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Kategorie: Doku

Doku über zwei, die von Australien nach Mauritius ruderten: And Then We Swam

Was Menschen halt so machen, wenn sie mit dem Studieren fertig sind und keine Ahnung haben, wie es weiter gehen soll. So war das auch bei James Adair und Ben Stenning, die sich bei einer Flasche Wein dazu entschieden, einfach mal 6000 Kilometer mit einem Ruderboot über den Indischen Ozean zu paddeln. Aus gesagt wurde erst angepackt und später dann getan.

Am 21. April 2011 verlassen sie Geraldton in Westaustralien. An Bord stellt sich schnell Routine ein: zwei Stunden Rudern tagsüber, zwei Stunden Pause, drei Stunden nachts, drei Stunden Pause. Insgesamt zwölf Stunden am Tag pro Person. Zwischendurch räumen sie die kleine Kabine auf, ordnen die 300 Kilogramm Lebensmittel, das meiste davon Curry-Schnellgerichte.
(SpOn)

Nach 116 Tagen erreichen sie gerade so Mauritius. Nachdem sie an Tag 75 ein große Welle trifft und die Kabine flutet, werden einige Geräte an Bord beschädigt, was sie allerdings nicht am weiter rudern hindert. Acht Kilometer vor dem endgültigen Ziel allerdings werden sie dann von einer Welle aus ihrem Boot geschleudert. Ab dort mussten sie schwimmen.

Hier der Trailer, der ganze Film ist in Deutschland ist noch bis Ende Mai im Rahmen der International Ocean Film Tour zu sehen.

https://vimeo.com/73932610
(Direktlink, via R0byn)

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Doku: No Future! Als der Punk noch Wellen schlug

Perfektes Programm für einen Sonntagnachmittag. Lief gestern Abend auf arte und ist jetzt für sieben Tage auf arte+7 zu sehen.

Zunächst in New York und London, später in Paris, Berlin und Düsseldorf entsteht ab Mitte der 70er Jahre eine radikale Jungenkultur. Sie ist nicht nur Synonym für eine musikalische Revolte, sondern auch für nonkonformistisches Verhalten und eine provozierende Mode. In den 70er Jahren war die Londoner King’s Road eines der Zentren der Punk-Kultur mit Geschäften wie „Granny Takes a Trip“ und „Sex“, dem Kleiderladen von Malcolm McLaren und Vivienne Westwood. In der Musikdokumentation erzählt Fred Aujas von dem Aufschrei einer Generation desillusionierter Jugendlicher, die sich den Slogan „No Future“ auf die Fahnen schrieben. Sie stellten die Weichen für eine ebenso radikale wie vergängliche künstlerische Revolution.

Ihr Motto war: “Do it yourself”. Um maximale Unabhängigkeit zu erlangen, gründeten einige Punks eigene Plattenlabel, organisierten ihre Konzerte selbst und brachten eigene Fanzines heraus. Alain Maneval, der Erzähler des Films, lebte damals in London. In Clubs wie dem Roxy oder Marquee bildete sich eine eigene Szene heraus. Manevals Erinnerungen und Begegnungen ziehen sich als roter Faden durch die Dokumentation und vermitteln eine Vorstellung von der unglaublichen Energie und Faszination der Punk-Ära.

Heute ist der Punk längst Geschichte, doch die Helden dieser exzentrischen Rebellion, gesellschaftliche Aussteiger und nachtaktive Dandys, hinterließen nicht nur ein ganz bestimmtes Lebensgefühl, sondern auch ein kulturelles Vermächtnis. Anhand von Archivbildern und Interviews mit Zeitzeugen veranschaulicht der Film den politischen Kontext und die ökonomische Krise, aus der die Underground-Bewegung entstand. Der Soundtrack lässt die Punkmusik der Anfangsjahre wie von den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones wieder aufleben. „No Future! Als der Punk Wellen schlug“ schildert die Ursprünge der Bewegung, aus denen sich ein Gesamtbild jener Subkultur ergibt – wild, anarchisch, manchmal auch brutal. Eine Bewegung, die sich den T-Shirt-Spruch „No Future“ zum Credo machte. Das tragische Schicksal von Sex-Pistols-Bassist Sid Vicious ist dafür exemplarisch.


