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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Amazon spendet seine Einnahmen der „Pegida-Hymne“ an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen

Nicht, dass man diesen Mumpitz der Pegidatröten jetzt deshalb kaufen sollte. Auch nicht, dass Amazon deshalb jetzt der geilste Laden des ganzen Planeten wäre, aber ein gelungener Move ist das allemal.

Amazon hilft
Die Erlöse von Amazon aus dem Verkauf dieses Songs gehen an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen.

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(via Sleaze)

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Am Nordpol ist es heute wärmer als in Texas

Ich und mein Lieblingskollege haben uns angewöhnt, in wetterbedingten Situationen, mit einem „Fuck yeah, Klimawandel!“ auf die selbigen zu reagieren. Mit T-Shirt im November in der Sonne stehen: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Kurze Hosen und Sandalen Ende Dezember tragen: „Fuck yeah, Klimawandel!“ 674 Liter Regen pro Quadratmeter: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Blühende Obstbäume und frische Knospen im Winter: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Wir nutzen das ironisch, natürlich. Weil es mit Ironie besser zu ertragen ist.

Heute ist oder war es am Nordpol wärmer als in Texas oder in Teilen der Sahara: „Fuck yeah, Klimawandel!“

On Wednesday, the North Pole will be warmer than Western Texas, Southern California, and parts of the Sahara.
A weather forecast for Wednesday morning shows a rare midwinter warm front over the North Pole, with temperatures a few degrees above freezing—about 50 or 60 degrees warmer than normal for late December.

(via René)

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Freies Wlan in Schulbussen hilft gegen Vandalismus

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(Foto: Atomic Taco, CC BY 2.0, via Urbanshit)

Eine kleine badische Busfirma hat vor geraumer Zeit damit begonnen, in ihren Schulbussen kostenloses WLAN einzurichten, was an sich ja schon mal sehr progressiv ist. Aber nicht nur das, denn und seit dem gibt es laut der Firma Tuniberg Express nahezu keine Sachbeschädigungen mehr an und in den Bussen.

In Zahlen: Bislang hatte Tuniberg Express pro Jahr Schäden von mehreren Tausend Euro – jetzt sind es keine Hundert Euro mehr. Die Sitze werden nicht mehr aufgeschlitzt, die Scheiben nicht mehr geritzt und vollgeschmiert. Und: „Die Fahrten verlaufen allgemein etwas angenehmer.“

Ob das auch generell im ÖPVN zum Nachlassen von Vandalismus führen würde, müsste erst geprüft werden.

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Kokain: „Vom Feld bis auf die Straße“ als Hausaufgabe

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Im texanischer Keller hat ein Lehrer seinen Schülern ein Arbeitsblatt als Hausaufgabe mitgegeben, auf dem erläutert und erfragt wurde, welchen Weg Kokain nimmt, wenn es vom Feld bis zum Straßendealer „wandert“. Als Lehrinhalt jetzt gar nicht mal so verkehrt, finde ich – die Eltern allerdings sind da so gar nicht begeistert von.


(Direktlink, via Arbroath)

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Radfahren in Berlin (Theory vs. Reality)

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Ich bin lange nicht mit dem Rad durch Berlin gefahren. Als ich das noch regelmäßig tat, war ich ein rückblickend ziemliches Arschloch auf dem Rad, das den ein oder anderen Autofahrer gut und gerne in die Eskalation getrieben haben dürfte. Aber hey, Berlin aufm Rad, die Straßen waren die meinigen. Aber das ist ewig her.

Hier ein kurzer Realitätsabgleich zwischen der städtischen Theorie und der Praxis aufm Rad. Spaß sieht anders aus. Ich weiß nicht, wie das in anderen Großstädten ist – hier in Potsdam allerdings sieht es so viel besser aufm Rad im Verkehr auch nicht aus.

https://vimeo.com/149510165
(Direktlink, via ESIB)

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Wie man sich 1972 die Zukunft vorstellte: Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen

Ein Teil dieser Zukunftsidee, die 1972 vom ZDF gesendet wurde, ging vor ein paar Jahren schon mal rum. Ich hatte das hier auch irgendwo. Allerdings in auf 9 Minuten irgendwas komprimierter Version. Im Laufe dieses Jahres wurde die Sendung komplett auf YouTube geparkt.

Die 25 Stunden-Woche fehlt!


(Direktlink | Danke, Bemme!)

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