Kurze aber sehenswerte, weil doch facettenreiche Doku über den Stand des Berliner Nachtlebens 2010 mit einem Fokus auf Techno. Zu Wort kommen neben Clubbetreiber auch andere Nachtgestalten.
(Direktlink, via Tanith)
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Zum Inhalt springenKurze aber sehenswerte, weil doch facettenreiche Doku über den Stand des Berliner Nachtlebens 2010 mit einem Fokus auf Techno. Zu Wort kommen neben Clubbetreiber auch andere Nachtgestalten.
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Ein Dokumentarfilm von Wilfried Huismann aus dem Jahre 2007, den man natürlich kaufen kann, wurde von irgndwem komplett auf Youtube geladen. Mal gucken, wie lang der da bleibt.
Einen Kommentar hinterlassenFélix Rodríguez ist der Mann, der im Oktober 1967 Che Guevara in den Bergen Boliviens aufspürte, verhörte und dann erschießen ließ. Benigno war ein Kampfgefährte Che Guevaras, seine rechte Hand und sein MG-Schütze, er konnte Rodríguez seinerzeit entkommen. Nach seiner Flucht aus Bolivien gehörte Benigno einem kubanischen Killerkommando an, das weltweit auf den vermeintlichen Mörder Che Guevaras Jagd machte. Doch Rodríguez überlebte den Rachefeldzug. Dies ist die Geschichte eines Jägers und eines Gejagten, einer erbarmungslosen Feindschaft, aus der eine Freundschaft erwuchs. Denn nur von Rodríguez konnte Benigno die letzte Wahrheit erfahren: Warum hat sein Idol Che sich an jenem 8. Oktober 1967 ergeben, hat er um sein Leben gebettelt, was geschah in seinen letzten Stunden, die er alleine mit seinem Jäger Rodríguez in der Dorfschule von La Higuera verbrachte?
Sehenswerte Doku mit dem Übel, dass sie bei Arte + 7 nur in der Zeit von 23:00 – 05:00 Uhr ansehbar ist. Jugendschutz und so. Wo die sich ja auch alle ganz sicher auf Arte rumtreiben und um 23:00 Uhr alle ins Bett gehen. Aber, hey, was soll man auch sonst um die Zeit machen? Und wer nicht warten mag, kann es immer noch mit der Mediathek laden.
2 KommentareBei einer Talkrunde in einem Fernsehstudio verteidigt Doktor Sergio seine jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Dabei geht es um Drogen und deren Wirkung auf den Menschen. Viele gelehrte Gesprächspartner sitzen mit ihm am Tisch und diskutieren, ob es tatsächlich die Drogen sind, die jene Perversitäten hervorrufen, die von Sergio in anschaulichen Beispielen vorgestellt werden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass derlei Abartigkeiten in jedem Menschen angelegt sind und die halluzinogenen Wirkstoffe das ursprüngliche Böse lediglich freilegen.
Unter den Fällen, die Doktor Sergio vorstellt, ist jener einer Gruppe von Studenten, die eine einzelne junge Frau unter Drogen setzen und sie dann zu sexuellen Handlungen anspornen. Des Weiteren geht es um den Fall einer drogenabhängigen Dame, die ihren Butler ermutigt, mit ihrer Tochter zu schlafen, während sie dabei zusieht. Und es geht um einen schmierigen Geschäftsmann, der bei Vorstellungsgesprächen junge Frauen zu sexuellen Gefälligkeiten verleitet, indem er vorgibt, erfolgversprechende Filmproduzenten zu kennen.
Doktor Sergios Ausführungen gipfeln in einem Experiment, in dem der Gelehrte vier Personen zusammenbringt. Da die Arbeiten des ebenfalls im Fernsehstudio anwesenden José Mojica Marins als Kunstfigur „Zé do Caixão“ („Coffin Joe“) die intensivsten Wirkungen auf die vier Testpersonen haben, wird das Erlebnis eines entsprechenden Films mit einem vermeintlichen LSD-Drogentest gekoppelt. Was folgt, ist ein völlig überhöhter, surrealer, farbenfroher Reigen, ein LSD-Trip der besonderen Art.
