Neulich in einem Apple-Store in Kalifornien. Ein GIF, wie aus einem Hollywood-Blockbuster. Da stehen und doof gucken.
They were going through people and just grabbing stuff,“ Beckwith said Sunday.
Police initially got a report that the incident was an armed robbery, but later determined that the alleged heist was quick and no weapons were used.
(via Fresno Bee)
Für mich ist ab heute Urlaub. Als ich das gerade sah, dachte ich, das wäre ja auch mal ein guter Zeitpunkt für eine ordentliche Diät. Vielleicht versuche ich es erstmal mit dieser hier. Aus einer „Vogue“ der 70er Jahre. Was kann da schon schiefgehen…
Der Leihfahrrad-Anbieter Obike hat in Asien Insolvenz anmelden müssen. Nun stehen auch in Deutschland und Österreich tausende Fahrräder rum. Nach Angaben mehrerer Städte reagiert die asiatische Muttergesellschaft nicht mehr auf Anfragen. Fahrradleichen werden jedoch trotz Aufforderung mehrerer deutscher Städte nicht entfernt. Netzaktivisten rufen nun dazu auf, die Obikes zu hacken und zeigen bei LibreBike eine Anleitung, um die Dinger zu öffentlichen Rädern zu machen. Ziemlich naheliegende Idee, aber erlaubt ist das nicht.
In letzter Zeit hat eine Welle von gelben Fahrrädern aus China die Städte dieses Planeten überrollt, und mit ihr erobern diese klapprigen Stahlkonstruktionen die Welt. Aber was machen diese Räder eigentlich? Sind sie hier um die Mobilität der urbanen Bevölkerungen zu verbessern, oder uns auf jedem Schritt zu überwachen? Werden sie lange Zeit genutzt und regelmäßig repariert werden, oder beim ersten Gebrechen weggeschmissen? Brauchen wir privatisiertes Bikesharing in unseren Städten überhaupt?
Jetzt, da sich die Berichte häufen, dass oBike – eines dieser Bikesharing-Startups – zusperrt (und dabei Millionen der von Kund*innen bezahlten Kautionen den Bach runtergehen), ist es wichtig sich neue Wege auszudenken auf die diese Fahrräder genutzt werden können.
Genau dafür ist LibreBike da. Was, wenn du nicht für’s Benutzen von Fahrrädern zahlen müsstest? Wenn Fahrräder einfach ein öffentliches Gut wären, dafür da um von allen benutzt zu werden? In nur fünf einfachen Schritten wird jedes oBike zu einem LibreBike – einem Fahrrad für alle!
Steiles Urinal aus dem Hause ClarkMade. Eine handgemachte Venusfliegenfalle für schlappe 16,5k Dollar, in die Mann Wasser lassen kann. Mit Blick auf eine Karnivore, in die man seinen Dödel hält. Irgendwie amüsiert mich das.
In der polnischen Stadt Konstancin-Jeziorna nahe der Weichsel haben sie schon vor Tagen die Haut eines über fünf Meter langen Tigerpythons gefunden. Von der Schlange selber fehlt jede Spur. Es ist unklar, ob der ehemalige Träger der Haut da irgendwo rumkriecht, oder ob irgendein Züchter sich bei der Entsorgung der Haut einen vielleicht auch unfreiwilligen und dennoch makaberen Scherz erlaubt hat. Jedenfalls sind alle ziemlich aufgeregt, was ich vollends nachvollziehen kann. Ich würde da bis auf weiteres erstmal nicht mehr in die Weichsel steigen – und im Freien sollte dort vorerst auch nicht mehr übernachtet werden. Nope!
Policjanci z #Piaseczno i #Konstancin apelują o ograniczenie spacerów i ostrożność nad brzegiem Wisły, szczególnie pomiędzy miejscowościami Gassy i Cieciszew. Znaleziono tam wylinkę należącą do pytona tygrysiego. Wąż może mieć nawet do 6 metrów długości. pic.twitter.com/Afo3d5Wlzp
Schafft nicht jeder, aber er kann das. Und dabei kann er darüber noch süffisant lächeln. Meine Oma hätte das im Rahmen der aktuell politischen Situation „widerlich“ genannt – und meine Oma war eine sehr kluge Frau.
Wie menschlich verkommen darf man in den Reihen der CSU heute denn bitte sein?! (Rhetorische Frage!)
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