(Direktlink, via Christian)

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Drohnen-Flug über Auschwitz

Die BBC hat anlässlich des gestrigen 70. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz eine Drohne über das ehemalige KZ-Gelände fliegen lassen und die Bilder davon gestern veröffentlicht.

Drone video shows the Auschwitz-Birkenau concentration camp as it is today – 70 years after it was liberated by Soviet troops. The camp in Poland is now maintained as a World Heritage Site and is visited by thousands of tourists and survivors every year. Auschwitz was the largest camp established by the Germans during World War II. More than a million people – the vast majority of them Jews – died there between 1940, when it was built, and 1945, when it was liberated by the Soviet army.

Railway tracks into Auschwitz-Birkenau – Trains filled with victims from throughout occupied Europe arrived at the camp almost every day between 1942 and the summer of 1944.

Ruins of wooden huts at Birkenau – Birkenau (or Auschwitz II) was erected in 1941 solely as a death camp, the wooden huts are now in ruins with only brick fireplaces and chimneys remaining.

Entrance to Auschwitz I -The wrought-iron sign over the entrance bears the words Arbeit Macht Frei – „Work sets you free“.

Auschwitz I – The brick-built buildings were the former cavalry barracks of the Polish Army.

Courtyard between blocks 10 and 11 at Auschwitz I – Block 11 was called „the Block of Death“ by prisoners. Executions took place between Block 10 and Block 11 and posts in the yard were used to string up prisoners by their wrists.


(Direktlink, via Markus)

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Holocaust-Doku: Night Will Fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen

Bildschirmfoto 2015-01-27 um 14.39.06

Vorhin schrieb ich: „Letzte Nacht lief im Ersten eine Doku über “Night Will Fall”, einem Film-Projekt Alfred Hitchcocks, mit dem er versuchen wollte, die unbegreiflichen Grausamkeiten des Holocaust irgendwie darzustellen. Ich habe die gesehen und sowohl mein Magen als auch mein Herz wollten mich danach nur schwer schlafen lassen.“

Nun ist die Doku doch online und kann hier noch bis zum 03.02.2015 in der ARD Mediathek gesehen werden. Sie lief allerdings neulich schon auf arte und wird dort übermorgen, Donnerstag, 29. Januar um 01:25 Uhr, noch mal wiederholt. [Triggerwarnung: Alles!]

Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen

Bei ihrem Vorstoß über Europa entdecken die Alliierten 1945 die ersten Konzentrationslager. Aus dem Entsetzen über das Bild der Grausamkeiten entsteht das Bedürfnis, alles zu dokumentieren. Britische, amerikanische und russische Kamerateams beginnen mit ihren Aufnahmen. Renommierte Regisseure wie Alfred Hitchcock und Billy Wilder werden beauftragt, aus dem Rohmaterial schonungslose Dokumente der Todeslager zu erschaffen. Als Teil der Psychologischen Kriegsführung sollen die Filme der deutschen Bevölkerung gezeigt werden.

Doch während die Amerikaner rasch mit einem kurzen Film an die Öffentlichkeit gehen, verzögert sich die Fertigstellung des britischen Films von Alfred Hitchcock. Und es ändern sich die politischen Vorzeichen. Unter dem Eindruck des beginnenden Kalten Krieges und der Wiederaufbaupläne für die westdeutschen Sektoren scheint es plötzlich nicht mehr opportun, die westdeutsche Bevölkerung nachhaltig mit ihren eigenen Verfehlungen zu konfrontieren. Der Film landet unvollständig in den Archiven, eine Filmrolle gilt bald als gänzlich verschollen.

