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Kategorie: Doku

Future Sound – An Underground Electronic Music Documentary

Future Sound is a short documentary that looks into a small cross section of London’s forward-thinking underground dance music scene, exploring some of the things that define and affect it as it moves into a new age of digital innovation.

Featuring interviews with Roska, Scratcha DVA, Blackdown, Mark Fisher, and Lisa Blanning, plus footage from a live SBTRKT DJ set.


(Direktlink, via @deepgoa)

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Doku: Ost-Berlin

Unbedingt sehenswerte Doku über den Alltag in der Hauptstadt der DDR aus dem Jahre 2006.

Der Film von Jens Rübsam und Dagmar Wittmers erzählt vom Lebensgefühl und vom Alltag der rund eine Million DDR-Bürger dieser Stadt, in der der Osten ein Hauch westlicher war.

Ost-Berlin – das war nach dem 13. August 1961 die Hälfte einer Großstadt. Man musste mit ihr leben, mit dieser Mauer, und nirgendwo rieb sich der Osten so sehr am Westen wie hier.

Ost-Berlin war das aufpolierte Schaufenster zum Westen. Die Stadt der Parteikarrieristen, aber auch der Aussteiger und Andersdenkenden. Allgegenwärtig die Staatsmacht, doch nirgendwo lebte man anonymer und freiheitlicher als in Ost-Berlin.
Ost-Berlin war der Treffpunkt der Republik, am Alexanderplatz unter der Weltzeituhr. Es war der Ort des Abschieds, am Bahnhof Friedrichstraße, wenn Freunde oder Verwandte im Tränenpalast verschwanden, ungewiss, ob es je ein Wiedersehen gab.

Für rund eine Million Menschen war Ost-Berlin ihr Berlin mit all seinen Nischen und kleinen Freiheiten jenseits von Blauhemd und Hammer und Zirkel. Vom Lebensgefühl und vom Alltag in dieser geteilten Stadt erzählt der Film: große und kleine Geschichten eines Lebens voller Widersprüche.


(Direktplaylist)

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Doku: New York Minute Pt.1: The Midnight Marauder

Arte hat den ersten Teil des sechsteiligen Web-Dokumentantionfilms „New York Minute- aNYthing can happen“ online: „The Midnight Marauder“.

„Eine Miniserie in sechs Folgen, die uns durch die fünf „Boroughs“ von New York führt. An der Seite jener, die diese Stadt ausmachen. Ein Portrait des Big Apples anhand seiner Straßen, kaputter Schicksale und intakter Hoffnung.“


(Direktlink, via Publique)

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arte Tracks über die Freakskater von L.A.: „Skate’n love: Coole Riders“

Hippe Hippies, die fernab vom skatenden Kommerzwahn viel mehr Wert auf ihre Bärte legen, das Brett gerne gegen ein Motorrad tauschen, den Rock’n Roll leben und dennoch Profis auf den Boards sind.

Die Treppen und Skate-Park-Gettos haben sie nun satt! Die Skater von Los Angeles lassen den Free Spirit der späten 1960er Jahre wieder aufleben. Richie Jackson, Patrick Melcher und Gareth Stehr heißen die hippigen, bikenden und bärtigen Mitglieder der Gang. Sie sind Profi-Skater, halten sich aber fern vom Skate-Business und setzen mehr auf Kunst und Schurrbart-Meisterschaften.


(Direktlink)


(Direktlink)

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24 Stunden Berlin – Der Film

Noch bis Samstag online auf arte+7.

