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Kategorie: Doku

Der Sohn Pablo Escobars in einer Doku über: Die Sünden meines Vaters

Sebastián Marroquín ist der Sohn des legendären kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Seit dieser Pate des internationalen Verbrechens 1993 erschossen wurde, lebt Marroquín unter falschem Namen mit seiner Familie als Architekt im argentinischen Exil. Der Versuch eines Mitarbeiters, Marroquín und seine Mutter, die Witwe Escobars, zu erpressen, führte 2001 dazu, dass die echte Identität bekanntwurde. Vor der Kamera des Argentiniers Nicolas Entel erzählt er erstmals von seiner Kindheit im übergroßen Schatten Escobars, der von Medellin aus ein weltweites Drogenkartell steuerte und dessen Vermögen auf 25 Milliarden Dollar geschätzt wurde. Niemand wagte es, sich seinem Vater zu widersetzen, und wenn es welche taten, wie der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Luis Carlos Galan oder der Justizminister Rodrigo Lara Bonilla, fielen sie Escobars Killerkommandos zum Opfer. Gegen Ende der Dreharbeiten, nachdem Marroquín langsam Vertrauen zu Entel gefasst hatte, überredete der Regisseur ihn, die Söhne jener ermordeten Politiker zu treffen.


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Doku: Die Bilder der Stasi

Eine Dokumentation aus dem Inneren der Staatssicherheit. „Der Film stellt die für Observation, Herkunft, Funktionsweise und Tarnungen gebräuchlichste Foto- und Filmtechnik des MfS vor. […] ‚Bilder der Stasi‘ ist ein Beitrag zur Geschichte der visuellen Überwachung.“
(MyGully)


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Doku: Reggae Britannia

Sehr gute BBC-Doku zum Thema Reggae in UK.

Showing how it came from Jamaica in the 1960s to influence, over the next 20 years, both British music and society, the programme includes major artists and performances from that era, including Big Youth, Max Romeo, Linton Kwesi Johnson, Jerry Dammers and the Specials, the Police, UB40, Dennis Bovell, lovers rock performers Carroll Thompson and Janet Kay, bands like Aswad and Steel Pulse and reggae admirers such as Boy George and Paul Weller.
The programme celebrates the impact of reggae, the changes it brought about and its lasting musical legacy.


(Direktlink, via Mururoar)

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arte-Doku: Welcome To The 80´s – Postpunk und Neue Deutsche Welle

Eine wirklich ganz tolle Doku unter anderem mit DAFler Gabi Delgado, Inga Humpe, Moritz R. von der Plan, Rocko Schamoni, Wire, Gang of Four, Devo, The Clash, The Specials, Autor Simon Reynolds und Daniel Miller von Mute Records über den Punk der späten 70er, dem Bruch damit und dem Weg zu neuen Ufern. Auch denen der elektronischen Musik. Eigentlich Teil der 6-teiligen Arte Doku-Reihe „Welcome to the Eighties“ und ich hoffe, dass die übrigen fünf Teile auch noch auf Youtube auftauchen.

Wie Punker gegen Hippies rebellierten, Synthie-Popper den Macho-Rock attackierten, sich im schwarzen Ghetto eine eigenständige, schwarze Kultur gegen den weißen Mainstream auflehnte, eine neue Lust am Kommerz die linke Kulturkritik beerdigte, eine schrille Partykultur Kopflastigkeit und kritische Distanz besiegte und bleich geschminkte Gothic-Freaks dem solariumgebräunten Körperkult der 80er eine düstere Welt aus Weltschmerz und Okkultismus entgegensetzten.


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Uppercut

Neues von California is a place.

“In Silicon Valley we have the highest concentration of aggressive people in the United Sates. And it’s a place where all life has been reduced to working in a cubicle and then after work going out to have a Merlot at the Fromage bar. I’m kind of looking for something a little more primitive, a little more basic, something that appeals to the essential nature of a man.“


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Doku: „Essen im Eimer“

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das entspricht etwa 500.000 Lkw-Ladungen pro Jahr. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr.


(Direktlink, via Deepgoa)

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