Nach jahrelangen Recherchen und neu aufgetauchtem Material ist es dem Imperial War Museum nun gelungen, den Hitchcock-Film vollständig zu rekonstruieren. Er wurde im Rahmen der Berlinale 2014 erstmals öffentlich in Deutschland aufgeführt. Der Dokumentarfilm „Night Will Fall“ zeigt die Wiederherstellung des Hitchcock-Films mit den verantwortlichen Experten – und rekonstruiert zugleich mit Hilfe von Zeitzeugen – ehemaligen Lagerinsassen ebenso wie ehemaligen Soldaten und Kameraleuten – die Befreiung der Konzentrationslager 1944/45: Ungesehene Bilder und unerzählte Geschichten über eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts.
(Arte)

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Doku: Kill Zone USA – Spurensuche in einer waffenverrückten Nation

30.000 Menschen sterben in den USA jährlich durch Schusswaffen. Kollateralschäden eines unerklärten Bürgerkriegs, vom dem die Waffenindustrie – unter deutscher und europäischer Beteiligung – seit Jahrzehnten profitiert. Ausgehend vom Massaker an der Sandy Hook Elementary School fragt der Dokumentarfilm: Warum kann der Waffenwahnsinn nicht gestoppt werden?

Es war ein Blutbad, das die Welt erschütterte: Am 14. Dezember 2012 stürmte ein psychisch gestörter junger Mann die Sandy Hook Elementary School in Newtown, Connecticut. Er erschoss 20 Kinder und sechs Lehrer. Adam Lanza tötete seine Opfer mit der in den USA frei verkäuflichen Zivilversion eines militärischen Sturmgewehrs.

Der Amoklauf von Newtown ist ein Fanal. Für den Präsidenten Barak Obama, für viele Bürger im Land. Auch für die Waffenlobby: das Signal zum Gegenangriff – die Vereinigten Staaten sind so gespalten wie noch nie in ihrer über 200-jährigen Geschichte: Waffengegner fordern mit lautstarken Protesten Gesetzesverschärfungen. Waffenlobbyisten setzen in den Hinterzimmern der Parlamente diskret weitere Lockerungen der ohnehin schon unvergleichlich laxen Regeln durch. Die Umsätze der Waffenindustrie explodierten in den Wochen nach Newtown förmlich. Obama wird zum „Salesman of the Year“ ernannt.

Und das Töten geht unvermindert weiter: Bei 66 Schulschießereien, die sich nach Newtown ereigneten, wurden weitere 45 Menschen getötet und 73 verletzt. 30.000 Menschen sterben in den USA jährlich durch Schusswaffen. Kollateralschäden eines unerklärten Bürgerkrieges, mit dem die Waffenindustrie – unter deutscher und europäischer Beteiligung – seit Jahrzehnten die USA überzieht. „Kill Zone“ nennen amerikanische Soldaten einen Kampfabschnitt, den sie derart unter Sperrfeuer nehmen, dass dort kein Überleben möglich ist.

Ausgehend vom Massaker an der Sandy Hook Elementary School folgt die Dokumentation der Spur der Tatwaffe: zum Hersteller und dessen Eigentümern, einem Investmentfonds und zu dessen Lobbyisten, angeführt von der National Rifle Association (NRA). Wieso kann der Waffenwahnsinn in den USA nicht gestoppt werden? Was steckt hinter dem Täterprofil der zumeist jungen weißen Männer, frustriert und voller Hass, die in ihrem selbstempfundenen Untergang alles um sich herum zerstören?


(Direktlink)

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Doku: Rebellen im Internet – Die Anonymous-Story

rebellen-im-internet

Lief gestern im ZDF und steht jetzt noch für ein paar Tage in der Mediathek zur Verfügung.

