In Taiwan hat sich jemand einen Barcode tätowieren lassen, der es ermöglicht, damit kontaktlos an Kassen zahlen zu können. Was vor Jahren noch Teil einer dystopischen Sci-Fi-Vision war, ist – wie so oft – in der Realität angekommen.
In einem kleinen buddhistischen Tempel in Phetchabun, Thailand, wurden bei den dort wirkenden Mönchen aus irgendwelchen Gründen Drogentests veranlasst, die durchweg positiv auf Methamphetamin reagierten. Die Mönche inklusive des Abts mussten den Tempel vorübergehend verlassen, so dass der nun erst mal leer steht.
The monks were reportedly removed from the temple after police administered urine tests on Monday, which saw all four men fail. Officials did not say what had brought the temple to the attention of police.
Mr Thintapthai told AFP that the „temple is now empty of monks and nearby villagers are concerned they cannot do any merit-making“.
Merit-making is an important Buddhist practice where worshippers gain a protective force through good deeds – in this case by giving food to monks.
Immer wenn in Reservatenkammern auf wunderliche Weise beschlagnahmte Drogen abhanden kommen, gibt es mal mehr, mal weniger lustige Ausreden dazu. Bei Gras oder anderen Cannabisprodukten, werden dann von Staatsseite gerne hungrige Mäuse als Grund für das Verschwinden des Stoffs angegeben. Sie wissen schon…
In Indien sind jetzt fast 700 Kilo Gras weggekommen, weshalb man dort mal nachgefragt hat, wie es denn dazu kommen konnte. Die Antwort: Es waren Ratten. Die seien zwar klein, hätten aber leider keine Angst vor der Polizei. Das kommt als Ausrede fast überraschend, wenn da nicht die Stories mit den Mäusen wären.
Judge Sanjay Chaudhary said in an order that when the court asked the police to produce the seized drug as evidence, it was told that 195kg of cannabis had been „destroyed“ by rats.
In another case involving 386kg of the drug, the police filed a report saying „some“ of the cannabis was „eaten up by the rats“.
Judge Chaudhary said some 700kg of marijuana seized by the police was lying in police stations in Mathura district and that „all of it was under danger of infestation by rats“.
He said the police had no expertise in dealing with the matter as the rats were „too small“. The only way to protect the seized goods from „such fearless mice“, he added, was to auction the drugs to research labs and medicine firms, with the proceeds going to the government.
Forscher*innen haben Tausende Jahre alte Viren aus dem sibirischen Permafrost geborgen und quasi wieder „zum Leben“ erweckt, was sich perspektivisch natürlich als durchaus problematisch herausstellen könnte. „Anders als bei anderen Pandemien seien nämlich keine verwandten Stränge bekannt, gegen die sich bereits Immunitäten gebildet haben.“ Da der Permafrost aufgrund der Klimaerwärmung permanent zurückgeht, könnten da noch einige Überraschungen unfeiner Natur auf uns zukommen. Aber wen soll das schon wundern?
Noch nie konnte ein knapp 50.000 Jahre altes, eingefrorenes Virus so weit wiederbelebt werden, dass es wieder potenziell infektiös wird. Es wurde Pandoravirus yedoma getauft, nach dem Permafrostboden, der vor allem in Ostsibirien, aber auch in Alaska und im Nordwesten Kanadas vorkommt.
Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ haben heute Zäune des BER aufgeschnitten, sich dort auf dem Rollfeld festgeklebt und sind dort mit Fahrrädern unterwegs gewesen, was dazu führte, dass der Flugverkehr für eineinhalb Stunden unterbrochen werden musste. Einige Flüge fielen aus, andere wurden umgeleitet. Betroffen waren mehrere Tausend Passagiere. Ähnlich wie neulich schon auf dem Flughafen Schiphol.
Klima-Protestler der „Letzten Generation“ sind am Donnerstag unbefugt auf das Fluggelände des BER eingedrungen, der Flugverkehr musste zwischenzeitlich eingestellt werden. Das teilte ein Sprecher des Flughafens am Donnerstag mit. Erst nach eineinhalb Stunden konnten die beiden Start- und Landebahnen des BER gegen 18:20 Uhr wieder freigegeben werden, wie ein Flughafensprecher mitteilte.
Ganz so klar scheint die Sache allerdings nicht zu sein, denn irgendwie ist wohl eine Agentur involviert, die für den Vertrieb von Banksy-Lizenzen beauftragt ist, was die Sache somit grundsätzlich legal macht. Die Guess-Filiale hat dennoch erstmal dicht gemacht, die Fenster abgehangen und Sicherheitspersonal vor die Tür gestellt.
Ich habe keine Ahnung, wozu diese Dinger gut sein sollen, geschweige denn, wo genau man sie rauf kleben könnte. Aber ich mag die Farbe. Jedenfalls kann man die jetzt auf einer 1000er Rolle kaufen. Dürfte in einer mittelgroßen Stadt, wie Potsdam eine ist, vielleicht ein Jahr halten. Wahrscheinlich auch deutlich kürzer. Aber immerhin.
Dass es Kröten gibt, die psychoaktive Sekrete produzieren, haben wir alle schon mal gehört. Die Colorado-Kröte ist eine von ihnen, sie kommt im Norden Mexikos und im Südwesten der Vereinigten Staaten vor und offenbar gibt es nicht wenige Experimentierfreudige, die der Kröte einfach mal am Rücken lecken, um sich auf eine dieser ganz speziellen Reisen zu begeben. Das hat den National Park Service nun dazu veranlasst, auf Facebook davor zu warnen, an den Kröten zu lecken.
Well that’s toad-ally terrifying….🐸
Hey there! Here is the “ribbiting” late night content no one asked for. Yet here we are. The Sonoran desert toad (Bufo alvarius), also known as the Colorado river toad, is one of the largest toads found in North America, measuring nearly 7 inches (18 cm).
What sound does it make? Its call has been described as a “weak, low-pitched toot, lasting less than a second.” Was that the toad or did something startle you?
These toads have prominent parotoid glands that secrete a potent toxin. It can make you sick if you handle the frog or get the poison in your mouth. As we say with most things you come across in a national park, whether it be a banana slug, unfamiliar mushroom, or a large toad with glowing eyes in the dead of night, please refrain from licking. Thank you. Toot!
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