In Hollister, Kalifornien, wurden von einem beauftragten Unternehmen völlig absurde Straßenmarkierungen in gelb abgeliefert. Und die Autofahrer dort versuchen, sich irgendwie an diese zu halten. Es kann so einfach sein, den Alltag durcheinander zu würfeln. „Jemand hat die Pläne nicht richtig gelesen.“
Jaja, ich weiß; „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ und so. Höhö. Genau mein Humor, auch wenn dieser damit ganz sicher nicht bedient werden sollte.
Steigende Kosten und Inflation aller Orten. Auch in Japan. Aus diesem Grund hat ein Aquarium (ja, bräuchte es eh nicht) damit begonnen, 30 % billigeren Fisch einzukaufen, um den an Pinguine und Otter zu verfüttern. So wird nun Saba anstatt wie bisher Aji, die „Japanische Bastardmakrele“ (Was?) gekauft und angeboten. Allerdings ist es so, dass einige der Pinguine und Otter nach wie vor auf ihre „Bastardmakrelen“ bestehen und das billigere Zeug ums Vertun nicht fressen wollen. Wer kann es ihnen verübeln?
Hakone-en Aquarium in the country’s Kanagawa prefecture has typically fed its penguins and otters Japanese horse mackerel, but has started switching some of it out for a cheaper kind of mackerel.
And the animals aren’t impressed.
“[The penguins] take it into their mouths at first, but then they decide they don’t like it and drop it,” aquarium head Hiroki Shimamoto told Agence France-Presse, adding that the otters have also been rejecting the cheap stuff.
Während der heutigen Rücktrittsrede von Boris Johnson haben ein paar Brexit-Gegner das Benny Hill-Theme laufen lassen – und ich finde, das passt ganz wunderbar zusammen.
Seit der Einführung des 9-Euro-Tickets hängen Punks auf einen Platz auf Sylt rum und sorgen damit nicht nur für Schlagzeilen sondern auch für Unmut bei den Anliegern. Nun will die Gemeinde gegen die unerwünschten Gäste vorgehen und stellt Betonblöcke und Bauzäune auf, um den „Raum ein wenig zu orten“.
Die Maßnahme soll den Bereich absichern. Dafür werden die Betonblöcke drei Meter hoch zu einer Wand gestapelt, bestätigte Häckel t-online. Vor allem der Durchgang neben einem Crêpe-Laden an der Wilhelmine soll verschlossen und geschützt werden. „Der Durchgang wird als öffentliches Klo genutzt“, so Häckel. Weitere Verunreinigungen müssten verhindert und die Anwohner geschützt werden.
Fraglich ist allerdings, ob das die Situation wirklich verändern wird.
In Quebec, Kanada, hat die Polizei Kinder mit digitalen Radar-Geschwindigkeitsmessschildern an ihren Rucksäcken ausgestattet, die anzeigen, wie schnell Autofahrer in Schulbereichen fahren, was sie dann daran erinnern soll, wie schnell sie eigentlich fahren sollten. Absurd, dass die „Kleinen“ somit die „Großen“ daran erinnern sollen, was erlaubt ist, und was nicht. Außerdem: perfide Täter-etwaige-Opfer-Umkehrung. „Dann seid ihr doch bitte auch dafür mitverantwortlich, wie schnell die Autos fahren!“ Kommt mir ein bisschen die Kotze hoch. Auch wenn es gut gemeint sein mag. Sorry.
