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Kategorie: kfmw.stuff

Download: Das Kraftfuttermischwerk – live at Dubstation, Fusion Festival, 01.07.2012


Für mich war es das nunmehr dreizehnte Fusion Festival und soweit ich mich erinnern kann, wollte ich schon immer gerne mal am Sonntagabend auf der Dubstation für Musik sorgen. Weil es der Moment ist, an dem alle wieder landen, alle runterkommen, sich alle aus ihren eigenen Resten sammeln. In diesem Jahr ging das nun und es war der Himmel, aus dem ich gerne niemals nicht wieder abgeholt worden wäre. Das Größte. Sonntagabend. Dubstation. Alles meins. Alles schön.

Vorneweg sehr zurückhaltend, in der Mitte eher deepsteppig und hintenraus die uralten Drum ’n‘ Bass-Schinken. Es war mir sowas von ein Fest, glaubste gar nicht. Ich schiebe es jetzt einfach mal auf meine freudige Aufregung, dass ich „Selbstdurchschreibend“ gleich zweimal in Ableton zog. Müsst ihr durch.

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Tracklist:
Absolut gigantisch
Ankommen
Sandschnecke im Sturm
Marko Fürstenberg – Porn Infection (Das KFMW Softporn Edit)
Blaues Warm
Am Wolkenberg (Instrumental)
Waldgeflüster
Seetauglich
Saite A
Fluss ins Nichts
Birkenholzkompott
Heimatkunde
Blattfedern
It’s Publique – Half Days (Das KFMW Green Tube Edit)
Selbstdurchschreibend
GPG Immergrün
Unterm Bassphalt der Strand
Butterflies in Hell
Selbstdurchschreibend
EFTB – Run! (Das KFMW Remix)
Mittelmark im Regen
Tippica
Schluss mit lustig
Psy ’n‘ Bass

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Mix: Rudi Stöher & Das Kraftfuttermischwerk @ Weltkongress der Hedonistischen Internationale 2012

Ich hatte heute Morgen gemeinsam mit Rudi das Vergnügen auf dem nunmehr 3. Weltkongress der Hedonistischen Internationale den „Tanzworkshop“ eröffnen zu können. Die Sonne schien, die Leute waren freundlich und alles war schön. Insgesamt kamen so ziemlich house-lastige, trunkene 170 Minuten zusammen

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/at%20Weltkongress%20der%20Hedonistischen%20Internationale%202012.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
Matthew Herbert – Café de Flore (Instrumental)
Duererstuben – Es Funkelt Gar Auf Frostgem Feld
Andre Lodemann – Piece Of Mind
Ilya Decado – Slow But True
Smash TV – Please
Insect O. – Birds Over Hong Kong (Marko Fürstenberg’s The Peak Remix)
Robag Wruhme – Donnerkuppel
Shenoda – Chasing Clouds
Joris Voorn & Moby – After The After (Original Mix)
Detroit Swindle- Jick Rames
Klangkarusell- Sonnentanz
Gui Boratto – No Turning Back (Wighnomy’s Likkalize Love Rekksmi)
Rudi Stöher & Das Kraftfuttermischwerk – Tiny Wombat
Pawas – Let Go
Adana Twins – Strange
Polar Inertia – Indirect Light
Sonogama – Hypnotic Beat
Console & Marek Hemmann – Leaving a Century (Marek Hemmann Remix)
Monika Kruse – Namaste
Kadebostan – Mother Cries
Saschienne – Neue Acht
Karol XVII & MB Valence – The Rusty Piano (ShurIKan Unreleased Vinyl Dub)
Stoer – Ruben De Ronde
Aeromaschine – Feldgrau
Rudi Stöher – Na Sach Mal
Björk – Pagan Poetry (Ripperton Remix Unofficial)
Laid Back – Soul Cap Remix
Rodrigo – Jazzy Summertime
Enric Ricone, Francisco Frink – Is Back
Guy Gerber – The Mirror 4
Pupkulies, Rebecca – La Vie Est Belle (Marek Hemmann Remix)
Matheo Velez – Morir
Silicone Soul – Dogs Of Les Ilhes (KTS Remix)
Mike Shannon – Foxology
Joris Voorn – Goodbye Fly

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Letztens am See

Ich hatte vor gut zwei Wochen das Glück auf eine sehr spontane Party gehen zu können, die in Potsdam an einem See stattfand. Dort wurden zwei Floors in einem kleinen Waldstück aufgebaut, eine provisorische Bar gezimmert, etwas Licht in die Bäume gehängt und fertig war die Sause. Eine Art Party, wie man sie eigentlich eher aus den 90ern kennt. Hinkommen war etwas problematisch, weil man mit dem Auto so gut wie gar nicht rankam, aber als ich dann dort war, war alles irgendwie Liebe. Ich wurde ein paar Stunden vorher gefragt, ob ich nicht Lust hätte zwei Stunden auf dem angedachten Chill-Floor zu spielen, was ich auch zusagte. Allerdings war der Tag davor so komplex terminiert, dass ich nicht mal die Zeit hatte, einen Controller einzupacken.

