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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Rio-Reiser-Platz in Berlin

2019 angekündigt, dann verschoben und jetzt aber doch und vielleicht endgültig: Rio Reiser hat seit Gestern seinen eigenen Platz in Berlin. Vielleicht nie König von Deutschland, aber jetzt immerhin einen eigenen Platz in Kreuzberg. Und das ganz zu recht, wie ich finde.

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Antifa fürs 9-Euro-Ticket

Also ich kann daran nichts Verkehrtes finden, Christian Lindner schon.

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Klimaaktivisten zementieren Golflöcher zu

In Frankreich gibt es aufgrund von Wasserknappheit aktuell das Ausnahmeregelungen für den Umgang mit Wasser. So ist es in manchen Regionen nicht mehr erlaubt, seinen Garten zu bewässern oder sein Auto zu waschen. Davon nicht betroffen sind Golfplätze, die auch weiterhin ihre großen Rasenflächen bewässern dürften. Das findet nicht jeder ganz so dufte und so haben Klimaaktivisten kurzerhand die Löcher von mindestens zwei Golfplätzen zu zementiert. Finde ich jetzt nicht ganz verkehrt, auch wenn das für einige wieder „gefährlicher Eingriff“ in den Golfverkehr oder so sein wird.

In a petition, the activists said the exemption showed that „economic madness takes precedence over ecological reason“.

While residents cannot water their gardens or wash their cars in the worst-hit municipalities, golf courses have escaped the nationwide restrictions.

The water bans are decreed nationally, but enforcement is at the discretion of regional officials. So far only one area, Ille-et-Villaine in western France, has diverged, banning the watering of golf courses.

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Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

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Tüp bringt Kö­n­igs­py­thon mit auf ein Festival in Aschaffenburg – und vergisst den dort

(Symbolfoto: sipa)

In Aschaf­fen­bur­g hat ein Tüp am Wochenende versucht, mit einem Kö­n­igs­py­thon auf das Geländes des Kommz Fes­ti­val zu kommen und wurde an der Tür abgewiesen. Klar! Schlangen haben auf einem Festival halt auch nichts zu suchen. War dem wohl egal und er hat sich dennoch irgendwie samt der Schlange Zugang auf das Gelände verschafft. Blöd: Der Python war noch da, als der Mensch, der ihn dort mit hingenommen hatte, schon wieder weg war und wurde mittlerweile im Tierheim Aschaffenburg abgegeben. Nach dem Mann wird gesucht.

Ein Königspython müsse bei Temperaturen zwischen 28 und 30 Grad Celsius gehalten werden, weshalb er unterkühlt abgegeben wurde. Der Schlange gehe es trotz Unterkühlung gut und sie werde nun langsam wieder auf ihre Normaltemperatur erwärmt. Laut Kneisel sollte es dem Besitzer nicht gestattet sein, das Tier weiter zu halten, denn dieser hat durch die Mitnahme auf das Festival klar gegen den Tierschutz verstoßen.

(via Volker)

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Wellenförmige gelbe Straßenmarkierungen verwirren Autofahrer

In Hollister, Kalifornien, wurden von einem beauftragten Unternehmen völlig absurde Straßenmarkierungen in gelb abgeliefert. Und die Autofahrer dort versuchen, sich irgendwie an diese zu halten. Es kann so einfach sein, den Alltag durcheinander zu würfeln. „Jemand hat die Pläne nicht richtig gelesen.“

Jaja, ich weiß; „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ und so. Höhö. Genau mein Humor, auch wenn dieser damit ganz sicher nicht bedient werden sollte.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Ein Aquarium in Japan kauft aufgrund steigender Kosten billigeren Fisch – den Pinguinen und Ottern gefällt das nicht

Steigende Kosten und Inflation aller Orten. Auch in Japan. Aus diesem Grund hat ein Aquarium (ja, bräuchte es eh nicht) damit begonnen, 30 % billigeren Fisch einzukaufen, um den an Pinguine und Otter zu verfüttern. So wird nun Saba anstatt wie bisher Aji, die „Japanische Bastardmakrele“ (Was?) gekauft und angeboten. Allerdings ist es so, dass einige der Pinguine und Otter nach wie vor auf ihre „Bastardmakrelen“ bestehen und das billigere Zeug ums Vertun nicht fressen wollen. Wer kann es ihnen verübeln?

Hakone-en Aquarium in the country’s Kanagawa prefecture has typically fed its penguins and otters Japanese horse mackerel, but has started switching some of it out for a cheaper kind of mackerel.

And the animals aren’t impressed.

“[The penguins] take it into their mouths at first, but then they decide they don’t like it and drop it,” aquarium head Hiroki Shimamoto told Agence France-Presse, adding that the otters have also been rejecting the cheap stuff.


(Direktlink)

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