Ich hatte hier mal die kompletten PDFs alter Genex-Kataloge, mit diesem im Westen Konsumgüter für die lieben Verwandten im Osten bestellt werden konnten, die dann direkt an diese versand wurden. Das Geschichtsmagazin „Babarossa“ hatte letztens eine kurze aber interessante Reportage über den Genex-Handel in der DDR.
Da war jemand so gut und hat die Weltall-Doku „Bis an die Grenzen des Universums“ auf die Tube gepumpt. „Eine Reise quer durch unsere Galaxie, vorbei an anderen Galaxien, bis an den Rand des Universums.“
“In Silicon Valley we have the highest concentration of aggressive people in the United Sates. And it’s a place where all life has been reduced to working in a cubicle and then after work going out to have a Merlot at the Fromage bar. I’m kind of looking for something a little more primitive, a little more basic, something that appeals to the essential nature of a man.“
Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das entspricht etwa 500.000 Lkw-Ladungen pro Jahr. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr.
Kurze aber sehenswerte, weil doch facettenreiche Doku über den Stand des Berliner Nachtlebens 2010 mit einem Fokus auf Techno. Zu Wort kommen neben Clubbetreiber auch andere Nachtgestalten.
Ein Dokumentarfilm von Wilfried Huismann aus dem Jahre 2007, den man natürlich kaufen kann, wurde von irgndwem komplett auf Youtube geladen. Mal gucken, wie lang der da bleibt.
Félix Rodríguez ist der Mann, der im Oktober 1967 Che Guevara in den Bergen Boliviens aufspürte, verhörte und dann erschießen ließ. Benigno war ein Kampfgefährte Che Guevaras, seine rechte Hand und sein MG-Schütze, er konnte Rodríguez seinerzeit entkommen. Nach seiner Flucht aus Bolivien gehörte Benigno einem kubanischen Killerkommando an, das weltweit auf den vermeintlichen Mörder Che Guevaras Jagd machte. Doch Rodríguez überlebte den Rachefeldzug. Dies ist die Geschichte eines Jägers und eines Gejagten, einer erbarmungslosen Feindschaft, aus der eine Freundschaft erwuchs. Denn nur von Rodríguez konnte Benigno die letzte Wahrheit erfahren: Warum hat sein Idol Che sich an jenem 8. Oktober 1967 ergeben, hat er um sein Leben gebettelt, was geschah in seinen letzten Stunden, die er alleine mit seinem Jäger Rodríguez in der Dorfschule von La Higuera verbrachte?
Sehenswerte Doku mit dem Übel, dass sie bei Arte + 7 nur in der Zeit von 23:00 – 05:00 Uhr ansehbar ist. Jugendschutz und so. Wo die sich ja auch alle ganz sicher auf Arte rumtreiben und um 23:00 Uhr alle ins Bett gehen. Aber, hey, was soll man auch sonst um die Zeit machen? Und wer nicht warten mag, kann es immer noch mit der Mediathek laden.
Bei einer Talkrunde in einem Fernsehstudio verteidigt Doktor Sergio seine jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Dabei geht es um Drogen und deren Wirkung auf den Menschen. Viele gelehrte Gesprächspartner sitzen mit ihm am Tisch und diskutieren, ob es tatsächlich die Drogen sind, die jene Perversitäten hervorrufen, die von Sergio in anschaulichen Beispielen vorgestellt werden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass derlei Abartigkeiten in jedem Menschen angelegt sind und die halluzinogenen Wirkstoffe das ursprüngliche Böse lediglich freilegen.
Unter den Fällen, die Doktor Sergio vorstellt, ist jener einer Gruppe von Studenten, die eine einzelne junge Frau unter Drogen setzen und sie dann zu sexuellen Handlungen anspornen. Des Weiteren geht es um den Fall einer drogenabhängigen Dame, die ihren Butler ermutigt, mit ihrer Tochter zu schlafen, während sie dabei zusieht. Und es geht um einen schmierigen Geschäftsmann, der bei Vorstellungsgesprächen junge Frauen zu sexuellen Gefälligkeiten verleitet, indem er vorgibt, erfolgversprechende Filmproduzenten zu kennen.
Doktor Sergios Ausführungen gipfeln in einem Experiment, in dem der Gelehrte vier Personen zusammenbringt. Da die Arbeiten des ebenfalls im Fernsehstudio anwesenden José Mojica Marins als Kunstfigur „Zé do Caixão“ („Coffin Joe“) die intensivsten Wirkungen auf die vier Testpersonen haben, wird das Erlebnis eines entsprechenden Films mit einem vermeintlichen LSD-Drogentest gekoppelt. Was folgt, ist ein völlig überhöhter, surrealer, farbenfroher Reigen, ein LSD-Trip der besonderen Art.
Interessanter Blick hinter die Kulissen der Soundeffekt Fabrik Disney.
The vision and showmanship of Walt Disney has touched more corners of the world and hearts through his many films and theme parks. Since opening his first park „Disneyland“ on July 18, 1955, Walt and his team of dream makers known as „Imagineers“ have created many theme parks around the world.
The SoundWorks Collection pulls back the curtain on the talented Imagineers who are responsible for the sounds and music of the Walt Disney theme park properties. In our exclusive video profile we explore the history and role of the audio team as they share their stories and creative challenges. We also take a visit through the original John James „Jimmy“ MacDonald sound effects collection, which explores some of the classic Disney sound effects.
Kurze holländische Doku aus dem Jahr 1992, die zum einen Westbam nebst Klaus Jankuhn(?), jeder Menge Hardware und dem guten alten Ataris ST im Studio zeigt, zum anderen Bilder aus dem damals gerade frisch eröffneten Bunker, über den Wolle XDP kurz spricht.
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