„So lange das Auto noch fährt, ist es nicht kaputt sein“, dachte sich dieser Verkehrsteilnehmer in San Jose, Kalifornien, wohl und schipperte mit dem schon sichtbar demolierten Caravan, das mit Seilen zusammengebunden war, über die Straßen. Wie weit und lange er damit noch fahren konnte, ist nicht übermittelt. Und beim TÜV kann man sie leise weinen hören.
Bei einer Supermarktkette in Frankreich wurde heute das Nutella um 70% im Preis reduziert und die Menschen kamen in Scharen, um zu kaufen. Am Ende hatten einige wohl Angst, nicht genug abzubekommen und gingen aufeinander los. Wegen Nutella. Wir sind alle verloren!
But police were called when people began fighting and pushing one another.
„They are like animals. A woman had her hair pulled, an elderly lady took a box on her head, another had a bloody hand,“ one customer told French media.
A member of staff at one Intermarché shop in central France told the regional newspaper Le Progrès: „We were trying to get in between the customers but they were pushing us.“
Police called in after a 70% discount on Nutella caused violent scenes in France, injuring several people pic.twitter.com/z6V7zYj8Zn
Hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über das Desaster, das sich zum G20-Gipfel ereignete. Mit Augenzeugen und Stimmen aller Seiten.
Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik.
Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?
Ich fliege (zum Glück) verhältnismäßig wenig und mache mir ob dessen wenig Gedanken darüber, wie man in so einen Flieger kommen kann, ohne ein Ticket oder gar einen Pass dabei zu haben. Ich steige in so ein Dingen ja nicht aus reiner Langeweile oder gar zum Spass ein.
Die 66-jährige Marilyn Hartman aber hat das jetzt einfach mal gemacht und ist ohne Ticket und ohne Pass in Chicago in einen Flieger der British Airways gestiegen, der sie von dort über Umwege nach London fliegen sollte. Wie das möglich ist? Ganz einfach: sie lief einfach an den Sicherheitsbeamten und den Ticket-Kontrolleuren vorbei! Ähm… Ja.
Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam eine, die wusste das nicht und hat’s gemacht.
First, she walked past two Transportation Security Administration officers while they were checking the boarding passes of other passengers, Tandra R. Simonton, a spokeswoman for the Cook County State’s Attorney, said in a phone interview on Sunday.
“She hid her face with her hair and walked past the officers without presenting proper documentation to board a flight,” Ms. Simonton said.
After Ms. Hartman joined the security line and was screened by the T.S.A., she tried to board a flight to Connecticut around 2 p.m., attempting to conceal herself behind a passenger who was waiting in line, Ms. Simonton said. As Ms. Hartman tried to dart past the passenger, the gate agent stopped her, and directed her to sit down, Ms. Simonton said.
Prosecutors said Ms. Hartman stayed overnight at the airport, and the next day she approached a shuttle bus headed for the international gate.
“This shuttle requires a passport and plane ticket to board,” Ms. Simonton said, but despite having neither document, Ms. Hartman boarded the shuttle.
According to the police, she then got on a flight that landed at Heathrow Airport in London, where she was detained by British customs officials and denied entry into the United Kingdom. When she arrived in the United States on Thursday, she was charged with one felony count of theft and one misdemeanor for trespassing.
Mir ist klar, dass es wie in allen Ländern der Erde natürlich auch in den USA nicht wenige wohnungslose Menschen gibt. So dramatisch zentriert, wie es hier ein Radweg entlang am Santa Ana River offenbart, allerdings, habe ich das noch nicht gesehen. Direkt dahinter die Häuser mit Blick auf den Fluß – keine drei Meilen weiter steht das Disneyland Resort. Krass.
Die BVG hat heute mit Adidas den auf 500 Paar limitierten Sneaker mit Jahreskarte in ein paar Regale Berlins gebracht. Die Leute campten vor den Läden mitunter schon seit Samstag, die Medien guckten sich das an, einige schüttelten die Köpfe, andere hielten die dort Wartenden für total bekloppt. Ich dachte so, oookay. Auch wenn ich mir dafür nicht die Nächte um die Ohren schlagen würde.
Keine drei Stunden später tauchten bei eBay Kleinanzeigen dann die Reseller-Pisser auf und boten die Schuhe für 1000,00 Euro + an. Mang diesen ganzen Angeboten dort dann auch dieses extraspezielle Unikat, das vergleichsweise günstig wenn mir dennoch zu teuer ist: 888,00 Euro. Festpreis. Ha!
Limitid edition family and friends 1 of 1 neu und ungetragen mit Abo bei Interesse melden nur ernstgemeinte Angebot
Keine Spinner oder Tauscher 888€ Festpreis da es den Schuh kein zweites Mal gibt !!
Ich weiß gar nicht, wann genau ich das letzte mal in einer Videothek war, um mir eine DVD auszuleihen. In dem Laden, in dem unsere einst war, hat sich mittlerweile schon der dritte Nachmieter eingenistet, von Videotheken gibt es in dieser Stadt keine Spuren mehr. Ich bin da nicht sonderlich nostalgisch und vermisse sie auch nicht wirklich, aber ich habe auch nie darüber nachgedacht, dass Videotheken in anderen Landstrichen eine andere Priorität haben könnten. So wie in Alaska, wo der DSL-Ausbau wohl ebenso dünn wie die Verbreitung von Mobilen Daten zu sein scheint. Also noch schlimmer als hier!
In den USA gibt es noch 10 Blockbuster Video Filialen, sechs davon stehen in Alaska, wo sie halt immer noch ein Thema sind. Vice ist mal hingefahren und hat gefragt, warum dem dort so ist. Wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Internet killed the video star.
For many Alaskans streaming online is not a good option, so movie night means Blockbuster night. While the vast majority of Blockbusters in the U.S. have closed down, there are few still hanging on. Today, there are only 10 left in the entire country, and six of those are in Alaska. But the dark, long winters and sparse layout of Alaska allows Blockbusters to do pretty well, especially when Wifi is substantially more expensive than in other states.
VICE News speaks with loyal customers at one of the last Blockbusters in the U.S. about why they love their old school movie night.
Als Antwort auf Trumps abfällige Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten, er hatte diese „Shitholes“ gennant, hat ein Künstler an die Fassade des Trump International Hotels in Washington das Wort „Shithole“ projiziert.
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