Wie auch immer, als ich von Mogreens übernahm, war von Chill-Floor schon nichts mehr zu hören, weshalb ich mich entschied, auf 118 mit einem Four-to-the-floor weiterzumachen, den ich dann auch beibehielt. Deepes Techno- und House-Zeug, mit jeder Menge Neuem aber auch meinen ewigen Lieblingen. Ich habe da irgendwie aufgenommen, was mir nicht ganz klar war. Deshalb auch ohne Tracklisting, aber das meiste davon kennt ihr eh. Allerdings wurden dann doch keine zwei Stunden daraus, da nach mir ebenso so spontan übernommen wurde, wie ich zuvor übernommen hatte. So ist das nämlich.

Diese Party war für mich bisher die beste des Jahres und es muss einiges passieren, dass sich daran noch etwas ändert.


[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Letztens%20am%20See.mp3]
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Danke

So. Ich bin wieder da. In den letzten fünf Jahren wahr ich tatsächlich nie so „offline“ wie in den letzten sechs Tagen. Das lag zum einen an der Akku-Leistung eines modernen Telefons, zum anderen an der exorbitant miesen Netzabdeckung, die die Uckermark so hergibt. Kein Wunder, dass die jungen Leute dort alle vor 20 wegmachen. Ich klicke mich gerade also erstmalig durch das, was die Woche über hier so kam, ohne das ich dafür auch nur einen Buchstaben hätte schreiben müssen. Ich bin schwer beeindruckt. Echt jetzt. Meine Gast-Blogger_innen haben das auch ohne mich ganz großartig hinbekommen. Ich hätte auch locker noch 14 Tage wegbleiben können, ohne das ich irgendwem wirklich gefehlt hätte. Das ist ganz klar deren Verdienst. Vielen Dank dafür!

Und: Vielleicht wäre es wirklich mal an der Zeit, ein deutches Blog ins Netz zu hauen, in dem 20-30 Leute täglich den Shice raushauen, den sie für exorbitant großartig empfinden. Sollte ich das irgendwie zu gestalten haben, währet mindestens Ihr acht mit dabei. Zeit dafür wäre es ja mal, wie ich finde.

Ich sortiere mich jetzt noch ein wenig, komme in der wahnsinnig engen Zivilisation wieder an, trinke etwas, marke alle ungelesenen Feeds als gelesen und bin ab morgen dann wieder voll da.

Toll, was das Internet alles so kann. Ihr alle seid ein Teil davon.

*knutschi*

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Download: It’s Publique – Half Days (Das Kraftfuttermischwerk Green Tube Re-Edit)



(Direktlink, Direktdownload)

Die Herren von It’s Publique machen das mit dem Internetz ganz ähnlich wie ich. Neben ihrem Blog nämlich machen sie auch noch Musik – allerdings als Band und nicht wie ich als Ein-Mann-Flohzirkus. Nun steht das Debüt-Album der Vier mit dem schlichten Namen „It’s Publique“ an und erscheint am Freitag, den 11. Mai 2012. Ich habe es schon mal komplett hören können und bescheinige der LP, eine rundum gelungene Pop-Platte zu sein. Und ich meine den Guten, den guten Pop.

Man fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, einen Remix von irgendeinem der Songs zu machen, ich sagte zu und entschied mich für „Half Days“, die letzte Nummer auf dem Album.

Hier nun schonmal der Remix davon, den ich dankbarerweise einfach so und für nichts ins Netz stellen durfte, so das den jeder einfach so und für nichts downloaden kann. Weil ich das ja eh immer am liebsten habe.

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Nächsten Samstag im Spartacus Potsdam: 1 – der Geburtstag! mit den Besten der Besten und mit icke

Das Potsdamer Spartacus feiert am nächsten Wochenende sein einjähriges Bestehen. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, dort mal vorbeizuschauen, auch wenn ich mir das immer wieder vorgenommen hatte. Am Samstag dann wird es zwangsläufig dazu kommen, denn ich werde dort Musik aus der Konserve durch die Boxen schieben.