Leslie Bomba ist Anfang 30 und arbeitet in einem Call-Center. Sie nimmt Aufträge und Beschwerden an und verkauft Zahnzusatzversicherungen. Meistens denkt sie an ihren neuen Freund, der abends vorbeikommen will. Michael Hoffmann ist Chef im Restaurant Margaux und gilt als einer der besten Köche in der Stadt. Wenn ein Restaurantkritiker ein Negativurteil über ihn abgibt, ist ein Jahr Arbeit umsonst. Hardy Wischmeier schleppt Autos ab, seine Frau arbeitet als Nachtschwester, der Sohn muss zur Schule. Manchmal sehen sie sich nur kurz in der Tür oder für eine Stunde beim Abendessen. Klaus Wowereit ist Regierender Bürgermeister Berlins und hastet von Termin zu Termin.
Ihrer aller Wege führen sie durch Berlin, eine immer noch zerrissene Stadt, in der die Kulturen aufeinanderprallen, sich anfeinden, ignorieren oder miteinander wetteifern. Eine Metropole, die voller Baustellen und Lücken ist und nie fertig zu werden scheint, die im Schatten ihrer Vergangenheit steht und nach einer Zukunft sucht.
Am 5. September 2008 hatten 80 Drehteams einen Tag im Leben von Berlin gefilmt. Die Zusammenfassung des 24-Stunden-Experiments versammelt zufällige Eindrücke, Schnappschüsse und Momentaufnahmen mit dichten Beobachtungen von Menschen, Straßen und Plätzen. Ein Mosaik aus Steinen, die nicht immer zusammenpassen, kein einheitliches Bild ergeben, sondern so widersprüchlich bleiben wie die Stadt selbst.


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Potenzpillen-Doku: Erectionman

Sehenswerte Doku von Michael Schaap, der sich auch zum Zecke des Selbstversuchs viel zu viel Viagra rein geballert hat. Zu sehen für eine Woche auf arte+7.

Als Michael Schaap, Regisseur und bekennender Porno-Fan, zum ersten Mal im Alter von 40 Jahren Potenzstörungen bei sich bemerkt, wundert er sich nur kurz, dass er nun eine Pille, die eigentlich für ältere Männer wie seinen Vater gedacht sei, einnehmen muss. Vielmehr drängt sich bei ihm die Frage auf, ob er überhaupt noch genug Mann ist, wenn nur noch ein potenzsteigerndes Mittel die körperliche Liebe zu seiner Ehefrau ermöglicht.
Auf der Suche nach Antworten besucht er die Redaktion des „Playboy“ sowie Männergruppen, deren Mitglieder ihre eigene Maskulinität wiederfinden möchten. Schaap beleuchtet auch den Schwarzmarkt, der sich um Viagra gebildet hat, die psychischen und physischen Auswirkungen des Medikaments und die Kommerzialisierung von Sex, der inzwischen fast alle Bereiche der Öffentlichkeit durchzieht.
Am Ende steht die Erkenntnis, dass Viagra den Regisseur seelisch und körperlich abhängig gemacht hat, verbunden mit einem Ohnmachtsgefühl gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit als Mann. Was bleibt, ist auch die Vorstellung einer Welt, die in nicht allzu weiter Zukunft liegt: in dieser werden sich vornehmlich Männer nur noch über den eigenen Erregungs- und Potenzzustand definieren, getreu dem Motto „Allzeit bereit“.


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Steampunk-Schmiede Nimby – arte Tracks in der Werkstatt von Madmax

Ein Mann im feuerfesten Schutzanzug, ein Riesenkopf, der sich die Nase kratzt, das berühmte Steampunk Tree House: Im Nimby-Areal von Oakland bei San Francisco sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es ist die Wirkungsstätte von „Burning Man“, dem größten Festival für künstlerische Experimente aller Art, das jährlich über 50 000 Fans in der Nevadawüste versammelt. Seine Kernveranstaltung ist das Verbrennen einer überdimensionalen menschlichen Statue — des „Burning Man“. Elf Monate vor dem Festival quartieren sich rund Tausend Künstler im Nimby ein. Dieses brachliegende Fabrikgelände von 5 600 m² ist ein selbstverwalteter Raum, der den Bastlern das Material zur Ausführung ihrer verrückten Träume zur Verfügung stellt. Ein Kollektiv, in dem Kunst, Wissenschaft, Technik — und vor allem bizarre Ideen — miteinander verschmelzen. Ein Tummelplatz für die Underground-Szene.


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