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Kategorie: Doku

Doku: LSD and the Hallucinogens (1970)

This film explores the history of hallucinogenic drugs, and specifically the effects and therapeutic uses of lysergic acid diethylamide (LSD). Combining graphics that suggest a hallucinogenic experience, snippets of interviews with users (who explain their reasons for taking the drug) and doctors, and taped sessions of research with volunteers, the film delves into the destructive as well as possible positive uses of the drug.


(Direktlink, via The Film Archive)

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Doku: Richie Hawtin – Pioneers of Electronic Music Vol. 1

Wirklich sehenswerte Doku aus dem Hause Slices, die diese jetzt auch ganz offiziell auf Youtube freigegeben haben.

Man kann von Richie Hawtin halten was man will – ohne ihn wäre der Techno, den heute immer noch viele für sich neu entdecken, womöglich ein anderer.

The first edition is a documentary film based on electronic producer, performer and industry icon, Richie Hawtin. The film draws from the important stages and events in Richie Hawtin’s personal and artistic life, revealing the journey of an introverted and transplanted computerminded teen that develops by way of Detroit’s radio and records fueled by pure driven passion into a successful techno-entrepreneur and global DJ entertainer. Assembling an extensive archive of both new and un-released photos, video and exclusive interviews, the film provides an extraordinary insight into the life and career of one of the most successful activists in techno history: Richie Hawtin.


(Direktlink, via The last beat)

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David Lynchs „Interview Project Germany“ online

Ich bin vor einer ganzen Weile über David Lynchs „Interview Project Germany“ gestolpert. Dann hatte ich es irgendwie aus dem Blick verloren. Clemens hat dankbarerweise gerade noch mal darauf aufmerksam gemacht. Auch darauf, dass alle Episoden online gehen. 50 werden es letztendlich sein, bisher sind es 17. Die Geschichten von Menschen in Deutschland, die über ihr Leben reden und nichts weniger. Ich habe jetzt drei Episoden gesehen und bin irgendwie davon mitgenommen.

Was ist Interview Project Germany? Eine so einfache wie geniale Idee – ein Roadtrip quer durch Deutschland – hunderte von Kilometern von Ost nach West und von Nord nach Süd. Eine Reise, die von ganz und gar zufälligen Begegnungen mit fünfzig sehr unterschiedlichen Menschen lebt. Jeder dieser Menschen hat der IPG Filmcrew eine andere Geschichte erzählt – seine eigene. Vom Lebensglück, plötzlichen Wendungen und lebenslanger Suche, vom Scheitern, Angst und Wiederaufstehen, von Sehnsucht, Liebe und Glauben. Persönlich und unerwartet, authentisch und berührend. Viele von ihnen haben ihr Leben so noch nie mit jemandem geteilt.

Hier Klaus Münstermann aus Neubukow in Mecklenburg Vorpommern.


(Direktlink)

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Doku: Bob Dylan, 1966 World Tour – The Home Movies

Rare footage of the World Tour where Dylan traded in his acoustic guitar for an electric sound. With a set of drums and an 8mm color home movie camera, Mickey Jones toured the world in 1966 with Bob Dylan and The Band. He filmed ‚The tour that changed Rock and Roll forever‘ and the booing crowds, scathing reviews, stomping feet, and infamous catcall of ‚Judas!‘ in response to Dylan trading in his acoustic folk guitar for an electric. Now, drummer-turned-actor Mickey Jones, with Director Joel Gilbert, chronicles the legendary 1966 Bob Dylan World Tour through his recently discovered home movies. This updated release includes new, exclusive interviews with Charlie Daniels, Johnny Rivers, Trini Lopez, soundman Richard Alderson, and new insights by Mickey Jones.


(Direktlink, via Iamtibo)

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Hippie-Kurzdoku: God Respects Us When We Work, But Loves Us When We Dance

Tolle Kurzdokumentation eines Ostersonntags 1967 in Los Angeles von Les Blank: God Respects Us When We Work, But Loves Us When We Dance. Und ich gehe jetzt in den Park. Tanzen.

Hippies and flower children dance and create rituals at the historic Los Angeles “Love-In” of Easter Sunday, 1967. This ‘60s classic documents a once-in a lifetime phenomenon, preserving all the fashions, energy and idealism of the first “alternative lifestyles.” Psychedelic special effects!


(Direktlink, via Dangerous Minds)

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Doku: Breakdance Gang

Diese Doku von 1983 ist wahrscheinlich das Echteste, was je über Breakdance auf Zelluloid gebannt wurde. Bild- und für diesen Kontext geschichtsgewaltig. Alles tanzt, fast 90 Minuten durch. Zwischen drin äußern sich die Protagonisten wie Boogaloo Shrimp, Ice-T, Sugar Pop, Poppin‘ Taco & Anna und man kann ihnen dabei ansehen, wie sehr sie es leben, das B-Boying. Mittendrin Ice-T, der, was ich bisher nicht wusste, sowohl B-Boy als auch Förderer des gebrochenen Tanzens war. Großartige Doku, die durch die leider etwas lapidar wirkende Übersetzung ins Deutsche von Alan Banks, ein wenig, wenn auch fast unmerklich geschwächt wird.