Die Feier startet am Freitag, wobei ich nicht genau weiß, was es dort nachts geben wird. Ich bin dann tagsüber am Samstag dran. Es ist wohl so, dass nach der durchtanzten Nacht am Samstag ein Zelt dazu einladen wird, sich etwas zurückzunehmen und einfach mal zu entspannen. Dafür sind am Start: Mogreens, Saetchmo, Inge Immergrün (Mit dem ich das KFMW damals gründete), Le Fu, Barbnerdy und neben icke noch einige andere. Die Besten der Besten also und wenn ich an Euer Stelle irgendwo in der Nähe wäre, würde ich dahin gehen, aber ich bin ja eh da. Von extrem gebremsten Ambient bis hin zum Dubstep dürfte da alles dabei sein. Und ich freu mich sehr, denn alle der, die dort mit dabei sind, zählen für mich zu den Besten der Besten.

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Podcast mit mir über das hier

Ich war gestern Abend zu Gast bei den Jungs von Metronaut, die für ihre Podcast-Reihe Metrolaut hin und wieder Leute einladen um mit den über alles mögliche schnacken. Wir sprachen dort eine Stunde über das Blog hier, über Musik, über mein Arbeit, Twitter und die Welt im allgemeinen. Ich weiß jetzt nicht, wen das interessieren könnte, aber ich fand es ganz nett. Die Linkliste zum Audio verschafft schon einen schönen thematischen Überblick und wer es ganz genau wissen möchte, hört sich das halt mal an. Metrolaut 11: Das Kraftfuttermischwerk über Teltow, Techno und Tiere.

[audio:http://www.metronaut.de/wp-content/uploads/metrolaut11.mp3]
(Direktdownload)

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Little fluffy clouds

Nach den Eiern noch etwas Besinnliches, Sound für die Hängematte. Ambiente Dubs, Downbeats, träge Dubstep-Nummern und eine Messerspitze Jazz. Von den ganz alten Thinner-Perlen bis hin zu den neusten Diamanten eines Vince Watsons. Musik für die späten Stunden, die Dunkelheit, die Zweisamkeit. Nur du und deine Kopfhörer. Und vielleicht ein Joint.

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Little%20Fluffy%20Clouds.mp3]
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Tracklist:
01 Synkro – I Miss You
02 Zen Savauge vs. Jason Corder – Sunken Streetlights
03 Brock Van Wey (aka Bvdub) – White Clouds Drift On And On (Intrusion Shape I)
04 krill.minima – Palmengasse
05 Dublicator – Burning Echoes
06 P. Laoss – Situated on a Hill
07 Boxcutter – Gave Dub
08 Synkro and Indigo – Guidance
09 Das Kraftfuttermischwerk – Downunder the Moon
10 Martin Jarl feat. Jon Ericsson – Inidimman
11 Black Fish – Moment to Moment
12 Desolate – Endurance
13 Vince Watson – Never too late
14 Burial – Fostercare
15 Rodriguez Jr. – Bare
16 Benjamin Damage & Doc Daneeka – Halo (Live)
17 krill.minima – Nautica

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Icke heute im Radio ganz kurz über das hier

Ich wurde gefragt, ob ich nicht kurz Lust hätte, über das hier im Radio bei StarFM zu reden und ich sagte ja. Ich kann mir ja fast vorstellen, Nic hatte erst Rene gefragt und der hatte keinen Bock, sie sagt „der“ Blog und ich lese natürlich keine 400 Blogs am Tag, aber ich schaue täglich über das, was 400 Blogs machen. Schade, dass der Compressor immer die Vögel schluckt – ich saß im Garten.

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/wp-content/uploads2/2012/04/starfm.mp3]
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Freitag in der Panke Berlin mit icke: 1 year —>support your local ghetto

Barbnerdy hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, an diesem Freitag in der Berliner Panke auf dem Einjährigem ihrer Party-Reihe „support your local ghetto“ aufzuspielen, was ich umgehend bejahte. Also werde ich dort spielen. Was genau, weiß ich noch nicht. Irgendwas Deepes ganz sicher. Ob dann mit gebrochenen Beats oder mit geraden oder beides und alles; mal kieken.

Mit dabei Dub-Theologe Saetchmo und Barbnerdy. Los geht es um 22:00 Uhr. Alle Infos dazu finden sich hier.

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