First tested in Laval, police there said that „used as a preventive measure, they attract the attention of drivers and naturally encourage them to reduce their speed. The speed sign also provides a quick reminder of the importance of being alert and attentive when driving.“
Le @PoliceSPAL a accompagné ce matin, un élève dans le cadre d’un projet mené à l'école Marie-Victorin à Brossard. Le projet Radar vivant vise à sensibiliser les automobilistes, dans les zones scolaires🚸, à porter une attention particulière aux enfants. https://t.co/cEy4AsDng8pic.twitter.com/mtYvlvYIER
— Service de police de l'agglomération de Longueuil (@PoliceSPAL) June 9, 2022
Ihr erinnert euch an Flyerservice Hahn? Die haben mal die Auslieferung von Millionen Wahl-Flyern der AfD von der AfD bezahlt bekommen. Ausgeliefert wurden die nie, dafür aber vernichtet. Und da die AfD der einzige Kunde von Flyerservice Hahn war, hat der mal eben ein Luftschiff zum AfD-Bundesparteitag geschickt und es darüber kreisen lassen. Das ist nicht nur außerordentlich freundlich sondern auch wirklich sehr lustig.
BREAKING: Wir melden uns heute vom AfD-Bundesparteitag in #Riesa. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um unseren treuesten (und einzigen) Geschäftskunden an unsere gute Zusammenarbeit zu erinnern. Gemeinsam konnten wir die Hälfte ihres Wahlkampfmaterials vernichten! pic.twitter.com/MtTR2ERpE0
— Zentrum für Politische Schönheit (@politicalbeauty) June 17, 2022
In Oberbayern ist ein 16-Jähriger in irgendeinem Garten, der nicht seiner ist, einfach mal in einen fremden Pool gestiegen um sich zu erfrischen. Wer kann ihm das angesichts der aktuellen Temperaturen auch verübeln? Ein Nachbar des Poolbesitzers tat das und rief die Polizei. Der junge Mann ergriff die Flucht und konnte eigentlich erst einmal entkommen. Allerdings war ein Polizeihubschrauber in der Nähe und konnte den Badegast „ausfindig“ machen, der daraufhin festgenommen wurde.
Während der Überprüfung des Anwesens auf Einbruchspuren flüchtete der junge Mann zu Fuß und versteckte sich. Ein von ihm mitgeführtes Fahrrad ließ er zurück. Durch einen aufgrund eines anderen Einsatzes zufällig in der Nähe befindlichen Polizeihubschrauber konnte er jedoch kurze Zeit später wieder ausfindig gemacht und durch die weiteren Einsatzkräfte festgenommen werden. Es handelte sich um einen 16-Jährigen aus dem Landkreis Eichstätt. Ihn erwartet nun für seine Erfrischung im fremden Pool eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Da er zu dem mitgeführten Fahrrad keinen Eigentumsnachweis erbringen konnten, wurden zudem Ermittlungen zur Herkunft des Rades aufgenommen.
Das erinnert mich unweigerlich daran, dass wir in dem Alter nachts mit der Gang immer ins Freibad gingen. Angesichts solcher Polizeimeldungen bin ich ja froh, dass damals nicht das SEK ausrückte, um uns zu stellen.
Ich bin jetzt kein Experte für den Gang über Kohlen, aber irgendwas in mir sagt mir, dass ich das nicht ungeübt einfach mal so versuchen sollte. Deshalb lasse ich das auch lieber. Offenbar sieht das nicht jeder so. Auf der schweizerischen Halbinsel Au haben sich gestern Abend ein paar Leute bei einer privaten Veranstaltung getroffen, um dort als Teambildungsmaßnahme über glühende Kohlen zu laufen. 25 haben sich dabei Verletzungen in Form von Verbrennungen zugezogen, 13 davon mussten in Krankenhäusern versorgt werden. Irgendwas sagt mir, dass das einfach kein gutes Line Up für so eine Teambildungsmaßnahme sein kann. Aber was weiß ich schon.
Die genauen Hintergründe der Verletzungen sind noch unklar. Solche Läufe über heisse Kohlefelder dienen teilweise als mentales Training. Dass sich gleich 25 Personen Verletzungen zuzogen, wirft Fragen auf. Die Kapo teilt auf Anfrage dieser Zeitung mit, dass die Personen nacheinander das einige Meter lange Kohle-Feld überquert hätten. Die Schmerzen der Verbrennungen seien nicht sofort eingetreten, sondern mit Verzögerung.
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