Interessanter Blick hinter die Kulissen der Soundeffekt Fabrik Disney.
2 KommentareThe vision and showmanship of Walt Disney has touched more corners of the world and hearts through his many films and theme parks. Since opening his first park „Disneyland“ on July 18, 1955, Walt and his team of dream makers known as „Imagineers“ have created many theme parks around the world.
The SoundWorks Collection pulls back the curtain on the talented Imagineers who are responsible for the sounds and music of the Walt Disney theme park properties. In our exclusive video profile we explore the history and role of the audio team as they share their stories and creative challenges. We also take a visit through the original John James „Jimmy“ MacDonald sound effects collection, which explores some of the classic Disney sound effects.
Kurze holländische Doku aus dem Jahr 1992, die zum einen Westbam nebst Klaus Jankuhn(?), jeder Menge Hardware und dem guten alten Ataris ST im Studio zeigt, zum anderen Bilder aus dem damals gerade frisch eröffneten Bunker, über den Wolle XDP kurz spricht.
Ein KommentarEin Video, dass Unioner auf der Reise zum Auswärtsspiel zeigt, aufgenommen irgendwann in den 80ern, überschrieben mit „Hooligans in der DDR“. Eine Headline, die dem Gezeigten nur mäßig gerecht wird. Ich erinnere mich allerdings noch gut an ein Spiel der Oberliga, bei dem mein alter Herr und ich im Block von Hansa Rostock standen, der dann von den Unionern schlicht überrannt wurde. Es gab Keile ohne Ende und der alte Herr schlug sich wacker und einige Nasen blutig. Danach gingen wir nie wieder ins Stadion.
19 KommentareDamals, als alle noch Freunde waren™.
3 KommentareDie Pionierorganisation hat viele Menschen in der DDR geprägt. Einerseits sollten die „Jungen Pioniere“ mit Fahnenappellen, Massenaufmärschen die Kinder fest an den sozialistischen Staat, dessen Ideologie und die SED binden. Andererseits boten die Pioniere vielfältige und oft kostenlose Freizeitangebote: mit Modellbauclubs, Pionierfilmstudios, Tanzzirkeln, eigenem Segelschiff, Pioniereisenbahnen, Kosmonautentrainingszentren und 133 Pionierhäusern. Im Film „Geh voran, Pionier!: Die DDR und ihre Kinder“ berichten ehemalige Pioniere und Nicht-Pioniere über ihre Erinnerungen zwischen begeistertem Mitmachen, angepasst sein und ausgeschlossen sein. Sie lassen noch einmal die Jahre von der Gründung am 13. Dezember 1948 bis zur Auflösung im August 1990 Revue passieren. Und zeichnen so ein vielschichtiges Bild von den „jüngsten Helfern der Partei“.
Pitchfork hat für eine Woche die hier schon mehrfach erwähnte Doku „Speaking in Code“ online. Mit Modeselektor, Wighnomy Brothers, Monolake, Philip Sherburne, David Day & Amy Grill, Ellen Allien, Tobias Thomas, Marc LeClair AKA Akufen, Wolfgang Voigt, Michael Mayer, Reinhard Voigt, Sascha Ring AKA Apparat, Sascha Funke, Mario Willms AKA Douglas Greed, Miss Kittin, Dan Paluska AKA Six Million Dollar Dan, Mike Uzzi AKA Smartypants und jeder Menge Techno. Auch klar.
Teil eins hier, alle weiteren auf Pitchfork.
(Direktlink, via Nerdcore)
Der Kollege MoGreens meint zwar, dass diese Doku schon auf allen Blogs gebettet sein müsste, die auch nur irgendwie was mit dem Thema zu tun haben, aber ich hatte sie noch nicht. Gedreht 1977 von Don Letts mit einer Super 8 Kamera. „The Punk Rock Movie was assembled from Super 8 camera footage shot by Don Letts, the disc jockey at The Roxy club during the early days of the UK punk rock movement, principally during the 100 days in 1977 in which punk acts were featured at The Roxy club in London.“
(Direktlink, via MoGreens)
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