Scheint mir aus einem aktuellen Wahl-O-Mat Durchlauf zu kommen und liest sich – Überraschung – ein kleines bisschen widersprüchlich.

(via reddit)
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Zum Inhalt springenScheint mir aus einem aktuellen Wahl-O-Mat Durchlauf zu kommen und liest sich – Überraschung – ein kleines bisschen widersprüchlich.

(via reddit)
[Update] Mittlerweile ist ein weiteres Video aufgetaucht, dass das Geschehen aus einer anderen Perspektive zeigt. Dabei zu sehen: wie ein Polizist einen offenbar verängstigten Jungen im Schwitzkasten aus dem Bus und in ein Haus zerrt.
Die zuständigen Beamten der Polizei in Chemnitz wollten zu den Videoaufnahmen nicht Stellung nehmen. Das Innenministerium in Dresden ließ eine Anfrage bislang unbeantwortet, äußerte sich jedoch per Pressemitteilung: „Ich habe mir das Video angesehen“, so Innenminister Markus Ulbig. „Die Bilder sprechen ihre Sprache. Das Innenministerium wird den Einsatz der Polizeidirektion Chemnitz mit allen Beteiligten umgehend auswerten. Erst dann können wir Konsequenzen ziehen.“
(via SpOn)
In Clausnitz kam gestern Abend ein Bus mit Geflüchteten an, um eine Unterkunft zu beziehen. Empfangen wurden sie von widerlichen Arschlöchern, die für sich in Anspruch nehmen, das Volk sein zu wollen. Sind sich nicht mal zu schade Kinder und Frauen zum Weinen zu bringen.
Integration fordern diese Leute gerne. „Deutsche Normen und Werte“ und so. Hier zeigen sie ihre offensichtliche Vorstellung davon – und das ist maximal ekelhaft!
Auf Facebook feiern sie sich dafür. Widerliche Arschlöcher.
(Direktlink, via Jan Böhmermann)
Die Beratungsstelle „pro aktiv gegen rechts – mobile Beratung in Bremen und Bremerhaven“ hat sich in diesem Film eines aktuellen Themas angenommen: Hetze im Internet. Aber wie hetzt man eigentlich richtig? Was gilt es dabei zu beachten? Und was ist unerlässlich, damit Dein Hass-Post auch wirklich zu den Widerlichsten gehört? Dieser Film klärt Dich auf.
(Direktlink | Danke, Alexander!)

(Foto: Jorge Mejía Peralta, CC BY 2.0)
Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD in Thüringen, hatte in der Vergangenheit bei den monatlichen Kundgebungen auf dem Erfurter Domplatz Paul immer van Dyks „Wir sind wir“ als seine „Einlaufmusik“ spielen lassen. Paul van Dyk, der sich selber einen Sozialdemokraten „von ganzem Herzen“ nennt, ist dagegen jetzt vorgegangen und hat der AfD über seinen Anwalt eine Unterlassungsaufforderung zukommen lassen. Diese verbietet „jedwede unberechtigte Nutzung“ des Songs „Wir sind wir“.
Wie sich das rechtlich gestaltet, weiß ich nicht zu beurteilen. Es kommt mittlerweile öfter vor, dass Patrioten und auch Neonazis bspw. Musik wie die von Ton Steine Scherben und/oder den Ärzten auf ihren Veranstaltungen spielen. Auch die Toten Hosen durften schon dabei zusehen, wie ein Song von ihnen von der CDU missbraucht benutzt wurde.
(Danke, Dominik!)
Auf der englischen Isle of Wight haben irgendwelche Spaßvögel am letzten Wochenende einen sieben Meter langen Triceratops auf die Straße gestellt und diese damit vorübergehend blockiert. Der steht normalerweise „im Jurassic Garden, einer Art Geschäft für Fossilien und anderem Steinzeit-Schnickschnack“.
That priceless moment when you're driving home from work at 3am and the road is blocked by a 20ft Triceratops!!! #godblessbeer #someoneneedsamedal
Posted by Chris Hollingshead on Freitag, 12. Februar 2016
Zwei Nächte später sperrten dann 8 – 10 Schneemänner eine Fahrbahnseite in Aachen.
Einen Kommentar hinterlassenAcht bis zehn stattlich gebaute Schneemänner hatten Unbekannte am Abend oder in der Nacht gebaut und mitten auf die Straße postiert und damit zumindest eine Fahrspur blockiert. Daraufhin meldeten sich zwei Anrufer bei der Polizei und gaben erste Infos zur Invasion und erläuterten, dass es unmöglich sei, diese Männer einfach beiseite zu schieben. Die nächtlichen Temperaturen hatten ihr Übriges getan und die meist korpulenten Herrschaften im weißen Anzug frostig konserviert und bodenständig vereist.
Ein glücklicher Zufall dann kurz nach 5 Uhr. Ein Mitarbeiter des Winterdienstes, mit derzeit hauptberuflichem Auftrag zum Schneeräumen und Abstreuen, versuchte sich kurz an den vereisten Männern zwecks Räumen der Fahrbahn, scheiterte aber an deren Hartnäckigkeit. Kurzerhand montierte er ein entsprechendes Räumschild und schob die Männer beiseite, weg von der Fahrbahn, heim in den Schnee.
Vorhin sah ich diesen Tweet und wusste nicht, ob ich erst lachen oder weinen, erst weinen oder lachen, oder einfach alles auf einmal zulassen sollte. Dann dachte ich, guckste mal nach, ob das da wirklich so im Wahlprogramm zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13. März 2016 steht. Und siehe da: die meinen das ernst. Die fordern einen „gesicherter 3 m hoher Maschendrahtzaun um das Bundesland Sachsen-
Anhalt zum Schutz seiner Bürger vor weiteren Invasoren“. (Link kommt mir hier nicht rein – müsstet ihr selber suchen.)
Steht da so wirklich! Jetzt weiß ich nicht, ob ich erst lachen oder weinen, erst weinen oder lachen, oder einfach alles auf einmal zulassen sollte.
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