
(Foto: Petr Kratochvil)
Währenddessen in den USA: ein Bonbonhersteller hat zur Gratis-Ostereisuche eingeladen, das auf drei Feldern stattfinden sollte. Dafür wurden 9000 Eier und jede Menge Süßigkeiten versteckt. Es kamen jede Menge Eltern und brachten ihre Kinder mit. Am Ende war es wohl zuviel von allem und die Aktion eskalierte. Es gab zerbrochene Körbe und blutige Nasen.
Geplant war, die drei Felder gestaffelt zu öffnen, je nach Altersklasse: ein Feld für die Kleinsten, ein Feld für Kinder von 4 bis 8 und eines für Kinder von 9 bis 12. Doch die Veranstalter hatten offenbar nicht mit der Gier ihrer Gäste gerechnet. Bevor es offiziell losging, enterten Eltern mit ihren Kindern das erste Feld – und waren nicht mehr zu stoppen.
Und als ich gerade das Bedürfnis verspüre „USA, USA, USA“ schreiben zu wollen, fällt mir ein, das Ähnliches hierzulande auch zu beobachten ist, wenn Kinder beim Fußball Vereinsspiele austragen. Oder bei der Gratis-Ostereiersuche. Hab ich mal gelesen.
2 Kommentare





One Billion Dollars
Das Problem mit Kommentaren, die sich vor der Veröffentlichung nicht moderieren lassen, ist eben manchmal auch, dass sie einem furchtbar auf den Sack gehen können. Sie sind mitunter in keinerlei Weise konstruktiv und haben so gut wie keinen Mehrwert für niemanden. Außer vielleicht für den Verfasser. Und dann kann man schon mal klare Kante fahren, weil Argumente oder Fakten diese Leute eh nicht interessieren. Ich mag das. Mitunter.
So hat es heute auch die SZ getan. Im Kontext zu einem Artikel über Geflüchtete, die einen NPDler aus dem Auto gezogen und erstversorgt hatten, nachdem der in einen Baum gegurkt war. One Billion Dollars.
(via reddit)