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Kategorie: Doku

Doku: Bob Dylan, 1966 World Tour – The Home Movies

Rare footage of the World Tour where Dylan traded in his acoustic guitar for an electric sound. With a set of drums and an 8mm color home movie camera, Mickey Jones toured the world in 1966 with Bob Dylan and The Band. He filmed ‚The tour that changed Rock and Roll forever‘ and the booing crowds, scathing reviews, stomping feet, and infamous catcall of ‚Judas!‘ in response to Dylan trading in his acoustic folk guitar for an electric. Now, drummer-turned-actor Mickey Jones, with Director Joel Gilbert, chronicles the legendary 1966 Bob Dylan World Tour through his recently discovered home movies. This updated release includes new, exclusive interviews with Charlie Daniels, Johnny Rivers, Trini Lopez, soundman Richard Alderson, and new insights by Mickey Jones.


(Direktlink, via Iamtibo)

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Hippie-Kurzdoku: God Respects Us When We Work, But Loves Us When We Dance

Tolle Kurzdokumentation eines Ostersonntags 1967 in Los Angeles von Les Blank: God Respects Us When We Work, But Loves Us When We Dance. Und ich gehe jetzt in den Park. Tanzen.

Hippies and flower children dance and create rituals at the historic Los Angeles “Love-In” of Easter Sunday, 1967. This ‘60s classic documents a once-in a lifetime phenomenon, preserving all the fashions, energy and idealism of the first “alternative lifestyles.” Psychedelic special effects!


(Direktlink, via Dangerous Minds)

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Doku: Breakdance Gang

Diese Doku von 1983 ist wahrscheinlich das Echteste, was je über Breakdance auf Zelluloid gebannt wurde. Bild- und für diesen Kontext geschichtsgewaltig. Alles tanzt, fast 90 Minuten durch. Zwischen drin äußern sich die Protagonisten wie Boogaloo Shrimp, Ice-T, Sugar Pop, Poppin‘ Taco & Anna und man kann ihnen dabei ansehen, wie sehr sie es leben, das B-Boying. Mittendrin Ice-T, der, was ich bisher nicht wusste, sowohl B-Boy als auch Förderer des gebrochenen Tanzens war. Großartige Doku, die durch die leider etwas lapidar wirkende Übersetzung ins Deutsche von Alan Banks, ein wenig, wenn auch fast unmerklich geschwächt wird.

Authentische Aufnahmen aus der Breakdance-Szene von Los Angeles. Im ersten Teil etwas hektisch montiert, bietet der Film später tieferen Einblick in die sozialen Hintergründe dieser Jugendkultur und zeugt vom humanen Engagement der jungen Künstler. In Verbindung mit faszinierenden Tanzszenen ist ein beachtliches Zeitdokument entstanden, das sich wohltuend von den kommerziellen Dutzend-Produkten unterscheidet.
(Zweitausendeins)


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Doku: The James Dean Story

Irgend ein jemand war so freundlich und hat die komplette Doku „The James Dean Story“ auf die Tube geladen. Veröffentlicht wurde diese im Jahr 1957.

Shortly after James Dean died in a car crash, Robert Altman and George W. George (son of Rube Goldberg) set out to document the young star’s brief life. The results are mixed. The narration (written by Stewart Stern, who wrote Rebel Without a Cause and befriended Dean) tries to get beyond the public image of Dean as the cool rebel to show the lonely young man underneath. It’s a bit overwrought, but that’s understandable, given the strong emotions Dean elicited from those who knew and loved him. But Martin Gabel is all wrong as narrator; his stentorian delivery turns the hot-blooded musings of youth into ponderous, pompous pronouncements totally lacking in humor. The most interesting element is the people of Fairmont, Indiana, where Dean grew up–straightforward, direct, and proud of Dean not for the fame he attracted but for who he was.


