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(via FernSehErsatz)

8 Kommentare

  1. Anderer Max30. November 2016 at 15:35

    /sadcringe

  2. Jürgen Schulze30. November 2016 at 18:19

    so geil…
    man muss die Proleten und Schreihälse nur an den monetären Eiern packen und schon erkennen sie den Witz nicht einmal, wenn er mit dem nackten Arsch umherhüpft

  3. jack30. November 2016 at 19:01

    .. das kann auch nach hinten losgehen – Amtsanmaßung ist kein Spaß. ( der post und link sind anscheinend schon gelöscht bzw. nicht mehr öffentlich)

  4. Udo30. November 2016 at 19:20

    Getrollt ja, aber finde: Dieser kurze Dienstweg könnte so auch Schule machen. Mit 100.000 Verfahren wäre die Justiz ohnehin überfordert, selbst wenn diese Zahl der bei Facebook gelöschten Kommentare pro Monat von einem Bruchteil von Tätern begangen worden wäre. Man spart allen den gerichtlichen Rechtsweg, verpflichtet denjenigen direkt zu Sozialstunden und allen wäre geholfen.

  5. jb1. Dezember 2016 at 12:04

    jack,

    Der Böhmermann hat’s schon mit anderen aufgenommen, so ein kleines Verfahren wegen Amstanmaßung kann der bestimmt wegstecken. :D Der Post ist weiterhin öffentlich.

  6. Hermann Draab4. Dezember 2016 at 14:42

    Sicher, jeder weiß das es dies Bundesministerium so nicht gibt. Dafür haben wir den BND und die Aufstiegs-und Abstiegsmechanismen in unserer Gesellschaft funktionieren auch ohne dies perfekt. Böhmenmann zeigt m.E. wieder einmal, wie zweischneidig seine Aktionen sind. Er arbeitet mit der gleichen Methode, Anonymität und Drohungen ohne eine offene Debatte einzufordern. Es sind die Trolls und Hasskommentatoren, die Argumente für eine Einschränkung der Meinungsfreiheit liefern, so wie Terroristen Gründe für mehr Überwachung und Polizeistaat liefern. Besser wäre es m.E. solche Menschen öffentlich zu enttarnen und ihre Motivation zu hinterfragen. Ich glaube selbst, dass hier der Antrieb für diese Menschen liegt. Wer seine Anliegen nicht formuliren kann, möchte nicht immer wieder feststellen, das es Menschen gibt die dies offensichtlich beherrschen. Diesen armen Menschen unterstelle ich, sie möchten einen totalitären Staat in dem sie nicht auf diese Weise gedemütigt werden. Ich finde wir sollten ihnen diesen Gefallen nicht tun und vom Staat seinen Bildungsauftrag einfordern, dem er offensichtlich nicht gerecht wird.

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