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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Moby über Trump: Wie lange fährst du in einem Taxi mit, wenn du merkst, dass der Fahrer besoffen ist?

Moby gilt seit Monaten im Netz als einer der schärfsten Kritiker von Donald Trump. Gestern hat er der österreichischen Sendung „Zeit im Bild“ im ORF ein Interview gegeben und dabei eine ganz wunderbar metaphorische Analogie zu all dem gerade Passierenden mitgegeben,auch wenn Lookism nach wie vor kein Argument ist.

Hier das komplette Interview. Ich mag sein Lachen.

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Völkische Siedler im ländlichen Raum – Der Bio-Nazi von nebenan

Interessantes Feature von Peter Podjavorsek für Deutschlandradio Kultur, in dem er das Treiben Völkische Siedler beleuchtet und dokumentiert, wie man vor Ort mit diesen Situationen umzugehen versucht. Gerade im Kontext Schule ganz sicher nicht immer einfach zu entscheiden.

„Sie wirken zunächst wie typische Ökos: Hunderte von Biobauern, Züchter alter Nutztierrassen oder auch Verleger, die in dünn besiedelten Gebieten Immobilien und Höfe kaufen. Harmlos sind diese rechten, völkischen Siedler in der Öko-Nische jedoch nicht.“

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/02/21/die_bio_nazis_von_nebenan_drk_20170221_1910_749359c7.mp3]
(Direkt-MP3)

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Radfahrerin reagiert auf Belästigung an der Ampel

[Update] Laut dem Guardian ist das Video ein Fake. Zugegeben: ich hatte heute morgen schon über sowas nachgedacht und dachte dann, dass es bei diesem Video ohnehin nicht um einen nachrichtlichen Mehrwert sondern eher um die sich daraus ergebende Debatte geht. Die hat es gegeben – und sie war mal wieder entlarvend. Für einige ist so eine Blechkiste halt wichtiger als die Unversehrtheit einer Frau. Der Feminismus – und wir mit ihm – haben wohl noch viel zu tun.

Keine Ahnung, ob dies die Intention der Macher war. Wenn ja, Applaus! Wenn nein, ein äußerst interessanter Nebeneffekt.

Eine Frau auf einem Fahrrad wird an einer Ampel aus einem Transporter heraus aggressiv angemacht. Sie macht deutlich, dass sie darauf keinen Bock hat, worauf der Fahrer versucht sie anzufassen. Nachdem sich die Szene offenbar auflöst, fährt sie dem Transporter hinterher und rächt sich auf ganz eigene Art und Weise. Vielleicht haben die Tüpen es danach ja verstanden. Hoffentlich.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Derweil am Fuße der Freiheitsstatue: „Refugees Welcome“

NYC, mittlerweile wieder „beräumt“.

„A banner reading „Refugees Welcome“ was unfurled at the Statue of Liberty Tuesday afternoon. Park rangers have taken it down and are looking for the people hung it on the national monument.

National park police are investigating how a banner reading „Refugees Welcome“ got on to the Statue of Liberty Tuesday afternoon.
The banner, measuring about 3 feet by 20 feet, was unfurled atop the pedestal of the Statue of Liberty just before 1 p.m., according to the National Park Service.“

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