“Der Film führt in die Welt sogenannter “Hacktivisten”, die kollektiven zivilen Ungehorsam für das digitale Zeitalter neu definiert haben. Anfangs als Spaßbewegung aus der Website “4chan” hervorgegangen, tritt “Anonymous” inzwischen politisch mit Protestaktionen für Redefreiheit, die Unabhängigkeit des Internets und gegen das Urheberrecht in Erscheinung. Neben verschiedensten Behörden und Konzernen wendet sich “Anonymous” auch gegen Organisationen wie “Scientology”.”

(via Urban Shit)

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Doku: The Sound of Belgium

Sehenswerte weil interessante Retrospektive über die Musik des relativ kleinen Landes. Vom ersten Orgel-DJ bis zu den Hardcore-Orgien der 90er Jahre, an die ich mich zumindest musikalisch noch erinnern kann und in Form von Vinyl als Leichen im Keller habe. Bis nächsten Samstag noch auf arte+7.

Mitte der 80er Jahre brodelt die belgische Clubszene unter dem steten Grau in Grau des belgischen Himmels: Die minimalistischen Rhythmen und hämmernden Beats des EBM, der Electronic Body Music, bringen in Clubs wie dem Ancienne Belgique das Publikum zum Kochen, während der aus Chicago importierte Acid House in ganz Europa die Soundsysteme vibrieren lässt. Findige Producer vermischen die treibende Monotonie des EBM à la Front 242 („Headhunter“) mit der hypnotischen Energie des Acid House und experimentieren zusätzlich mit der Abspielgeschwindigkeit der Schallplatten: Eher zufällig erblickt der New Beat das zuckende Stroboskop der belgischen Clubs und wirbelt den Underground durcheinander.

Der neue Sound stampft so wuchtig und zuverlässig wie ein Presswerk, die Melodien versetzen die Tanzenden in Trance und sorgen für massenhafte Ausschüttung von Glückshormonen. Der New Beat wird getragen von Eintönigkeit, einer depressiven Grundhaltung sowie kompromissloser Härte; er ist so schmutzig wie die Brüsseler U-Bahn der 80er. Schon bald pilgern junge Belgier in die nun aus dem Boden sprießenden Clubs, um in der Repetition des New Beat Kraft zu finden.

Schnell entwickelt sich der neue Stil zu einem grenzübergreifenden Phänomen. Nach einiger Zeit beginnen Gruppen wie 2 Unlimited („No Limit“) oder Technotronic („Pump Up The Jam“) mit der Abschöpfung des kommerziellen Potenzials dieser im Untergrund verhafteten Musikrichtung. Das belgische Experiment des New Beat mutiert währenddessen stetig weiter und spaltet sich schließlich in verschiedene Spielarten wie Hardcore-Techno oder Gabber – der Einfluss auf die elektronische Musikszene bleibt hingegen bestehen.


(Direktlink, via Tanith)

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Ein Punk mit einem Plattenladen im Belfast der 70er Jahre: Terri Hooley

Die RBMA hat gerade ein kurzes Feature über Terri Hooley, einem DJ, der in den 70er Jahren in einem von Straßenkämpfen und Terror geprägten Belfast einen Plattenladen aufmachte und kurz darauf ein Label gründete. Mitten im Epizentrum, eröffnete er den Laden mit dem Namen „Good Vibrations“.

During the 1970’s, Northern Ireland was seen as a musical wasteland. Bands struggled to get recognition and found it difficult to be heard because of geography and politics. There were few outlets for people to go to hear new music and socialise in a worry free environment. Terri Hooley changed all that.

In the late 1970’s Terri opened up the record shop „Good Vibrations“ on the most bombed street in Europe at the time. The record shop was a major focal point for the local music scene. Inspired by the people he met through the shop and the talent he saw in Belfast, he set up a label of the same name. The label went on to release music from numerous bands from the Belfast punk and ska scene.

