500 Klimaaktivisten haben sich gestern Zugang zum Flughafen Schiphol verschafft, um dort Privatjets am Abheben zu hindern. Einige der Leute waren auf Fahrrädern unterwegs, was dazu führte, dass die Flughafenpolizei ihnen hinterher rennen mussten, was wiederum einer gewissen Komik nicht entbehrt und natürlich nach dem Benny Hill Theme schreit. Hier hat es jemand gehört.
Aktivisten von Just stop oil haben in London mehrere Luxusautohäuser großflächig mit orangener Farbe besprüht. Für einige wahrscheinlich wieder deutlich schlimmer, als die Welt vor die Hunde gehen zu lassen. Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die Farbe direkt auf die Autos gegangen wäre.
🧡 BREAKING: LUXURY CAR DEALERSHIPS PAINTED ORANGE
🚗 At 8:30am today, two Just Stop Oil supporters sprayed orange paint over several luxury car dealers on Berkeley Sq and Bruton St, including HR Owen Bugatti, Jack Barclay Bentley, Bentley Motor Cars London and Ferrari Mayfair pic.twitter.com/gZhjIQDedw
💬 Carmen Lean, a 28-year-old architecture student from Glasgow, said:
“We pay exorbitant bills for oil and gas but it’s nothing compared to the price our kids will pay for it. New oil and gas is a death sentence for people all around the world.#CivilResistance#JustStopOilpic.twitter.com/2jfXf8fAYR
Die USA haben Ende der 1950er Jahre damit begonnen, mit Camp Century eine Militärbasis ins Eis von Grönland zu bauen. Die sollte dazu diesen Abschussbasen für Atomraketen zu beherbergen.
„Tausende Kilometer Schienen sollten in Röhren unter’s Eis gebaut werden für Atomraketen und ein paar Hundert Startrampen“ für 600 Raketen mit Atomsprengköpfen, sagt der Historiker Kristian Hvidtfelt Nielsen von der Universität Aarhus.
Die Basis besteht aus 21 Tunneln im Eis mit einer Gesamtlänge von 3000 m. Das Camp besaß einen Kernreaktor zur Energieversorgung. Die 0,5 Quadratkilometer große Anlage wurde 8 Meter unter Firneis gebaut und bekam unerwartete Probleme mit dem Fließen des Eises und dem Absinken des Abfalls wegen der entstandenen Abwärme bei Außentemperaturen von durchschnittlich minus 23 Grad Celsius.
Die Öffentlichkeit erfuhr erst in den 1980er Jahren von dem Projekt, dass zu diesem Zeitpunkt schon längst (1966) aufgegeben wurde. Zurück blieb jeden Menge Müll, der auch heute noch zu Problemen führen könnte oder halt irgendwann führen wird.
Zurückgelassen wurden die gesamte Infrastruktur in 21 Tunneln, mit zirka 9200 Tonnen Baumaterial, 200 m³ Diesel und polychlorierte Benzole (PCB), 240 m³ Abwasser und leicht radioaktivem Kühlwasser des Kernreaktors. Mitgenommen wurde nur der Kernreaktor. Die fast 10.000 Tonnen Müll liegen heute 30 bis 70 m unter der Oberfläche.
2018 sind da Leute hingefahren und haben sich die Sache angesehen.
Gestern in der walisischen dritten Liga beim Derby zwischen Y Rhyl 1879 und Bangor 1876 kam es in den letzten Minuten des Spiels zu Auseinandersetzungen, die eher an einen Ring als an einen Fußballplatz erinnern und wie eine Mischung aus MMA und Soccer wirken. Soweit ich das sehe, hat der Schiri keine Karten gezogen, wobei sich hier alle locker mindestens die gelbe hätten abholen müssen. Eine sehr emotionale Angelegenheit, Schiri vielleicht etwas überfordert. Die Zuschauer bekamen mehr als für das sie bezahlt hatten – und einen Platzsturm gab es auch noch. Bangor gewann 2:1.
