Gestern am Taksim-Platz: Wasserwerfer gegen Gay Pride. Das Ergebnis: Ein Regenbogen. #lovewins (via @Hurriyet) pic.twitter.com/hwirHNs9U7
— SZ Magazin (@szmagazin) June 29, 2015
(via Christian)
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Gestern am Taksim-Platz: Wasserwerfer gegen Gay Pride. Das Ergebnis: Ein Regenbogen. #lovewins (via @Hurriyet) pic.twitter.com/hwirHNs9U7
— SZ Magazin (@szmagazin) June 29, 2015
(via Christian)
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(Foto: Peer Grimm fürs Bundesarchiv, CC-BY-SA 3.0)
Hörenswertes Feature vom Deutschlandradio über die Deutsche Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 01. Juli 1990. Der Westen hat sich damit saniert, der Osten wurde rasiert. Zu kurz gefasst, ich weiß, aber es reimt sich so schön und trägt halt auch ein wenig Wahrheit in sich.
Noch vor der politischen Einheit Deutschlands kam am 1.7.1990 die Währungsunion: Sie war die ökonomische Antwort auf revolutionäre Ereignisse, so der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl. Der große Verlierer war dann aber die ostdeutsche Wirtschaft.
Am Ende hatte sich die BRD mit dieser Idee wohl übernommen, wirtschaftlich hat es für sie dennoch oder gerade deswegen trotzdem funktioniert. Die DDR-Bürger haben ihr Land für die D-Mark verscheuert, noch vor der Wiedervereinigung. Die Zukunft der DDR war damit eine für die eigene Zukunft schon gekaufte Fußnote in der Geschichte. Sie wurde zum Wert von 1:1 entsorgt.
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/06/29/drk_20150629_1330_7c379e07.mp3]
(Direktlink)
Streeartist Mobstr hat über den Zeitraum eines Jahres mit einer Bude für Fassadenreinigung kommuniziert. Auf einer Fassade.
I cycled past this wall on the way to work for years. I noticed that graffiti painted within the red area was “buffed” with red paint. However, graffiti outside of the red area would be removed via pressure washing. This prompted the start of an experiment. Unlike other works, I was very uncertain as to what results it would yield. Below is what transpired over the course of a year.
(via Martin)

(via reddit)
Passiert den Besten. Hier als Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Außer für die ISIS-Tüpen. Aber „man kann halt nicht alles haben“, wusste meine Oma immer schon zu sagen – und meine Oma war ein kluge Frau.
Vielleicht aber ist das auch genau das, was diesen ISIS-Leuten fehlt. Dafür aber müssten sie sich erstmal den Stock aus dem eigenen Arsch ziehen. Butt Plugs for ISIS.
(Direktlink, via BoingBoing)
Ich habe natürlich mitbekommen, was die letzten Tage in Freital vor sich ging, kam aber zeitlich nicht dazu, irgendwas darüber zu machen. Die Zeit titelt „Rassismus als Happening“ und beim Lesen dessen, kriecht mir die letzte Mahlzeit den Hals hoch. Es brennt.
Dieses Video ist von gestern und zeigt einen Teil jener, die sich gerne selber als „besorgte Bürger“ bezeichnen. Das hat für mich auch irgendwie was von Realsatire – ich kann nur schwer glauben, dass die das ernst meinen. Und wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast drüber lachen. Aber leider meinen diese Menschen das ganz offenbar ernst. Sehr ernst. Es brennt im Hals.
Später dann laufen Nazis und Hools auf, was das ganze Szenario sehr viel bedrohlicher wirken lässt und an längst schon vergessene Tage erinnert.
Besorgte Nazis – Ein Haufen voller Arschlöcher. Es brennt im Hals.
(Direktlink, via Jens)
Schön, dass meine jetzt schon vor fünf Jahren hochgeladenen Dias der ostdeutschen Kaufhallen im Jahr 1991 auch mal eine Weiterverwendung finden. So sind ein paar wenige davon in der aktuellen Wochenendausgabe des Neuen Deutschlands gelandet. Der Anlass dafür ist die sich zum 25. Mal jährende Deutsche Währungsunion. Passt dazu.
Den Text dazu gibt es im ND, die komplette Galerie der alten Dias hier auf Flickr.
Ein Kommentar
Today is a big step in our march toward equality. Gay and lesbian couples now have the right to marry, just like anyone else. #LoveWins
— President Obama (@POTUS) June 26, 2015
Manchmal macht die USA die längst überfälligen Schritte dann eben doch eher als andere: Künftig ist die gleichgeschlechtliche Ehe überall in den USA möglich. Das hat der Oberste Gerichtshof entschieden – und damit ein Urteil von historischer Tragweite gefällt.
Ein KommentarDie Deutsche Bahn sucht auch auf Facebook gerade kompetenten Nachwuchs. Unter anderem mit diesem Video, das Lust auf mehr machen soll.
(Direktlink, via Urbanshit)
Ganz ehrlich: Ich glaube daran nicht. Aber ich mag die Idee, es könnte so sein.

(via Dunkelkunst)