Authentische Aufnahmen aus der Breakdance-Szene von Los Angeles. Im ersten Teil etwas hektisch montiert, bietet der Film später tieferen Einblick in die sozialen Hintergründe dieser Jugendkultur und zeugt vom humanen Engagement der jungen Künstler. In Verbindung mit faszinierenden Tanzszenen ist ein beachtliches Zeitdokument entstanden, das sich wohltuend von den kommerziellen Dutzend-Produkten unterscheidet.
(Zweitausendeins)


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Doku: The James Dean Story

Irgend ein jemand war so freundlich und hat die komplette Doku „The James Dean Story“ auf die Tube geladen. Veröffentlicht wurde diese im Jahr 1957.

Shortly after James Dean died in a car crash, Robert Altman and George W. George (son of Rube Goldberg) set out to document the young star’s brief life. The results are mixed. The narration (written by Stewart Stern, who wrote Rebel Without a Cause and befriended Dean) tries to get beyond the public image of Dean as the cool rebel to show the lonely young man underneath. It’s a bit overwrought, but that’s understandable, given the strong emotions Dean elicited from those who knew and loved him. But Martin Gabel is all wrong as narrator; his stentorian delivery turns the hot-blooded musings of youth into ponderous, pompous pronouncements totally lacking in humor. The most interesting element is the people of Fairmont, Indiana, where Dean grew up–straightforward, direct, and proud of Dean not for the fame he attracted but for who he was.


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Doku: Paulo Coelho – Mein Leben

„Ganz am Anfang des Lebens weiß man sehr genau, was man will und wenn man seinen Traum leben will, muss man die Brücken hinter sich einreißen.“ Es sind Sätze wie dieser, die Menschen auf der ganzen Welt Mut machen und Paulo Coelho zu einem der beliebtesten Autoren der Gegenwart gemacht haben.
Die Dokumentation zeichnet ein Porträt des charismatischen wie bescheidenen Schriftstellers in verschiedenen Situationen seines Lebens: als umjubelter Weltstar auf dem Roten Teppich bei den Filmfestspielen in Cannes, im Dialog mit seinen Fans und bei einer Signierstunde in einem Genfer Buchladen, die sich wegen großen Andrangs über viele Stunden hinzieht. Er zeigt aber auch die nachdenklichen Seiten des Brasilianers, etwa in Santiago de Compostela, an dem Ort, wo er mit seiner Pilgerreise den Wendepunkt seiner Karriere erlebte. Dorthin kehrt er nach über 40 Jahren noch einmal zurück, um mit anderen Pilgern das Fest des heiligen Jakobs zu feiern. ARTE begleitet ihn bei einem seiner täglichen Spaziergänge mit seiner Frau, der Malerin Christina Oiticica und beim Bogenschießen auf der Dachterrasse seiner Genfer Wohnung.
„Da gibt es diesen Moment, in dem Du absolut im Zentrum Deiner selbst bist. Du fühlst die Schönheit der Anspannung – und im nächsten Bruchteil einer Sekunde – die absolute Entspannung. In diesem Augenblick siehst Du die ganze Vollkommenheit des Universums vor Dir, Du verweilst einen Augenblick in diesem Zustand, hast keine Fragen, keine Antworten – in diesem Moment spürst Du die ganze Kraft des Lebens in Dir.“
Das Porträt zeigt solch entspannte Momente, doch der Weg zum erfolgreichen Schriftsteller war für Coelho oft beschwerlich. Seine konservativen Eltern konnten den Traum ihres Sohnes nicht verstehen und auch der kommerzielle Erfolg blieb lange aus. Aber der Brasilianer ist eine Kämpfernatur.
„Natürlich hat meine Seele auch dunkle Seiten, aber genau die machen das Leben erst interessant. Der Sinn des Lebens ist es, mit diesen dunklen Seiten umzugehen, sie zu verstehen und zu lernen, wie man sie integrieren kann. Ein guter Krieger des Lichts weiß, dass er Schwächen hat, er hat Selbstzweifel und kämpft jeden Tag dagegen an – aber er genießt diesen Kampf, denn er vergisst nie, wofür er kämpft.“


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Doku: B … wie Babylon!

Der Dokumentarfilm stellt Forscher vor, die die heute unzugängliche archäologische Stätte untersucht haben und faszinierende Einblicke in die damalige Kultur geben. Zu ihnen zählt Béatrice André-Salvini vom Pariser Louvre, die zu den wenigen Menschen gehört, die babylonische Urtexte lesen können. Der Berliner Archäologe Joachim Marzahn weiß außerdem vom geheimnisumrankten Prozessionsweg Marduks zu berichten.
Babylon, von Saddam Husseins Regime rekonstruiert und später von den Amerikanern als Militärstützpunkt genutzt, hat bis heute nicht den Nimbus eines Mythos verloren, der durch eine Vielzahl bildlicher und künstlerischer Darstellungen fasziniert. Dazu zählen der Turm zu Babel, Degas‘ Gemälde des Nebukadnezar und der Semiramis, die Legende von den Hängenden Gärten, die Schilderungen Herodots – aber auch italienische Sandalenfilme. Die Geschichte Babylons gleicht im Laufe der Jahrhunderte einem ewigen Wechsel von Zerstörung und Wiederaufbau.


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