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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

16 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge: Halle-Nietleben „besorgt“

Ich habe über den Jahreswechsel des Öfteren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut, die im Amtsdeutsch erst UMF (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge), mittlerweile aber UMA (unbegleitete minderjährige Asylsuchende) genannt werden. Kids im Alter von 12 bis 17 Jahren, die mitunter 6000 Kilometer hinter sich gelassen haben, um ein für sie besseres Leben führen zu können. Von Syrien, Pakistan, Afghanistan haben sie sich Richtung Deutschland aufgemacht. Meistens erstmal zu Fuß. Alle super entspannt und am Ende auch sehr dankbar, was sie nicht sein müssten, wenn es selbstverständlich wäre, Jugendlichen zu helfen, die den ganzen Fick der Kriege hinter sich gelassen haben, um endlich in Ruhe erwachsen werden zu können.

16 dieser minderjährigen Flüchtlinge sollen jetzt in Halle-Nietleben ein Ende ihrer Odyssee finden. Ankommen, endlich leben.

Gut, würde ich sagen. Besorgte Kartoffeln in Halle-Nietleben sehen das – wenig überraschend – anders. Sie sehen ihr „Abendland“ untergehen.

Die geplante Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge in Halle-Nietleben erhitzt die Gemüter der Anwohner. Das DRK hatte zu einer Informationsveranstaltung geladen, die aufgrund des großen Andrangs kurzerhand ins Freie verlegt werden musste. Es gab viele Fragen, viel Kritik und jede Menge Emotionen. Hier einige Ausschnitte im Video:

Posted by TV Halle on Freitag, 8. April 2016

(via Katharina)

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Australien: Mann schnallt Bier statt Kinder an

Bei einer Polizeikontrolle in Australien konnten die zuständigen Beamten feststellen, dass ein Autofahrer zwar seine Palette mit Bierdosen nicht aber seine Kinder angeschnallt hat. Ominöse Prioritäten.

Priorities?On Wednesday 6 April, Broome Police conducted a traffic patrol of the Great Northern Hwy Broome and…

Posted by Kimberley District – WA Police on Donnerstag, 7. April 2016

(via Räuber & Pistolen)

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The Darwin Awards auf Twitter

Ich habe vorhin gut 90 Minuten auf meinem aktuellen Lieblingstwitteraccount verbracht: The Darwin Awards. Ein Wechselbad der Gefühle – und noch viel mehr als das. „These people all come very close to winning a Darwin Award.“

Eine Auswahl:

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Polizei beendet Boiler Room Berlin

Gestern gab es in Berlin mal wieder einen Boiler Room. In Koop mit Audi hatte man Âme, Breakbot, Digitalism hinter die Regler geladen. Keine Ahnung, was genau da los war, aber irgendwann im Laufe des Abends während des Sets von Âme tauchte die Polizei auf und beendete den Reigen.

Michail, der für den BR in Berlin mit zuständig ist, hat ein Video des frühzeitigen Endes. Ihm wurde von einem Beamten gesagt. „Sie zeigen mir jetzt mal welchen Stecker ich ziehen muss!“ Aber er nimmt es offenbar gelassen. „Very proud that we finally managed to get shutdown by the police last night for the very first time in five years.“

very proud that we finally managed to get shutdown by the police last night for the very first time in five years.

Posted by Michail Stangl on Donnerstag, 7. April 2016


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Hacksteak von Dinokindern

Ich dachte ja, Dinos wären ausgestorben, aber ein deutscher Discounter scheint da mit irgendeinem durchgeknallten Gen-Biologen ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt zu haben. Die armen Dino-Kinder vom Schwein.

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(via doenr)

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Aktionäre von Daimler kloppen sich auf Hauptversammlung um zu wenig Würstchen

Zu wenig Wurscht für Daimler-Aktionäre. Die Polizei musste anrücken. Zum Glück hab ich keine Aktien von Daimler. Da reicht nicht mal die Wurscht für alle!

Es habe sich um „Saitenwürschtle“ gehandelt, fügte Bischoff mit einem Augenzwinkern hinzu. Daimler hatte am Mittwoch für die rund 5500 anwesenden Aktionäre in Berlin einer Sprecherin zufolge 12.500 Würstchen aufgetischt.

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Brandenburg testet Notruftaste gegen „Reichsbürger“

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Die selbsternannten Reichsbürger werden offenbar zunehmend zu einem mehr als nur nervenden Faktor bei Ämtern. Brandenburg hatte vor ein paar Monaten diesbezüglich schon ein Handbuch für den Umgang mit den Knetbirnen in die Ämter gegeben und testet aktuell einen Notruf, der über eine Tastenkombination am Computer ausgelöst werden kann, die es zu drücken gilt, wenn einer der Verirrten auf den Finanzämtern mal wieder übermotiviert erscheint. „Wenn sich die Technik bewährt, soll sie nach dem Probelauf in allen 13 Finanzämtern Brandenburgs installiert werden“.

Zum Schutz von Behördenmitarbeitern vor handgreiflichen Anfeindungen testet Brandenburg eine Art Alarmknopf in Finanzämtern. Das Pilotprojekt laufe zurzeit in den Ämtern in Calau (Oberspreewald-Lausitz) und Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald), sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums am Montag in Potsdam.

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