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Kategorie: Doku

Trailer für Bob Marley-Doku: Marley

Ich hatte bis eben keine Ahnung, dass Kevin Macdonald an einer Doku über Bob Marley arbeitet und freue mich wie Bolle, denn vielleicht wird das die beste Doku, die über den größten Musiker aller Zeiten je gemacht wurde.

Bob Marley’s universal appeal, impact on music history and role as a social and political prophet is both unique and unparalleled. MARLEY is the definitive life story of the musician, revolutionary, and legend, from his early days to his rise to international superstardom. Made with the support of the Marley family, the film features rare footage, incredible performances and revelatory interviews with the people that knew him best.

From Academy Award-winning director Kevin Macdonald (One Day In September, The Last King of Scotland) comes the story of a towering figure of musical history, whose music and message has transcended different cultures, languages and creeds to resonate around the world today as powerfully as when he was alive.

MARLEY will make its world premiere at the Berlin Film festival this month followed by its North American premiere at SXSW. Magnolia Pictures will release theatrically and on VOD on Friday, April 20th.


(Direktlink, via Deepgoa)

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Doku über die internationale Neonazi-Szene „White Terror“ komplett auf arte+7

Ich hatte diese Doku des Schweizers Daniel Schweizer hier vor Jahren schon mal drin, finde, dass sie an Aktualität nichts verloren hat und das sie immer noch verdammt informativ und deshalb sehenswert ist. Wer sie also noch nicht kennen sollte: arte+7 hat sie jetzt für sieben Tage komplett online.

Im Laufe der letzten fünf Jahre hat sich innerhalb der radikalen Gruppen der Rechtsextremisten eine bedeutende Wandlung vollzogen. Die Veteranen sind entweder zu alt für den politischen Kampf geworden oder inzwischen verstorben. Neue Ideologen tauchen überall in Europa, Nordamerika und Russland auf. Sie haben nicht immer einen kahl rasierten Schädel und sie haben Unternehmen, Vertriebsfirmen, Musikclubs, Zeitschriften, Verlage oder auch Internetseiten gegründet und alte Symbole durch neue ersetzt.
Als Ergebnis einer zunehmenden Globalisierung, der Auflösung klarer Grenzen und einer rasanten Verbreitung neuer Technologien mussten die USA und Schweden schockiert feststellen, dass ihre Jugend zu rassistischer Gewalt anstachelt, dass diese zunehmend die ganze westliche Welt, aber auch Russland und seine Nachbarländer angesteckt hat. Die über das Internet und eine zunehmende Zahl von Büchern, Pamphleten, Zeitschriften, CDs, Audio- und Videokassetten verbreitete rassistische Propaganda gewinnt eine ständig wachsende Zuhörerschaft. In diesem Zusammenhang scheint die neonazistische Ideologie neue Territorien erobert und einen fruchtbaren Boden für ihre Propaganda gefunden zu haben.
Für ihre Jugend ist die Vergangenheit virtuelle Geschichte, in der das Reale nicht von seiner Nachahmung unterschieden werden kann. Ihre Vorstellungen von der Zukunft sind düster und bedrohlich. Nahezu 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die USA zur Hochburg des Neonazismus geworden.


(Direktlink)

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Sein Heim ist sein Laden

Ich mag Menschen mit einem Spleen. Weil diese sie meistens erst so einzigartig machen. Und ich meine mit „Spleen“ nicht diese „ich-bin-schon-ein-wenig-crazy-Tüpen“, sondern die mit einem großen Herz für ihre Sache. Welchen, die in einem Laden in Manhattan wohnen und in diesem Dinge sammeln. So wie er.

On an unseasonably warm November night in Manhattan on our way to get ice cream, we stumbled upon what appeared to be a vintage shop, brightly lit display window and all. As we began to walk in, a man sitting out front warned us that we were welcome to explore, but nothing inside was for sale. Our interests piqued, we began to browse through the collections the man out front had built throughout his life. This is a story of a man and his home.


(Direktlink, via Nerdcore)

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DDR-Skater-Doku „This Ain’t California“ am Freitag im Potsdamer Filmmuseum

Es ist vollbracht, „This Ain’t California„, der dokumentarische Spielfilm über das Skaten in der DDR, ist fertig, wurde auf der Berlinale gezeigt, wurde dort gleich mit einem Preis bedacht und macht als nächstes im Potsdamer Filmmuseum halt. Und zwar an diesem Freitag, den 24.02.2012, um 20:00 Uhr. Und ich werde mal zusehen, dass ich da irgendwie hinkomme.

