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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Parkour bis nach Tschernobyl

Die Parkour-Läufer von Hit the Road waren diesen Sommer in der Ukraine unterwegs. Sie haben sich dort von lokalen Parkour Sportlern ein paar Bunker, Spielplätze oder Denkmäler zeigen lassen und diese für ihr Tun genutzt. Letztendlich haben sie sich bis in die Todeszone nach Pripyat bewegt. Bildgewaltig überinszeniert, aber dennoch irgendwie angemessen und dramatisch mit Sound von Lorn unterlegt. Passt bestens zusammen, auch wenn das Parkour-Laufen am Ende dann eher keine Rolle mehr spielt.


(Direktlink, via RBN)

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Transportpaletten aus gepresstem Kokain

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Die Spanische Polizei entdeckte Ende November im Hafen von Valencia 40 Transportpaletten, die aus insgesamt 1,4 Tonnen gepresstem Kokain hergestellt wurden und wie dunkles Holz aussahen. Wie viele davon es vorher schon auf diesem Weg nach Europa geschafft haben, ist nicht bekannt. Die Ladung kam aus Kolumbien, und die Paletten trugen Holzkohlesäcke, von denen außerdem einige mit Kokain gefüllt waren.

„The authorities arrested 12 people in Spain, Dubai and Britain as part of the operation, including two Colombian experts in using chemicals to process cocaine into different formats, police said in a statement.

[…]

But a forensic examination found that the pallets were made of compressed cocaine powder made to look like wood, and some of the sacks contained cocaine disguised as charcoal.

The authorities suspect the group used a charcoal company in Spain as a front to import the cocaine and hide a lab where the drug was extracted from pallets and charcoal, processed and repackaged for distribution across Europe.“

(via reddit)

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Motive der Jobkampagne des Verfassungsschutz geleakt

In einem Interview mit dem WDR hat Verfassungsschutzpräsident Maaßen vor ein paar Tagen erläutert, dass man in seinem Laden all das „machen“ kann, „was man schon immer machen wollte, aber straflos.“ Nun sind just sieben angebliche Motive aus der Personalabteilung des Verfassungsschutzes aufgetaucht, die diese Aussage unterschreiben. Und nicht nur im Hinblick auf die Telekommunikationsüberwachung. Hooopsie.

(via Metronaut)

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Musikvideo zeigt Tokio nach dem zweiten Weltkrieg: Boogie Belgique – Ms. Yutani

Schon älter. Sowohl in Bild und Ton. Boogie Belgiques „Ms. Yutani“ wurde bereits 2012 veröffentlicht, das qualitativ hochwertige Videomaterial zeigt vermutlich Teile Tokios im November 1949.

The clips „take us for a ride down a shopping street in the Shinbashi district, past market stalls in Shibuya, alongside the river, and even into areas meant exclusively for the occupying American forces,“ says Colin Marshall at Open Culture.


(Direktlink, via BoingBoing)

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