A self confessed, „terrible businessman“ Terri oversaw the shop open and close 11 times and the label never really generated much income. Despite all that, Terri kept going.

A colossus of the music scene in Northern Ireland, Terri Hooley is a living legend. Without Terri, many punk bands would have remained unheard of during the Troubles. Terri’s bravery and dogged determination ensured that this would not be the case. He sparked a punk revolution that put Belfast back on the musical map.

We spent a weekend with Terri in his beloved city of Belfast. He showed us around some of his old haunts and shed new insights on his life in music. For a 65 year old man, Terri still has the energy and enthusiasm of a young punk.

https://vimeo.com/108885612
(Direktlink, via Joanne Casey)

Er dürfte damit wohl so was wie der John Peel Irlands sein und hat soviel zu erzählen, dass das für einen Film reichte, der in diesem Jahr auf DVD erschien. Die Zeit schreibt darüber:

„Was für ein scheiß Alptraum“. Terri Hooley sitzt mit seinen Eltern vor dem Fernseher und reibt sich entsetzt sein gesundes Auge. Er ist Anfang 20, als die Spannungen zwischen den irisch-nationalistischen Katholiken und den pro-britischen Protestanten in den frühen siebziger Jahren eskalieren. Nach dem Vorbild seiner Eltern hält er sich raus, so gut es geht. Seine Leidenschaft gilt der Musik: Als DJ spielt er in einem Club die neuesten Reggae-Singles. Die friedliebende Message des gerade auf Jamaika entstandenen Reggae saugt er begierig auf. Doch mit den Straßenschlachten und Bombenattentaten erlischt das gesellschaftliche Leben in Belfast. Popmusik und Jugendkultur haben da keinen Platz. Auch Hooleys Club bleibt bald leer.

Und der Deutschlandfunk hatte gerade erst diesen kurzen Beitrag über den Film:

Das „Good Vibrations“ in Belfast war und ist ein Plattenladen und -label für Independent- und Punkrock-Bands. Hier feierten Rudi oder The Undertones ihren Durchbruch. Gründer Terri Hooley gilt bis heute in Nordirland als „Godfather of Punk“. Die Regisseure Lisa Barros D’Sa und Glenn Leyburn haben ihm den Film „Good Vibrations“ gewidmet, der jetzt auf DVD erscheint.

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/10/20/dlf_20141020_1511_672ab02e.mp3]
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BBC-Kurz-Doku über Soundsysteme

Neulich hatte ich hier die Fotos von Brian David Stevens, der mit seiner Kamera schon vor über 10 Jahren über den Notting Hill Carnival gezogen ist und die alten Sound systems fotografiert hatte. Im diesen Jahr hat die BBC den Notting Hill Carnival zum Anlass genommen, eine kurze Dokumentation über die Bassrutschen und Hörner zu drehen und die ist sehr sehenswert geworden.

„Sound systems arrived in Britain with the first wave of Jamaican immigration in the 50s and 60s, providing a link to “home” as well as the backdrop and the soundtrack to the social life of black Britain.
But as second and third generation black Britons grew up in the 70s and 80s, sound system culture was remixed as not just reggae, but soul, disco and hip hop found their way on to the sound system turntables and the bass knob was jacked up to 11.
For many, sound systems are a way of life, a heritage and a culture and in this film sound boys old and young, male and female, celebrate the extraordinary story of the sound systems – an analogue force still going strong in a digital age of downloads and live streaming.“


(Direktlink, via Blogbuzzter)

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Doku-Trailer: 808

Eine Ankündigung zu einem Film über die legendäre TR-808 gab es vor ein paar Jahren schon mal. Dabei blieb es dann allerdings auch. Nun soll im Jahr 2015 dann doch tatsächlich einer kommen. Das hier ist der Trailer und so wie es aussieht, haben die Macher für die Interviews so einige Könner und Liebhaber vor die Kamera bekommen können.


(Direktlink, via r0byn)

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