Ganz ehrlich: Ich glaube daran nicht. Aber ich mag die Idee, es könnte so sein.

(via Dunkelkunst)
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Zum Inhalt springenGanz ehrlich: Ich glaube daran nicht. Aber ich mag die Idee, es könnte so sein.

(via Dunkelkunst)
Zumindest könnte ein derartiges Gebaren durchaus so interpretiert werden, als würden Politiker diese Selbstwahrnehmung verinnerlicht haben.
Danke an @DIEZEIT für dieses Detail, das die Debatte zur #VDS sicher noch interessanter macht. pic.twitter.com/fB79Epmu2M
— Marian Steinbach (@MarianSteinbach) June 20, 2015
(via Tanith)
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Facebook-User Frank Bremen-Berlin hat in den letzten zwei Wochen jede Menge Videos auf seinen Account geladen, die sich pro Clip jeweils mit den Veränderungen der gezeigten Straße zu Beginn der 1960er Jahre auseinandersetzen. Ich vermute, dass die Videos aus dem Archiv des SFB stammen, bin mir dessen aber nicht ganz sicher. Und auch wenn nicht, sind das ganz wunderbare Zeitdokumente.
Ich packe hier mal ein paar rein, die mich irgendwie persönlich tangieren, den Rest gibt’s bei Frank.
Steglitz, Schlossstraße. Weil wir nach dem Fall der Mauer immer dort shoppen gingen.
STEGLITZER SCHLOSSSTRASSE 1963
Posted by Frank Bremen-Berlin on Mittwoch, 10. Juni 2015
Bundesallee. Weil ich 30 Jahre später in dieser mal gewohnt habe.
BUNDESALLEE 1966
Posted by Frank Bremen-Berlin on Mittwoch, 10. Juni 2015
Müllerstraße.
MÜLLERSTRASSE
Posted by Frank Bremen-Berlin on Mittwoch, 3. Juni 2015
Turmstraße.
BERLIN – TURMSTRASSE 1964
Posted by Frank Bremen-Berlin on Mittwoch, 3. Juni 2015
Tempelhofer Damm.
TEMPELHOFER DAMM 1966
Posted by Frank Bremen-Berlin on Mittwoch, 17. Juni 2015
Clayallee.
CLAYALLEE
Posted by Frank Bremen-Berlin on Freitag, 19. Juni 2015
Karl Marx Straße.
KARL-MARX-STRASSE
Posted by Frank Bremen-Berlin on Freitag, 19. Juni 2015
Kurfürstenstraße.
KURFÜRSTENSTRASSE
Posted by Frank Bremen-Berlin on Donnerstag, 18. Juni 2015
Sonnen, so lange du willst*!
*maximal 20 Minuten pic.twitter.com/j0chxBpCth
— BND (@BND_Deutschland) June 21, 2015
Auch ein Kunstwerk darf in Deutschland nicht so ohne weiteres falsch parken. Wo kämen wir denn da hin!?!!11!?
#zkmglobale Da wurde doch das Kunstwerk glatt verkannt..Herr Erwin Wurm, übernehmen Sie das, oder wir…
Posted by ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe on Freitag, 19. Juni 2015
(via Jakob Wais)
7 KommentareDas auf ein iPhone zu beschränken ist natürlich Quatsch, denn es wird jedem Smartphone kein bisschen anders gehen. Aber die Idee dazu ist ziemlich geil. Denn wer fragt schon mal sein Phone, was es täglich mit uns durchmachen muss?
“The Life and Death of an iPhone” is shot entirely on an iPhone, edited on the iPhone about what it’s like to be an iPhone. Seen entirely from the phone’s point-of-view beginning with its inception through its life… death… and ultimately its reincarnation. This is not a PSA.
https://vimeo.com/131046102
(Direktlink)
Ich hatte keine Ahnung, dass sich ein solcher Mix auf Soundcloud finden lassen würde, Millejano aber hat den trotzdem ausgegraben. Punk aus dem Deutschland der 90er Jahre (Mit Ausnahmen).
Einiges davon lässt sich heute nur noch schwer unironisch bis gar nicht mehr hören. Zum einen ist das total normal und auch okay so, zum anderen ist es doch ein wenig traurig. Damals war das meiste davon auch textlich so in mir gesetzt. Ich war 14 bis 20 und hörte das Zeug nur ein wenig seltener als Techno. Täglich. Irgendwie gehörte zu der Zeit für mich in Berlin auch beides zusammen.
In diesem Sinne; ich bin mal eben nochmal 18. Ganz ohne Drumcomputer.
Eine Geschichte des Krachs in drei Akkorden. Freude am Sitzen. Dosenbier.
Tracklist:
01 – EA80 – Häuser
02 – Zerstörte Jugend – Selbstmord
03 – Sluts – Anders
04 – Fehlfarben – Das war vor Jahren
05 – Aufbruch – Abend in der Stadt
06 – Neue Katastrophen – Degowski Beat
07 – Slime – Der Tod ist ein Meister aus Deutschland
08 – Hammerhead – Ich sauf allein
09 – Schleimkeim – Party im Cannabisbeet
10 – Rejected Youth – Antifascista
11 – Die Skeptiker – Straßenkampf
12 – Suicidal Tendencies – I shot Reagan
13 – Slime – Schweineherbst
14 – Knochenfabrik – Obdachlos und trotzdem sexy
15 – The Crowds – Little Big Horn
16 – Normahl – Pflasterstein flieg
17 – Blitzkrieg – Ohne Zukunft
18 – The Pig Must Die – Kulturbanausen
19 – A.C.K. – Leitkultur
20 – Kapitulation B.O.N.N. – Schweine
21 – Bratmobile – What’s wrong with you?
22 – Schleimkeim – Geldschein
23 – Youth Brigade – Fight to unite
24 – Kaput Krauts – Drei Liter Affenscheiße
25 – Antitainment – Ich mag Menschen
26 – Tocotronic – Alles was ich will, ist nichts mit euch zu tun haben
27 – Cock Sparrer – Take ‚em all
28 – Bärchen & die Milchbubis – Jung kaputt spart Altersheime
29 – Bikini Kill – Rebel Girl
30 – Chaos Z – Duell der Letzten
31 – Die goldenen Zitronen – Für immer Punk
Echte Flüchtlinge lesen echte Tweets
Einmal in die Magengrube. Kaltland.
Als einer der von mir täglich betreuten, syrischen Flüchtlinge letztens abschätzig gefragt wurde, wieso er denn ein „doch so teures iPhone“ hätte, antwortete er: „Dafür habe ich hart arbeiten müssen. Du für deins nicht?“
Dass dieses Video von Katholisch.de kommt, spielt dabei für mich keine Rolle. Ich finde es total okay, dass Menschen hier an egal was glauben können.
(Direktlink, via Dobschat)