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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Einem Omelette zu Downbeats beim Chillen zusehen

Ich weiß nicht, was ihr heute so vorhattet, aber ihr könntet diesem Omelett, das irgendwo in einem japanischen Appartement schläft, dabei zusehen, wie es vor sich hin chillt. Dazu gibt es Downbeats und eine ziemlich entspannte Atmosphäre. Das ganze – natürlich – im Live-Stream, denn was könnte gerade spannender sein, als einem Omelette zu Downbeats beim Chill zuzusehen? Mir fällt da nicht viel ein.

Somewhere in Japan, in a dimly-lit, sparsely-furnished efficiency apartment, an egg lies sleeping under a slice of bacon. You watch through the eye of a camera wandering aimlessly around the room. It takes in in the old-fashioned portable TV, balanced atop a cardboard box, showing a popularity ranking show being watched by nobody. And the empty bed, empty kitchenette, and empty sofa. And the boombox on the floor playing a mixtape of the sort of ‚luuded-out lofi being streamed by hundreds of channels on Youtube.


(Direktlink, via MeFi)

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Mars sucks

Der Mars kann warten, die Erde nicht. Mars sucks.

Its weather sucks. Its distance sucks. Its atmosphere sucks. The little water it has, sucks.

It has sucked for billions of years. And will suck for billions more.
You know what doesn’t suck? Me, Earth.
I have life. I have vast oceans and lush forests. I have rivers to swim. Air to breathe.
But the way I’m being treated, that part sucks.
You use me and pollute me. You overheat me. You use every resource I have and return very little back from where it came.
And then, you dream of Mars. A hellhole. A barren, desolate, wasteland you can’t set foot on fast enough.
Why not use some of that creative energy and billions on saving me? You know, the planet that’s giving you what you need to live right now.

Mars can wait. I can’t.

Earth

(via BoingBoing)

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„Querdenker“ stehen lassen

In Berlin treffen sich gerade Tausende, um gegen die bundeseinheitliche „Corona-Notbremse“ zu demonstrieren, die heute im Bundestag beschlossen werden soll. Die „Querdenker“ reisten aus ganz Deutschland an – und es hätten durchaus noch mehr sein können.

Twitter-User Gerhard Torges hat sich nach eigenen Angaben mit anderen zusammengetan und sich in einer Telegram-Gruppe mit einigen der Knetbirnen zu Fahrgemeinschaften verabredet, bei denen sie selber als Fahrer fungieren wollten. Dann haben sie die Leute dann dort einfach stehen lassen. Vielleicht warten einige ja immer noch.

Hier der Thread dazu.

https://twitter.com/gtorges/status/1384772875828277249

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In UK wurde der Welt größtes Kaninchen geklaut

In Stoulton, Worcestershire, haben irgendwelche Leute das im Guinness Buch der Weltrekorde als solches verifizierte größte Kaninchen der Welt aus seinem Stall geklaut. Darius, so heißt der Bursche, ist 129 Zentimeter lang, mittlerweile 11 Jahre alt und nicht mehr so ganz zeugungsfähig, sagt seine Halterin Annette Edwards. Im Jahr 2010 starb Darius‘ Sohn Simon auf einem Atlantikflug. Der wurde in die Welt geflogen, um noch größer als sein Alter zu werden. Hat so nicht geklappt.

„Darius is too old to breed now. So please bring him back,“ she said.

Edwards announced in 2018 that Darius, then eight years old, was retiring and giving up public events and media appearances for a quieter life at home.

In a previous tragedy for the owner, Darius’s three-foot-long (90-centimetre) son Simon died on a cross-Atlantic flight in 2010 as he was being transported to a new owner. He had been expected to eventually outgrow his father.

Annette Edwards würde 1.000 Pfund bezahlen, um Darius wohlerhalten zurück zu bekommen.

Klingt alles in der Summe amüsant, aber jetzt mal ehrlich; wer zur Hölle klaut Kaninchen, wenn nicht der Fuchs?

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In Indien ließen sie Touristen, die gegen Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „Entschuldigung“ schreiben

Wir leben in so derart kuriosen Zeiten, dass ich über Nachrichten wie diese etwas schmunzeln muss: In Indien hat man zehn Touristen, die gegen die dortigen Covid-19-Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry“ aufschreiben lassen. So wie Bart Simpson an seiner Tafel – und ich eigentlich nur das Bild zu dieser Nachricht hier drin haben will. Weil: in Bezug auf Lernfähigkeit halte ich derartige Sanktionen bei Kindern und Heranwachsenden, die diese ja eigentlich betreffen, für völlig Banane. Bei Erwachsenen ist das womöglich zielführender als diese tote Covid-Opfer begraben zu lassen (las ich irgendwo, ohne die Quelle geprüft zu haben). Und wenn’s denn hilft.

Ich sag ja: kuriose Zeiten…

„I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry,“ each one of them wrote 500 times, [sub-inspector Vinod Kumar] Sharma said…

The operation to penalise them was conducted to send out a strong message to those who tend to take the lockdown lightly, Mr Sharma said.

(via BoingBoing)

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Ein Kurzfilm, der sich für ein Verbot von Tierversuchen im Kosmetikbereich stark macht: Save Ralph

Save Ralph.

Introducing Ralph, the new spokes-bunny of the global campaign to ban animal testing for cosmetics. #SaveRalph​​ is a powerful stop-motion animation short film produced by Humane Society International, featuring an all-star multinational cast including Taika Waititi, Ricky Gervais, Zac Efron, Olivia Munn, Pom Klementieff, Rodrigo Santoro, Tricia Helfer and more.


(Direktlink)

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