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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Doku-Trailer: Projekt A – über Ⓐnarchistische Projekte in Europa

Man könnte ja auch mal wieder ins Kino gehen. Dort läuft seit ein paar Tagen die Doku Projekt A. Ein Film über anarchistische Projekte in Europa.


(Direktlink, via Fernsehersatz)

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„Der Dokumentarfilm PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.

Hanna, Mariano, Didac, Margarita und Makis sind Anarchisten. Sie träumen von einer freien Gesellschaft. Sie entwerfen konkrete Visionen einer anderen Welt und versuchen diese in ihrem Leben umzusetzen. Sie glauben daran, dass Menschen herrschaftsfrei leben können, ohne Staat, ohne Polizei, ohne Gesetze und Justiz – aus heutiger Sicht eine absurde Vorstellung.
Ihr Leben ist ein Ringen mit Obrigkeiten, Konventionen und Vorurteilen. Egal ob in Spanien, Griechenland oder Deutschland, überall treten sie für ihre Ideale ein und bleiben trotz aller Rückschläge und auch Repressionen durch den Staat kämpferisch. Anarchie ist ein radikaler Ansatz und die Protagonisten von PROJEKT A stellen die Grundprinzipien der kapitalistischen Weltordnung in Frage.

Und damit sind sie nicht mehr alleine. Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus stellen weite Teile der Gesellschaft ebenso den Kapitalismus als zukunftsfähiges Gesellschaftsmodell in Frage. Welche Alternativen bietet der Anarchismus?

PROJEKT A geht dieser alten und zugleich neuen Idee nach und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu anarchistischen Projekten.“

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DHL liefert über vier Jahre zu spät und entschuldigt sich per Aufkleber

[Update] Sven Judas hat seinen ursprünglichen Post auf FB mittlerweile gelöscht und schreibt:

Guten Morgen zusammen, der Beitrag über meine verschollene Sendung auf der DHL Seite, wurde gerade von mir gelöscht. Die Entwicklung der Kommentare haben mich dazu bewegt, leider brennen nicht alle Kerzen gleich hell auf der Torte. ?
Es gab ein sehr gutes Gespräch mit einem Verantwortlichen von DHL, dabei wurde vereinbart das DHL in Kürze ein Statement zu dieser Sache abgibt.

‎Sven Judas‎ bekam die Tage ein Paket, das vor über vier Jahren via DHL an ihn versendet wurde. DHL hat das zeitlich nicht so ganz „on point“ hinbekommen und entschuldigt sich – per Aufkleber. Immerhin, aber…

Auf einem gelben Aufkleber sind in großen roten Lettern die Worte „Es tut uns leid“ zu lesen. DHL räumt zudem ein, dass die Sendung „sehr viel länger als üblich“ unterwegs gewesen sei.

dhl


(Screen: Facebook)

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Unser Freund und Helfer bei der Arbeit: „Bitte unterlassen sie das Provozieren von Polizeibeamten“

Vorgestern hat die Polizei das autonome Kulturzentrum Luftschlossfabrik in Flensburg geräumt. Am Rande dessen hat die SHZ folgende Aufnahmen von den Freunden und Helfern bei ihrer Arbeit machen können.

Ich stand gestern in Potsdam ähnlich weit weg – und du kannst halt nie wissen, wer von diesen verpackten Beamten irgendwann seine Fassung verliert, woraufhin der Rest der Kollegen da mit einsteigt. Dass beides keiner von ihnen tut, darauf gibt es ja leider keine Garantie.


(Direktlink, via Jens)

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Doku über eine Jugendgang aus St. Pauli von 1985: Wild in den Straßen – St. Pauli Champs

Interessantes Zeitdokument aus den 80ern, das den Blick auf eine Jugendgang in St. Pauli und somit im weitesten Sinne auf den Teil einer urbanen Jugendkultur wirft.

Hier eine Rezension aus der Zeit aus dem Jahr 1985: Wie ein Rambo.

Der junge Dokumentarfilmer Thorsten Jeß und der Kameramann Aribert Weiß hahen sich fünf Monate lang unter die „Champs“ gemischt, eine streetgang aus Türken, Jugoslawen und Deutschen im Alter von fünfzehn bis zwanzig, die den Kiez rund um die Reeperbahn als Revier beanspruchen. Die „Champs“ sind eine der letzten großen streetgangs in Hamburg. Im vergangenen Jahr existierten noch über zwanzig Banden, die jedoch inzwischen verfallen sind, weil ihre Mitglieder sich entweder ihrem Schicksal als Arbeitslose gebeugt oder als Kriminelle Karriere gemacht haben.


(Direktlink, via Urbanshit)


(Direktlink)

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Ein Flug über das syrische Homs

Diese Aufnahmen, die erst in diesem Jahr entstanden sind, zeigen das syrische Homs aus Sicht einer Drohne. Ein paar der Kids, die ich beruflich betreue, kommen aus Homs und ich mag mir gerade nicht vorstellen, wie sie auf Material wie dieses reagieren.

Marc weist hier darauf hin, dass die Aufnahmen von Russiaworks stammen, wo auch schon mal Imagevideos für russische Staatssender produziert werden. Und die Russen Assad nach wie vor nahestehen. Auch mit diesem Wissen aber, sind diese Bilder schockierend.


(Direktlink, via Boing Boing)

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