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„The War Tapes“ – Deborah Scranton ließ Soldaten im Irak selbst drehen
Die Idee kam der Journalistin Deborah Scranton vor zwei Jahren: Die US-Armee hatte ihr angeboten als Kriegsberichterstatterin in den Irak zu gehen. Sie ließ stattdessen drei Soldaten an der Front drehen. Ausgerüstet mit Digitalkameras filmten die Männer ihren Einsatz wie Touristen ihre Urlaubserlebnisse. Auf den Bändern zu sehen sind brennende Autos, verbrannte Körper von Zivilisten, Kinder, die Zigaretten verkaufen. Aus mehr als 1000 Stunden Material hat Scranton den Film „The War Tapes“ montiert, eine Reality-Show von der Kriegsfront.
Das hier ist eine Kurz-Doku, die schätzungsweise aus den mittleren 80ern stammen müsste, und dem damaligen DDR-Bürger erklärt, wofür das „Interkosmos“-Programm gedacht war und welche Fortschritte man bis zu jenem Zeitpunkt zu verzeichnen hatte. Außerdem wurde über die Pläne für die nächsten Jahre informiert. Nur dann kam es ja doch alles ganz anders.
Interkosmos war ein wissenschaftliches Programm der Sowjetunion zur Einbindung nicht-sowjetischer Technik in das sowjetische Raumfahrtprogramm. Zur Umsetzung wurde im früheren Ostblock bald nach dem Start des ersten sowjetischen Sputnik die gleichnamige Vereinigung zur friedlichen Erforschung des Weltraums mit internationalen Mitteln der Raumfahrt gegründet. Im Rahmen des Interkosmos-Programms wurde erstmals Raumfahrern anderer Nationen die Teilnahme an Raumflügen ermöglicht.
(Wikipedia)
Hier die komplette BBC-Dokumentationsreihe „Planet Earth“ aus dem Jahr 2006. Wikipedia meint dazu:
Planet Earth ist eine elfteilige BBC-Dokumentarfilmreihe, von der fünf Teile im Jahre 2006 im Ersten gezeigt wurden. Eine zweite Staffel mit weiteren fünf Teilen wurde Anfang 2007 ausgestrahlt.
Anfang 2008 startete in den deutschen Kinos der begleitende Film Unsere Erde, der vorwiegend aus (zum Teil zuvor nicht verwendetem) Material der TV-Serie besteht.
Die gesamte Doku besteht aus 11 Teilen, die nun alle in sehr guter Qualität auf Youtube zu finden sind. Ich habe da mal eine Playlist drauß gemacht, so dass man nur auf die Pfeile klicken muss, um auf den nächsten Teil zu skippen. Na ihr wisst schon.
Die Doku setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:
1. From Pole to Pole
2. Mountains
3. Fresh Water
4. Deserts
5. Caves
6. Ice Worlds
7. Great Plains
8. Shallow Seas
9. Seasonal Forests
10. Ocean Deep
11. Jungles
Macht insgesamt fast 9 Stunden Filmmaterial, dass sich nur mit unserem Planeten beschäftigt! Woooha.
Murray Siple’s feature-length documentary follows a group of homeless men who have combined bottle picking with the extreme sport of racing shopping carts down the steep hills of North Vancouver. This subculture depicts street life as much more than the stereotypes portrayed in mainstream media. The film takes a deep look into the lives of the men who race carts, the adversity they face and the appeal of cart racing despite the risk.
Sehr amüsante Dokumentation aus dem Jahre 1986, die sich primär mit Synthesizern und dem damals neuen Synclavier beschäftigt. Überhaupt war das alles sowas von neu. Ich sehe sowas äußerst gerne. Auch weil es zeigt, was in den letzten 20 Jahren in Sachen Musikproduktion im Wohnzimmer möglich wurde.
Hier in nur klein weil das Einbetten auf Anfrage eigentlich deaktiviert ist.
Ich weiß gar nicht, wie viele Vinyl-Dokus ich hier mittlerweile drin habe, geschweige denn, wie viel ich gesehen habe. Diese hier aber kannte ich bisher nicht und ich finde sie außerordentlich gelungen.
Wer sich das ansehen will braucht etwas Geduld. Noch dazu kommt das Teil in 13 Parts.
Seit vierzig Jahren behaupten sie sich an der Spitze des internationalen Rock’n’Roll-Geschäfts: Roger Daltrey, Pete Townshend, John Entwistle und Keith Moon sind ‚The Who‘, eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Rock-Bands der Musikgeschichte. Diese einmalige Dokumentation begleitet die legendäre Musikgruppe von ihren Anfängen als Kneipenband bis zu ihrer aktuellen Welttournee – und lässt die Musiker erstmals ausführlich selbst zu Wort kommen. Spektakuläre Extras wie spannende Interviews, exklusive Dokumentationen und nie gezeigte Filmaufnahmen runden dieses einzigartige Musikerlebnis ab. Disc 1: „The Story of the Who“ Die vierzigjährige Geschichte der Band in Spielfilmlänge – von ihren Anfängen im Westteil bis zu ihrer gegenwärtigen Welttournee – zeigt exklusive Interviews mit ‚The Who‘, zeitgenössische Rockstars, Freunden und Familienmitgliedern.
Sicher nicht die beste Dokumentation zu diesem Thema, aber es gibt meines Wissens auch nicht sehr viele. Deshalb wegen der Originalaufnahmen und der Interviews mit den alten Jungpionieren dennoch sehenswert.
The History of Electronic Music ist eine 2005 erschienene und durchaus sehenswerte Dokumentation, die als DVD veröffentlicht wurde und jede Menge Interviews mit den Protagonisten sammelt.
Torsten Maassen und Arndt Pecher, sind weit zurückgegangen und haben mit viel Mühe und viel Sachverständnis nahezu alle wichtigen DJs und Produzenten befragt, so dass sich aus ihren Aussagen, die für die 65-minütige Dokumentation intelligent zusammengeschnitten wurden, die Geschichte der elektronischen Musik ergibt. Und die war von Anfang international. So kommen amerikanische Künstler wie Little Louie Vega, Afrika Islam, Joey Beltram, englische DJs wie Phats & Small und natürlich die deutschen DJs und Produzenten ausführlich zu Wort. Die Schilderungen von WestBam, Hans Nieswandt, Sven Väth, Talla 2 XCL, Boris Dlugosch, Paul van Dyk, Moguai, DJ Dag, aber auch von Veranstaltern und Marketingleuten bilden die faszinierenden Mosaiksteinchen einer großen Erzählung, die in den 70er-Jahren beginnt und bis heute weitergeht.
Das Dumme an den Clips auf Youtube ist, dass sie in keinster Weise logisch nummeriert sind und ich nicht genau weiß, was nun woran gehört. Ich versuche die Kapitel der DVD mal halbwegs logisch aneinander zu reihen, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das alles so passt.
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