Hier noch mal der Teaser zum Film:

(Direktlink)

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Kontraste im Jahr 1988 über Skinheads in der DDR

Das die Bezeichnung „Skinhead“ damals wie heute gerne mal in missbräuchlicher Form benutzt wird – geschenkt. Das es auch in der DDR Neonazis gab, ist keine Überraschung, die Informationslage darüber allerdings recht dürftig. Wie nahe das WDR mit diesem Kontraste-Bericht aus dem Jahr 1988 tatsächlich an der Wahrheit war, lässt sich rückblickend wohl eher schlecht rekonstruieren, dass es allerdings neofaschistische Umtriebe gab, ist unumstritten, wie schon diese Doku über einen Nazi-Angriff auf die Ostberliner Zionskirche im Jahr 1987 zeigt.


(Direktlink)

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Doku: Ostprodukte im Westregal

Uns als Kindern wurde damals häufiger erzählt, dass in der DDR so einiges produziert wurde, was nicht für den dortigen Markt, sondern für den der BRD bestimmt waren. Man nahm das so mit und nach dem Mauerfall bestätigte sich das. Hier eine Doku über jene Produkte, die im Osten hergestellt, aber im Westen verkauft wurden. Dort, wo man eigentlich gerne vertuscht hätte, aus welcher Produktion die Waren tatsächlich stammten.

„Die DDR produzierte unzählige Konsumgüter für den Westen. So wurden etwa in Erfurt Schuhe für Salamander gefertigt, in Sachsen Unterwäsche für Schiesser. Ein Film von Anne Worst.“


(Direktplaylist, via Katrin)

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Wie die Stones „Sympathy For The Devil“ aufnahmen

Schönes kurzes Filmchen, was die Stones dabei zeigt, wie sie „Sympathy For The Devil“ einspielen. Part 1 von 2, der wohl die Tage nachkommt.

“sympathy for the devil is also the title of a producer’s edit of a 1968 film by jean-luc godard whose own original version is called one plus one. the film, a depiction of the late 1960s american counterculture, also featured the rolling stones in the process of recording the song in the studio.”


(Direktlink, via Wire to the ear)

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Doku: Wittstock statt Woodstock – Hippies in der DDR

Auch das gab es in der DDR. Auch wenn die Sehnsucht ganz offensichtlich größer als die Möglichkeiten war. Irgendwie war es anders, aber der Grundgedanke und der Wunsch nach Freiheit waren ebenso verankert, wie im Westen. 40000 Kilometer durch die DDR zu trampen ist schon wirklich awesome, und ich benutze dieses Wort so gut wie nie. Allerdings war auch das Risiko staatlichen Repressionen ausgesetzt zu werden so hoch, wie man im Westen sich das wahrscheinlich nicht mal annähernd hätte vorstellen können. Und kiek an, der Fotograf Harald Hauswald, der ganz zu Recht immer wieder mal durchs Netz wabbert, war quasi der fotografische Chronist der Blueser, Tramper, Kunden, Hippies der DDR. Tolle Doku, die ich mal in eine Playlist gepackt habe.

Oft konnte man Hippies trampender Weise am Straßenrand sehen, oder ihre für Außenstehende oft archaisch wirkenden Trinkgelage auf Volksfesten oder in Dorfsälen beobachten. Einig war man sich in dieser Szene in der Ablehnung zukunftsfroher DDR- und FDJ-Weisheiten und bei der Suche nach einem anderen, echten, „nichtspießigen“, nicht konsumorientierten Leben sowie der Sehnsucht nach einem feuchtfröhlichen Dasein. Die Tramperbewegung erreichte in der zweiten Hälfte der 70er Jahre ihren Höhepunkt. Die Hippies waren überall. Zu Ostern in Prag, im Sommer am Schwarzen Meer oder am Balaton und im Herbst in Krakau. Sie vergötterten die damalige westliche Popkultur: Jimi Hendrix, The Doors, Bob Dylan genauso wie die Sehnsucht nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Wie ging der Staat mit diesen Aussteigern um? Und wie war die Szene organisiert?
„Hippies in der DDR“ zeichnet das Bild einer „unruhevollen Jugend“ in der DDR. Namhafte Publizisten, Musiker, Alltagsforscher und Szene-Aktivisten berichten aus unterschiedlichen Perspeketiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Verblüffende Geschichten relativieren das Klischee der „geschlossenen Gesellschaft“.


(Direktplaylist)

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Ein alter Burger-Laden in Manhattan

This must be the place waren wieder mal unterwegs und haben einen der ganz außergewöhnlichen Plätze portraitiert. Dieses mal geht es um den in Midtown Manhattan liegenden Burger-Laden Prime, der dort 1938 eröffnet und seit Beginn der 60er Jahre nicht mehr verändert wurde. Die Mitarbeiter sind schwerst in Loyalität zu ihrem Laden verwachsen und lieben sowohl ihren diesen als auch ihren Job.


(Direktlink)

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