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Doku: Paulo Coelho – Mein Leben

„Ganz am Anfang des Lebens weiß man sehr genau, was man will und wenn man seinen Traum leben will, muss man die Brücken hinter sich einreißen.“ Es sind Sätze wie dieser, die Menschen auf der ganzen Welt Mut machen und Paulo Coelho zu einem der beliebtesten Autoren der Gegenwart gemacht haben.
Die Dokumentation zeichnet ein Porträt des charismatischen wie bescheidenen Schriftstellers in verschiedenen Situationen seines Lebens: als umjubelter Weltstar auf dem Roten Teppich bei den Filmfestspielen in Cannes, im Dialog mit seinen Fans und bei einer Signierstunde in einem Genfer Buchladen, die sich wegen großen Andrangs über viele Stunden hinzieht. Er zeigt aber auch die nachdenklichen Seiten des Brasilianers, etwa in Santiago de Compostela, an dem Ort, wo er mit seiner Pilgerreise den Wendepunkt seiner Karriere erlebte. Dorthin kehrt er nach über 40 Jahren noch einmal zurück, um mit anderen Pilgern das Fest des heiligen Jakobs zu feiern. ARTE begleitet ihn bei einem seiner täglichen Spaziergänge mit seiner Frau, der Malerin Christina Oiticica und beim Bogenschießen auf der Dachterrasse seiner Genfer Wohnung.
„Da gibt es diesen Moment, in dem Du absolut im Zentrum Deiner selbst bist. Du fühlst die Schönheit der Anspannung – und im nächsten Bruchteil einer Sekunde – die absolute Entspannung. In diesem Augenblick siehst Du die ganze Vollkommenheit des Universums vor Dir, Du verweilst einen Augenblick in diesem Zustand, hast keine Fragen, keine Antworten – in diesem Moment spürst Du die ganze Kraft des Lebens in Dir.“
Das Porträt zeigt solch entspannte Momente, doch der Weg zum erfolgreichen Schriftsteller war für Coelho oft beschwerlich. Seine konservativen Eltern konnten den Traum ihres Sohnes nicht verstehen und auch der kommerzielle Erfolg blieb lange aus. Aber der Brasilianer ist eine Kämpfernatur.
„Natürlich hat meine Seele auch dunkle Seiten, aber genau die machen das Leben erst interessant. Der Sinn des Lebens ist es, mit diesen dunklen Seiten umzugehen, sie zu verstehen und zu lernen, wie man sie integrieren kann. Ein guter Krieger des Lichts weiß, dass er Schwächen hat, er hat Selbstzweifel und kämpft jeden Tag dagegen an – aber er genießt diesen Kampf, denn er vergisst nie, wofür er kämpft.“


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Doku: B … wie Babylon!

Der Dokumentarfilm stellt Forscher vor, die die heute unzugängliche archäologische Stätte untersucht haben und faszinierende Einblicke in die damalige Kultur geben. Zu ihnen zählt Béatrice André-Salvini vom Pariser Louvre, die zu den wenigen Menschen gehört, die babylonische Urtexte lesen können. Der Berliner Archäologe Joachim Marzahn weiß außerdem vom geheimnisumrankten Prozessionsweg Marduks zu berichten.
Babylon, von Saddam Husseins Regime rekonstruiert und später von den Amerikanern als Militärstützpunkt genutzt, hat bis heute nicht den Nimbus eines Mythos verloren, der durch eine Vielzahl bildlicher und künstlerischer Darstellungen fasziniert. Dazu zählen der Turm zu Babel, Degas‘ Gemälde des Nebukadnezar und der Semiramis, die Legende von den Hängenden Gärten, die Schilderungen Herodots – aber auch italienische Sandalenfilme. Die Geschichte Babylons gleicht im Laufe der Jahrhunderte einem ewigen Wechsel von Zerstörung und Wiederaufbau.


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Artes „Durch die Nacht mit…“ als Hommage an Ai Weiwei

Arte hat anlässlich der Verhaftung Ai Weiweis dieses 55 minütige Special über ihn gesendet. Dieses kann man jetzt für sieben Tage auf arte+7 ansehen.