Als ich vor vier Jahren aufgrund einer Weiterbildung im Rahmen von Jugendarbeit in Belfast war, habe ich sehr viel über Nordirland und den dortigen Konflikt mit UK lernen können. Ich war da nicht unbefleckt, aber mir dort aus beiden Lagern die Sicht ihrer Dinge erklären lassen zu können, hat etwas mit mir gemacht. Ohne mich da jetzt
auf eine Seite stellen zu wollen, auch weil ich dort Leute kennenlernen konnte, die für den Frieden ihre Seiten gewechselt haben. Waren sehr intensiv diese Tage und im Gefühl dann doch noch immer irgendwie fragil das alles dort. Jedenfalls hat das was mit mir gemacht und meinem Blick auf Belfast. Ich würde schon nochmal ganz gerne hin.
In den 1970ern, in denen Belfast ziemlich übel gewesen sein muss, sind da Journalisten gestrandet und haben alles daran gehasst. Ein Zeitdokument. Finde gut, das heute so sehen zu können.
Heute war Derby-Tag in Hamburg. Vor dem Spiel zwischen dem 1. FC St. Pauli und dem HSV kommt es vorm Millerntor zu Auseinandersetzungen zwischen FC St. Pauli-Fans und der Polizei. Videos zeigen, wie manche Cops in Hamburg mit fixierten, am Boden liegenden Menschen umgehen.
Bund und Länder haben sich auf einen Nachfolger für das 9-Euro-Ticket geeinigt. So soll ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket eingeführt werden, was an sich erstmal nicht schlecht klingt. Allerdings soll es dieses nur im Abo-Modell geben, was als Minuspunkt gerechnet werden kann, da dass jene ausschließt, die es nur hin und wieder mal und spontan kaufen wollen. Außerdem ist es, auch wenn es für mich dann nur die Hälfte des aktuellen Preises kostet, für viele einfach immer noch zu teuer. Pendler, die die ÖPNV nur 2 bis 3 Mal die Woche nutzen, werden rechnen, ob es für sie nicht preiswerter sein wird, diese Fahrten weiterhin mit dem Auto zu machen. Ob es ein vergünstigtes Ticket beispielsweise für Kinder oder Rentner geben wird, ist bisher ungeklärt.
Die Länder fordern vom Bund außerdem Milliarden für den Ausbau des Nahverkehrs, der in meinen Augen zwingend notwendig ist.
In der Summe ein Schritt in die richtige Richtung, zumal dieser das Dickicht des deutschen Tarifdschungels lichtet, was das Reisen durchaus attraktiver machen wird. Schade dennoch, dass das Abo-Modell für einige nicht sonderlich interessant sein wird. Am Ende auch nur halbgeil, weil der Preis in Höhe von 49,00 Euro für manche immer noch zu hoch sein wir und sie somit exkludiert. Schade, da hätte mir ein steuerfinanziertes, fahrscheinloses Modell deutlich besser gefallen.
In China steuern sie mittlerweile offenbar Drohnen wie diese durch die Gegend, die in der Lage sind, bewaffnete Roboterhunde absetzen zu können. Zu welchem Zweck auch immer. Und vielleicht hat uns dieses fiese Sci-Fi mittlerweile einfach schon auch eingeholt. Wahrscheinlich gar. „Blood-Wing“.
Where did the video originally come from? Before hitting U.S.-based social media sites, the video was first uploaded to the verified Weibo page of China Kestrel Defence, which includes the English words “Blood-Wing” in the upper-right corner. As The Drive notes, it’s not clear what “Blood-Wing” is supposed to be in reference to, but it certainly gets your attention!
Blood-Wing, a Chinese defense contractor, demonstrates drone-deploying an armed robodog.
Ich bin mir noch nicht endgültig sicher, wie ich das abschließend bewerten mag. Einerseits eine schon innovative Idee, andererseits auch nicht geil irgendwelchen Fremden ungefragt Cannabis unterzujubeln. Wobei ich auch nicht weiß, was in der Konstellation beim Publikum am Ende tatsächlich „hängenbleibt“, oder ob es nur der Show nutzt. Ich jedenfalls würde vorher schon ganz gerne gefragt werden wollen.
Jedenfalls hat der Rapper Chucky Chuck bei einem Konzert, die klassische Nebelmaschine gegen einen Cannabisrauchbläser getauscht.
The cannons were created by ES Smokebusters out of leaf blowers and cooking pot strainers. The contraptions were then piled up with enough of the sticky icky to earn years of jail time in several states, and once loaded, were lit on fire by enormous blowtorches.
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