Genau 1001 Landsleute lässt der chinesische Künstler Ai Weiwei für seine Aktion „Fairytale“ zur documenta nach Kassel einfliegen. Seine Gäste beherbergt er in den Gottschalkhallen auf dem ehemaligen Kassler VW-Werksgelände. Dort begrüßt er auch seinen belgischen Künstlerkollegen Wim Delvoye, und schon bald sind die beiden umringt von Kunststudentinnen aus Shanghai. Delvoye ist ein großer Verehrer von Weiweis Kunst. Und auch zwischen den jungen Asiatinnen fühlt er sich sichtlich wohl. Ai Weiwei hat aber noch anderes im Sinn. Gemeinsam entflieht man dem Trubel und besucht den Kassler Hauptfriedhof, Ai Weiweis liebsten Ort in der Stadt. Dort stellt sich bald heraus, was Delvoye noch so umtreibt: Zum ersten, aber nicht letzten Mal, wässert der unkomplizierte Belgier die freie Natur.


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arte-Doku: Die Opium-Route

Lief gestern Abend auf arte, ab heute für sieben Tage auf arte+7 und unbedingt sehenswert.

Der Opiumhandel ist längst weltweit organisiert. Die amerikanische Drogenaufsichtsbehörde versucht zu verhindern, dass den Taliban in Afghanistan Opiumgelder zufließen, berichtet aber zugleich von den Schwierigkeiten, diese Ausbreitung zu verhindern. Bis zu einer halben Milliarde Dollar verdienen die Taliban im Jahr am Geschäft mit der Droge. Schätzungsweise 90 Prozent des Opiums schmuggeln sie trotz Kontrollposten der Behörden aus dem Land, über die 1.200 Kilometer lange Grenze zwischen Afghanistan und Tadschikistan.
Indien geht einen anderen Weg im Umgang mit der Droge. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts galt Opium als wichtiges Heilmittel der westlichen Medizin und wurde legal produziert. Zur größten Sorge wurde die schnell eintretende Abhängigkeit. Morphin sollte die Lösung sein, hatte jedoch den gleichen Effekt. Auch Heroin galt zunächst als weniger suchtgefährdend, verschlimmerte das Problem jedoch weiter.
Um 1900 waren eine halbe Millionen Amerikaner von legal bezogenem Morphin und Heroin abhängig. 1920 wurde der Konsum verboten. Heute scheint der Kampf gegen den Drogenhandel verloren. Trotz immer mehr Polizei, Soldaten und Grenzkontrollen nimmt das Opium nahezu ungehindert seinen Weg in die Großstädte Amerikas und Europas. Ist deshalb die Legalisierung der richtige Weg, um den Abhängigen einen Ausweg aus dem Teufelskreis von Sucht und Kriminalität zu weisen? Denn die Profite der Drogenbarone, Schmuggler und Dealer fließen nur, solange Handel und Konsum illegal sind.


(Direktlink, via @mogreens)

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Doku: Die letzten Tage einer Legende – Juri Gagarin

Es gab da mal diese Doku-Reihe „Die letzten Tage einer Legende“, die sich mit allerhand Berühmtheiten auseinandersetzte. Anders als der Titel hier vermuten lässt geht es jedoch nicht nur um die letzten Tage Juri Gagarins, sondern zeigt auch sehr anschaulich, wie er zu dem wurde, was er dann schließlich war – der erste Mensch im Weltall.


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BBC-Doku-Reihe “Die Letzten ihrer Art”, Teil 4 von 5: Der Kakapo

Der Kakapo ist ein seltsamer Vogel: Er fliegt nicht, er schreitet. Stephen Fry vergleicht die Gangart dieses Papageis mit der eines britischen Aristokraten. Manchmal klettert der Kakapo auf Bäume. Um ein Weibchen anzulocken, legt er sich in eine Erdmulde und produziert merkwürdige Balzgeräusche, die weithin zu hören sind. Stephen Fry hat seine helle Freude an dem Kerl – besonders als dieser den Kopf von Mark Carwardine für ein zu begattendes Weibchen hält.

Teil 1, Das Weiße Nashorn, gibt es hier.
Teil 2, Das Aye-Aye, gibt es hier.
Teil 3, Der Komodowaran, gibt es hier.


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